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Grobi

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  1. OK, letztes Update 2012... So eine Systeminterne Lösung währe schon was sehr feines. Wie stehen denn die Chanchen auf ein GSM-Bricklet?
  2. Hm,, klingt schon einmal interessant, würde ja zu einen Raspberry Pi passen...
  3. Ich schlage mich gerade mit Überlegungen über eine halbwegs manipulationssichere Alarmanlage herum. Die gängigen Modelle kommunizieren ja meist über Funk mit den Sensoren, was alles andere als Manipulationssicher ist. Ich tüfftele an einer DIY-Lösung mit Tinkerforge-Bricks und Bricklets. Reedkontakte würden sich ja per I/O16-Bricklet überwachen lassen. Rauchmelder wohl auch denke ich. Das ganze könnte dann über LAN-Kabel im ganzen Haus vernetzt werden und per POE mit Strom versorgt werden. Steuern könnte man das ganze z.B. über einen Raspberry-Pi, der NICHT im Internetz hängt (wegen Manipulation etc). Was nutzt einem allerding die Beste Alarmanlage, wenn Sie einen Einbruch/Brand zwar bemerkt, aber keinem bescheid sagt? Dafür, und für jede andere Art der Fernüberwachung ohne Internet, währe ein GSM-Bricklet ideal. SIM-Karte rein und dann könnte man sich per SMS oä banachrichtigen lassen, bzw Sensorzustände auslesen, steuern etc.. Nicht so komfortabel wie übers I-Net, aber dafür sicherer und auch da, wo z.B. zwar ein Mobielfunknetz, aber kein W-Lan oä zur Verfügung steht. Absichern könnte man sich dabei auch, indem man z.B. bei jeder SMS ZUM Bricklet ein PW mitschicken muss. Was haltet Ihr von der Idee?
  4. Gibt es eine Möglichkeit einen Stapel Bricks zu trennen? Ich plane einen Aufsatz für eine DSLR mit einem IMU-Brick und einem GPS-Bricklet. Um das ganze Steuern zu können und für die Stromversorgung brauche ich noch einen Master-Brick, eine Step-Down-Power-Suply o.Ä. und entweder einen Raspberry Pi Zero oder einen RED-Brick. Das möchte ich aber nicht alles auf dem Blitzschuh unterbringen. AUF die Kamera solllten nur IMU und GPS. Der rest sollte irgendwo anders untergebracht werden. Wie würde man das am besten hinbekommen?
  5. Ich wollte mich mal erkundigen, ob eventuell ein GPS-Bricklet mit Glonas- Beidou und/oder Galileo-Unterstützung geplant ist? Würde die Positionsgenauigkeit und- Sicherheit erhöhen...
  6. Ich experimentiere gerade mit dem OLED-Display. Mit schrecken habe ich festgestellt, das es die Image-Library PIL nicht für Python 3.5 (in das ich mich auch gerade einarbeite) gibt. Hat einer ne ahnung, wie man sich das Leben mit den OLED-Displays trotzdem einfacher machen kann? Auf Python 2.x möchte ich eigentlich nicht runterwechseln...
  7. Wenn ich die Schaltzustände tatsächlich nicht abfragen kann, dann würde ich mir für die Funktion "switch_socket()" zusätzlich die konstante "toggle" wünschen. Bei genauem hinüberlegen, wird das wohl nicht gehen, da die Steckdosen ja scheibar auf unterschiedliche Befehle zum ein- und ausschalten hören...... Ich sehe da großen Bedar für ein 868,35 MHz-Remote-Bricklet............(Wink mit dem Zaunpfahl)
  8. Ist es möglich den momentanen Schaltzustand einer Funksteckdose (Typ B in meinem Fall) über das Remote-bricklet abzufragen? Die Funktion "get_switching_state()" liefert, wenn ich das richtig verstehe, ja nur ob die Dose gerade geschaltet wird, oder ob sie empfangsbereit ist, nicht "an" oder "aus". Ich würde meine Dosen gerne über Taster fernsteuern. Taster drücken -> Dose geht an, Taster noch einmal drücken -> Dose geht aus. Wenn ich den Zustand nicht abfragen kann, müßte ich mir ja Softwareseitig merken, ob die Dose an oder aus ist. Dabei ist die Gefahr, das es zu inkonsistenten Zuständen kommt recht groß.
  9. Naja, es ging ja nur um das Prinzip. Ich mache mich gerade etwas schlau(er) und habe festgestellt, das es für den Raspberry Pi das Raspberry Scratch gibt. Das ist ja quasi identisch. Kann man darüber auch die TF-Bausteine ansprechen?
  10. Hab da gerad was zwitschern hören, das etwas ähnliches in Vorbereitung ist....
  11. Es ist passiert, meine ersten Bricks und Bricklets sind bestellt. Seid ich auf dieser Seite stöbere, fallen mir für jeden Sensor neue Anwendungen ein (manche mehr, andere weniger sinnvoll). Ein wenig Sorge macht mir dabei allerdings die Programmierung. Bei mir sind rudimentäre Programmierkenntnisse vorhanden. (ganz früher Basic auf dem C64 (zählt das überhaupt noch?) später dann Visual-Basic im Studium) In letzter Zeit habe ich mir allerdings erfolgreich einige, halbwegs komplexe Apps mit dem MIT App-Inventor 2 erstellt. Eigentlich ist der App-Inventor softwareseitig das, was die Bricks und Bricklets Hardwareseitig sind. Eine Möglichkeit Programme wie im App-Inventor "zusammenzusetzen" währe die perfekte Ergänzung zum TF-Baukasten. Gibt es so etwas eventuell schon in irgend einer Weise? Gruss, Grobi (der ungeduldig auf seine Bricks wartet...)
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