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Torge Bror

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  1. Über den Transmitter und Receiver sollen keinen Daten für die Kommunikation zwischen zwei Stacks übertragen werden. Auf dem zu entwerfenden Brick/Bricklet sollen die Spannungsregelung und die Besteuerung des Dateneingangs von beiden Bauteilen vorhanden sein. Die Daten die mit den Bauteilen übertragen werden, sollen dann wiederum von extern angeschlossen werden. Um zum Beispiel den Frequenzbereich einzustellen, oder die internen Verstärker zu regeln, haben der Receiver und der Transmitter den Dateneingang. Über den können Register beschrieben werden. Die Daten würden auf jeden Fall in den Flash bzw. RAM passen. Deswegen wird eigentlich kein Mikrocontroller benötigt. Der Dateneingang wird über einen SPI-Bus beschrieben. Ich habe in allen Datenblättern die Kommunikation zu den Bricklets mit I2C-Bus gefunden. Mit wurde dies auch schon im Forum bestätigt, dass die Kommunikation zwischen Brick und Bricklet über I2C erfolgt. Deswegen ist die Variante, dass als Bricklet zu entwerfen, entfallen. Bei der Master Extension wird ebenfalls kein Mikrocontroller benötigt, wird aber über den SPI-Bus kommuniziert. Deswegen war die Idee da, eine Art modifizierte Master Extension statt einem Brick/Bricklet zu entwerfen. Es würde vom Funktionsumfang mit EEPROM ein Bricklet reichen, es wird halt der SPI-Bus benötigt. Mit der Schaltung sollen alle möglichen Tests und Untersuchungen durchgeführt werden. Das Projekt dient mehr dazu, mit den Entwurf von Bricks/Bricklet vertraut zu werden um mögliche Schaltungen zu entwerfen für das System zu entwerfen.
  2. Hallo, ich möchte für ein Projekt die Plattform von Tinkerforge nutzen. Ich habe von Hittite 60GHz Transmitter „HMC6000LP711E“ und Receiver „HMC6001LP711E“ und möchte diese gerne in dem bestehenden System von Tinkerforge integrieren. Dafür würde ich einen eigenen „Brick“ oder eine modifizierte „Master-Extension“ entwerfen wollen. „Bricklet“ geht aufgrund des I2C- und SPI-Bus nicht. Meine Bisherigen Ideen zur Schaltung: Die Einstellung von den beiden Hittite Bauteilen erfolgt über einen SPI-Bus. Wenn ein eigener Brick entworfen wird, besitzt dieser einen Mikrocontroller über den die Kommunikation mit dem Stapel und die Einstellung der Bauteile erfolgt. Eigentlich würde es aber ausreichen, wenn die beiden Bauteile als „Master Extension“ aufgebaut werden. Bei den Bauteilen ist ein EEPROM verbaut und die Einstellung erfolgt über den Mikrocontroller auf einem „Masterbrick“. Dabei muss dann meine „Master Extension“ mit den bestehenden Extensions kompatibel sein. Ich würde meine Schaltungen gerne so gestalten, dass es ohne Probleme mit dem System kompatibel ist. Welche Variante ist sinnvoller, die als „Brick“ oder die als „Master Extension“ und warum? Ich würde mich sehr über Ideen und Vorschläge freuen.
  3. Ich habe allgemeine Fragen zur Kommunikation. Auf den Bricks sind der I2C- und SPI-Bus verbaut. Auf den Schaltplänen sind auf den Bricklets immer die Beschaltung für I2C zusehen. Findet die Kommunikation zwischen den Bricks und den Bricklets auf dem I2C-Bus statt? Gilt dies auch für die Kommunikation zwischen den Bricks im Stapel? Wofür ist der SPI-Bus da, welche Kommunikation erfolgt auf dem? Eine weitere Frage habe ich zur Festlegung des Masters im System. In der Dokumentation wird immer beschrieben, dass der unterste Brick im Stapel der Master ist. Woher wissen die anderen Bricks, dass ein Master Brick unter ihnen ist?
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