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Wlan vs. Lan vs. ???


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Hallo.

Ich plane die Anschaffung von zwei WARP Charger Smart und empfehle diese auch gerade zwei Arbeitskollegen.

Dabei ist mit etwas aufgefallen:

 

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist die einzige Möglichkeit mit der Box zu kommunizieren über Wlan.

Leider sind mir bisher weitere Informationen über die Qualitäten dieser Wlan-Verbindung unbekannt:

Reichweite?

Verschlüsselungsmodi? 

Repeaterbetrieb?

Mesh?

Möglichkeiten für eine externe Zusatzantenne?

 

Ein Hauptgrund für mich die Tinkerforge Box zu wählen ist die angegebene geringe Standbyleistung von ca. 1W inkl. Wlan (die ja 24/7 anfällt).

Andere Boxen haben da teils bis zu 8W im Standby.

Einen zusätzlichen Accesspoint nur für die Wallbox samt entsprechenden Energieverbrauch zu installieren kommt für mich da nicht in Frage!

Meine Garage ist ein paar Meter vom Haus entfernt. Wenn die Box dort also keinen Wlan-Empfang haben sollte (abhängig von der Sende und Empfangsleistung der Box),

welche Möglichkeiten habe ich dann meine Box vom Haus aus zu steuern?

An anderer Stelle wurde bereits gesagt, dass ein LAN-Anschluss nicht vorgesehen ist und aus Platzgründen teils eher schwierig umzusetzen ist.

Was ist mit anderes Schnittstellen?

Was ist mit eurem RS485 Bricklet? - Könnte man die Box aktuell auch darüber vernetzen, auslesen und steuern?

Müsste dieses dann nicht auch als Option mit in der "Smart" Box enthalten sein?

 

Mir gefällt eure Box echt richtig gut. Es wäre echt traurig wenn ich sie mir nicht holen könnte.

 

 

 

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Hallo Photon,

Zitat

Reichweite?

Verschlüsselungsmodi? 

Repeaterbetrieb?

Mesh?

Möglichkeiten für eine externe Zusatzantenne?

die Reichweite anzugeben ist immer so eine Sache. Wenn überhaupt würde ja nur Freifeld Sinn machen. Aus Kundensicht macht das wiederum aber keinen Sinn, denn wer hat schon ein Freifeld zu seiner Wallbox. Auch hängt die Reichweite von der Gegenstelle ab. Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit der Reichweite gemacht.

Aktuell wird nur WPA2 unterstützt.

Repeaterbetrieb und Mesh funktionieren nicht. Es scheint für den ESP32 keine vernünftige Unterstützung mehr dafür zu geben.

EDIT: Repeaterbetrieb und Mesh funktionieren nicht. Ist aber ggf. zukünftig über Softwareupdate möglich.

Eine Zusatzantenne ist nicht möglich, da der verwendete ESP32 keinen Antennenanschluss besitzt.

Zitat

welche Möglichkeiten habe ich dann meine Box vom Haus aus zu steuern?

Keine, denn du hättest ja keine Verbindung zur Box.

Zitat

Was ist mit eurem RS485 Bricklet? - Könnte man die Box aktuell auch darüber vernetzen, auslesen und steuern?

Das RS485 Bricklet ist nur in der Pro Box verbaut und wird dazu genutzt den Stromzähler auszulesen. Mehr Funktionalität gibt es dafür nicht.

Alles was wir tun ist OpenSource. Natürlich kann man ein RS485 Bricklet nutzen um darüber die Box fernzusteuern. Dann musst man sich aber darum kümmern die RS485 Verbindung zur Wallbox herzustellen (Kabeleinführung etc.) und die Software dementsprechend anpassen.

Zitat

Müsste dieses dann nicht auch als Option mit in der "Smart" Box enthalten sein?

Nein. Die Wallbox ist ja absichtlich so gebaut, dass man als "Bastler" Möglichkeiten hat die Wallbox zu erweitern etc. Das heißt aber nicht, dass wir alle Basteloptionen für den Kunden fertig bieten können. Das wären deutlich zu viele.

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Keiner hat verlangt alle und jede kleine "Bastleroptionen" fix und fertig anzubieten.

Aber wenn ich eine fertige KFW förderfähige Wallbox anbiete die "Smart sein soll, dann bedeutet das Steuerbarkeit von Aussen.

Eine Umsetzung mittels Wlan "über das man nicht viel sagen kann, ist praktisch aber ganz gut" wirkt da nicht sehr umsichtig.

Ich kenne keinen Netzbetreiber der Wallboxen später mal lastgesteuert über WLan schalten möchte. Da wird es mit ziemlicher Sicherheit auf eine drahtgebunde Verbindung hinauslaufen.

Wenn ich als Entwickler eine Wallbox anbiete müsste diese zumindest eine Steuerbarkeit mittels Draht haben. Zumal ihr ja auch schon alles dazu habt.

Ich bin auch nicht der erste oder der einzige der danach gefragt hat.

Aber gut.

Schade drum.

 

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Das sehe ich nicht so.

Zitat

Aber wenn ich eine fertige KFW förderfähige Wallbox anbiete die "Smart sein soll, dann bedeutet das Steuerbarkeit von Aussen.

Ja, das sagt ja auch das Smart aus. Daher hat die Wallbox ja WLAN. Über MQTT und später OCPP bieten wir zwei weit verbreitete Schnittstellen.

Eine Steuerung per RS485 mag für den Spezialfall toll sein, ist aber für die breite Masse nicht geeignet. RS485 definiert ja kein Protokoll. Wenn überhaupt wäre wohl Modbus RTU die sinnvollste Möglichkeit. Aber auch da sind die Register/Coils etc. frei zu definieren. D.h. einen Standard gibt es da nicht. Daher wäre das wohl auch wieder nur eine Insellösung für Spezialfälle.

Zitat

Ich kenne keinen Netzbetreiber der Wallboxen später mal lastgesteuert über WLan schalten möchte. Da wird es mit ziemlicher Sicherheit auf eine drahtgebunde Verbindung hinauslaufen.

Meiner Meinung nach wird es in jedem Fall etwas IP basiertes sein, womit RS485 wieder raus ist. Die Anforderungen der KfW an die Wallboxen sind recht eindeutig. Es wird von Ethernet oder "kabellos" gesprochen. Eine Wallbox, welche nur RS485 bietet, ist meiner Erachtens nicht förderfähig.

Zitat

Wenn ich als Entwickler eine Wallbox anbiete müsste diese zumindest eine Steuerbarkeit mittels Draht haben. Zumal ihr ja auch schon alles dazu habt.

Das kann man so sehen. Aus meiner Sicht ist wenn Ethernet die Schnittstelle der Wahl. Alles andere macht keinen Sinn. Allerdings passt dieses mit der notwendigen wasserdichten Durchführung nicht in das Gehäuse.

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  • 1 month later...
Am 22.1.2021 um 10:48 schrieb Photon_1978:

Ja.

In der Tat wäre Lan auch meine erste Wahl.

Aber es hieß ja,dass es nicht rein passt...

Scheitert es nur an der Kabeldurchführung?

 

 

Also für ein "LAN-Bricklet" o.ä. wäre sicher noch genug Platz in der Box, zumindest in der Smart-Variante. Eine Kabeldurchführung mit Zugentlastung sollte auch noch passen und auf ein CAT7-Erdkabel kann man einen entsprechenden RJ45 Stecker direkt montieren.

Solange es aber das "LAN-Bricklet" nicht gibt, würde ich gerne einen Raspberry Pi als Access Point konfigurieren und auf diese Weise im Gehäuse unterbringen. Für die Stromversorgung des Raspis müsste halt auch noch ein Schaltnetzteil mit rein. Aber da gibt es ja auch schon sehr kompakte, die trotzdem bis 2A schaffen.

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Ich hab zwei WARP bestellt.

Das schöne daran ist ja das man viele Möglichkeiten hat.

Aber den RasPi würde ich vermutlich eher in einem eigenen IP54 Gehäuse in der Nähe der WARP unterbringen.

Als AccessPoint muss beides ja nicht im selben Gehäuse sitzen.

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  • 3 months later...

Zuerst mal: Ich finde es großartig, was ihr hier aufzieht! Es war dringend überfällig, dass mal etwas DIY-freundliche Hardware auf den Markt kommt, die den strengen deutschen Regularien entspricht und förderfähig ist. Dazu ein kräftiges Chapeau von mir.

Ich würde wirklich liebend gerne eure Lösung einsetzen, sowohl privat bei mir als auch bei Kunden.

Leider kommt jetzt das "aber": WLAN mag zwar eventuell gerade so ausreichen um die Förderfähigkeit zu bekommen, aber es erfüllt leider weder die Bedürfnisse vieler privater Anwender, die viele Nachbarn mit WLAN, Stahlbetonwände, größere Abstände zur Garage oder aus Garagensicht ungünstige Routerpositionen haben , noch den Ansprüchen gewerblicher Anwender an Sicherheit und störungsfreien Betrieb.

Für das temporäre oder dauerhafte Abreißen eines WLAN-Signals können bereits neue störende APs in der Nachbarschaft, falsch geparkte Fahrzeuge, schlecht geschirmte Mikrowellen oder DSL- bzw. Kabelmodems reichen. Von absichtlichen Störsendern, die jeder für 10€ aus China bestellen kann mal ganz abgesehen.

Dann bleibt die Sicherheitsfrage. Welcher Unternehmer würde bei klarem Verstand das Steuerungsnetz seiner Infrastruktur ans WLAN klemmen? Vulnerabilities wie KRACK und zuletzt FRAG Attacks, die teilweise seit dem ersten offiziellen WLAN-Standard Teil des offiziellen Protokolls waren, zeigen doch deutlich, dass es seinen Kunden gegenüber unverantwortlich ist, ihnen nicht wenigstens eine Alternative anzubieten. Wenn die gesetzlich verpflichtende Steuerfähigkeit durch versehentliche oder absichtliche Störungen ausgehebelt werden kann, ist das das eine. Aber wenn man wie bei KRACK tatsächlich böswillige Eingriffe in den Netzwerkverkehr von Infrastrukturnetzen mit teils vermutlich über Jahrzehnte nicht mit Firmware-Updates versorgten Embeddedgeräten vornehmen kann, ist das eine ganz andere Hausnummer.

Zur Umsetzbarkeit: Ich kann ehrlich gesagt weder das Argument zur IP54 Zertifizierung noch zum Platzverbrauch nachvollziehen.

Ich habe bereits hunderte für den Außenbereich gedachte und dort eingesetzte IP-zertifizierte WLAN-Router, Antennen und ähnliches installiert. Fast keine davon hatte irgendwelche Gummilippen oder absolut wasserdichte Dichtungen an den Eingängen für Ethernetkabel. Die sind nur ein bisschen ins Gehäuse zurückversetzt und haben evtl. eine kleine, nicht wirklich dichte Plastikhaube, die ca. 2-3 cm Kabel hinterm Stecker gegen Spritzwasser schützt. Nach unten sind fast alle Konstruktionen relativ offen und die Kabel hingen einfach nur unten raus. Und trotzdem haben sie selbst täglichen, tropischen Regengüssen in Südamerika und anderen regenreichen Regionen über viele Jahre völlig klaglos standgehalten. Wichtig ist nur, dass das Wasser nicht in den Stecker läuft und wenn Wasser ans Kabel kommt es frei nach unten rauslaufen kann. Wenn man es unbedingt optimieren will, setzt man in die Gehäusebohrung am Boden eine runde Abtropflippe (dazu reicht ein Stück längs aufgeschlitzter Gummischlauch), lässt dem Kabel etwas Platz, damit sich keine Feuchtigkeit stauen und fertig. Optional kann man natürlich auch solche überteuerten RJ45 Durchführungen verwenden. Wenn man die Versionen mit Kabelanschluss nimmt, spart man sich auch die platzraubende Buchse auf dem Board und kann das Kabel verlöten. Man muss nur evtl. die Impedanzen leicht anpassen.

Zum Platzverbrauch: Ich habe zufällig letztes Jahr noch Ethernetplatinchen für ein ESP32 Modul gebaut. Ethernet kann der ESP32 ja schon ganz von alleine, da braucht es nur ein PHY interface und ein paar Widerstände. Das ist wirklich kein Hexenwerk, siehe hier. Bei einer SMD-Ethernetbuchse geht das auf 2x2cm. Wenn man wegen der physischen Belastung beim Einstecken eine PTH Buchse nimmt, packt man halt ein zweites Board dadrunter, sind wir wieder bei ca. 2x2cm. Selbst mit kompletter PoE-Schaltung bekommt man das ohne ESP auf 4x4cm hin, siehe wESP.  Das ganze könnte doch platzmäßig problemlos mit ein paar Abstandshaltern huckepack auf den ESP32-Brick, das wäre zumindest meine Annahme nach dem Foto hier.

Entschuldigt, wenn ich mich vertue - eventuell ist ja der Deckel so spack über dem Brick, dass da wirklich kein Finger mehr zwische passt. Das sieht hier schon sehr eng aus, nur was verbraucht den ganzen Platz unterhalb des ESP32-Brick? Ein Abstandshalter? Den könnte man ja durch ein 3D-gedrucktes Teil ersetzen, das mehr Platz schafft. Und in die Smart könnte man es ja auch in ein 1-1,5cm breites Hutschienengehäuse packen. Ich verstehe sowieso nicht ganz, weshalb nicht ein etwas größeres Gehäuse genommen wurde, wenn es von vornherein als modular erweiterbares System gedacht war.

 

 

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Hallo  lind,

zukünftig ist auch eine Variante mit Ethernet geplant. Auf Grund der angespannten Beschaffungslage ist es für uns aber nicht wirklich abzuschätzen, wann wir dieses veröffentlichen werden (/können). Technisch wird dies über eine Variante vom ESP32 Brick mit Ethernet realisiert werden.

VG Bastian

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Hallo batti,

 

herzlichen Dank für diese positive Antwort! Das freut mich wirklich extrem zu hören, einer der USPs von eurer Box ist ja auch der sehr geringe idle-Verbrauch, wenn man da jetzt extra noch nen WLAN-Router für aufstellt, verfünf- bis verzehnfacht sich ja der Verbrauch von 1W auch ganz schnell mal.

Wenn ich das richtig raushöre wäre das dann aber eine Lösung, die man so bereits kaufen muss und nicht als bricklet nachrüsten kann.

Mir ist völlig klar, dass es bei der aktuellen Versorgungslage sehr schwer absehbar ist, ob zugesagte Liefertermine eingehalten werden, bis die Ware wirklich auf dem Schiff ist. Und auch dann nur, wenn sich nicht wieder die halbe Weltflotte vor einem verstopften Kanal tummelt.

Wie weit ist denn das Prototyping bereits fortgeschritten? Sind es eher Wochen, ein paar Monate oder evtl. ein Jahr bis ihr die Bauteile ordern könnt? Falls es noch mehrere Monate dauert, bis man die Box so (vor-) bestellen kann, wäre dann eine Option denkbar, dass man den Wunsch nach Ethernet bereits vormerkt und evtl. mitbezahlt und dann später den ESP32-Brick tauschen kann?

Aktuell läuft man natürlich bei Bestellung erst in mehreren Monaten oder einem halben Jahr Gefahr, dass der Fördertopf leerläuft, bevor man das System anmelden kann.

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Wir haben Prototypen davon im Einsatz. Die Beschaffung haben wir bereits gestartet, aber die Lieferzeiten der Komponenten macht die Planung sehr schwierig. Rein technisch gehe ich aktuell von drei Monaten aus, bis wir da etwas veröffentlichen können. Dies basiert auf den genannten Lieferzeiten für die Komponenten. Momentan wird uns aber beinahe täglich ein Strich durch die Rechnung gemacht, da zugesagte Lieferzeiten nicht eingehalten werden. Ich befürchte, dass sich dies in nächster Zeit auch nicht ändert. Somit sind die drei Monate wohl der Bestcase.

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Hey Batti, vielen Dank für den Einblick und die Infos zum aktuellen Stand! Dass das alles bei der aktuellen Liefersituation noch mit groben Unsicherheiten verbunden ist, ist ja selbstverständlich. Deine Infos helfen mir trotzdem schonmal sehr weiter für meine Planung.

Ist denn geplant, die Hauptplatine dann auch über PoE mit Strom versorgen zu können, sodass man sie auch direkt über einen PoE Switch powercyclen und den Energieverbrauch zentral messen kann, oder erstmal "nur" die zusätzliche Konnektivität per Ethernet (soll nicht negativ klingen, ich finde auch das schon einen tollen Schritt, so schnell auf die Wünsche der Kunden einzugehen)?

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Ja, das klingt gut. Wird es dann möglich sein, bei einer vorhandenen Smart WARP den ESP32 Brick durch die Variante mit Ethernet auszutauschen? Ein weiteres Loch in's Gehäuse für das LAN-Kabel wird ja wohl jeder selbst bohren können ;-)

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Am 2.6.2021 um 16:16 schrieb batti:

Hallo  lind,

zukünftig ist auch eine Variante mit Ethernet geplant. Auf Grund der angespannten Beschaffungslage ist es für uns aber nicht wirklich abzuschätzen, wann wir dieses veröffentlichen werden (/können). Technisch wird dies über eine Variante vom ESP32 Brick mit Ethernet realisiert werden.

VG Bastian

Noch zum Verständnis, es müsste für ein Nachrüsten dann ein Bricklet ausgebaut werden und ein neues gekauft und eingebaut werden ?

Wäre da auch sehr daran interessiert; wenn ich eh schon am Kabel legen bin, kann ich Ethernet auch mit reinlegen

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Hallo,

ich kann aktuell noch keine Versprechungen machen in wie weit und wie ein Update möglich sein wird. Wir nutzen immer noch das gleiche Gehäuse, aber der innere Aufbau hat sich beim Prototyp ein ganzes Stück geändert. Insbesondere setzen wir vom EVSE Bricklet eine neuere Version ein, die dann zum Beispiel das 230V Netzteil beinhaltet. Dies haben wir getan um für uns den Zusammenbau zu vereinfachen. Der jetzige Aufbau ist ja vergleichsweise kompliziert. Wir sind noch nicht dazu gekommen, aber wir werden natürlich für alle Wallboxen auch für die aktuelle, die Bauteile einzeln anbieten (Ersatzteile etc.). Man wird dann, wenn man genügend Bauteile tauscht ein Update durchführen können, ob dies aber finanziell sinnvoll ist weiß ich nicht.

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Ich denke in der Smart wird die Wahrscheinlichkeit größer sein als in der Pro, denn dort ist ja noch etwas Platz auf der linken Seite?

Habe mir eben eine Smart bestellt ;-) Mal sehen, wie die in Natura ausschaut.

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