Hallo Tinkerunity, ich würde mir gerne eine WARP3 besorgen und einbauen lassen. Allerdings habe ich zuvor noch ein paar Fragen, die ihr mir eventuell beantworten könnt. Bauliche Gegebenheiten sind wie folgt: Mehrfamilienhaus, Hausanschluss ausgelegt bis 100 A (Sicherung HAK, Leitungsquerschitt lässt noch mehr zu), zugesagte Anschlussleistung des VNB 45 kW. Da ich bisher der Einzige bin, der eine Wallbox einbauen lassen will, ist momentan noch kein Lastmanagement notwendig, allerdings ist dieses bei der Wahl der Wallbox vorzusehen (um die 45 kW nicht zu überschreiten). Nach aufmerksamen Lesen der Doku ist mir aufgefallen, dass die Begrenzung zur Zeit nur über die Phasenströme möglich ist. Leider bin ich auf das aktuell eingebaute Smart Energy Meter am Anschlusspunkt angewiesen (DTSU666-20, da 2 Sungrow SH8.0RT mit dynamischer 60%-Begrenzung), welches momentan nur die Phasenleistungen per Modbus TCP über den Host-Wechselrichter zur Verfügung stellen kann. Nun zu den Fragen: ist vorgesehen, zeitnah ein Lastmanagement anhand der Phasenleistung umzusetzen bzw. warum findet das Lastmanagement generell über die Phasenströme statt? Meinte ihr, es ergibt Sinn, Sungrow auf den Sack zu gehen, damit die die Weiterleitung der Phasenströme an den Wechselrichter implementieren (das DTSU666-20 misst diese selbstverständlich)? Seht ihr noch eine andere Lösung das Lastmanagement umzusetzen (DTSU mit RS485 und RS-485-zu Ethernet-Konverter auslesen z. B.)? Vielen Dank schon einmal für die Antworten. Liebe Grüße