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m0d

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Posts posted by m0d


  1. Sofern die Verbindung via Ethernet auf den RasPi funktioniet, kannst Du die Kommunikation zwischen dem lokal installierten brickv und dem brickd auf dem RasPi via SSH tunneln.

     

    Der Aufruf sieht z.B. so aus

    ssh user@raspberry -L4223:raspberry:4223

     

    Anschliessend kannst Du im brickv als Host einfach "localhost" angeben. Auch Putty unterstuetzt das Tunneln.


  2. Hallo Josh,

     

    ist der Stepper im Brick-Viewer nicht sichtbar, wenn Du Dich per USB auf den Master verbindest?

     

    Siehe hier: https://www.tinkerforge.com/de/doc/Hardware/Bricks/Stepper_Brick.html#beschreibung

     

    Der Stepper Brick kann mit anderen Bricks in einem Stapel genutzt werden. Zum Beispiel kann ein zusätzlicher Master Brick mit Master Extensions genutzt werden, um die USB Verbindung durch andere kabelgebundene Schnittstellen (RS485, Ethernet) oder drahtlose Schnittstellen (WLAN) zu ersetzen

     

    --mod

     


  3. Hallo zusammen,

     

    um den Füllstand in einem Pumpensumpf zu ermitteln war meine erste Idee dies mit dem Distance US Bricklet zu realisieren. Leider schwanken hier die Ergebnisse zu stark. Der Pumpfensumpf ist nicht besonder tief (ca. 30 cm) und ich würde gerne genauere Messwerte erhalten.

     

    Ein weiterer Versuch mit dem Multi Touch Bricklet sieht recht vielversprechend aus. Bei Wasserkontakt mit einer Elektrode wird hier der Touchzustand korrekt ermittelt.

     

    Folgende Fragen habe ich zu diesem Ansatz der Füllstandsmessung:

     

    • Nutzt noch jm. das Multitouch Bricklet zur Füllstandsmessung und wie sind ggf. die Erfahrungswerte?
    • Besteht eine Möglichkeit nicht nur Bit-Werte vom Bricklet abzufragen (also Berührung Ja/Nein) sondern auch Näherungswerte pro Elektrode zu erhalten?
    • Besteht eine Möglichkeit mehr als 12/13 Pegelstände mit einem Bricklet zu messen?

     

    Grüße und besten Dank

    m0d

     

     


  4. Vielleicht gibt es ja mittlerweile ein paar Erfahrungswerte zum Einsatz des Dust Detector Bricklet. Antworten auf die folgenden Fragen wären für mich noch interessant:

     

    • Spielt bei Außenmontage die Luftfeuchte bzgl. der Messergebnisse eine Rolle?
    • Ist der Sensor geeignet auch in feuchter Umgebung zu arbeiten, oder ist hier eine schnelle Korrosion zu befürchten?
    • Haben Temperaturschwankungen Auswirkungen auf das Messergebnis (lt. Datenblatt liegt die Betriebstemp. zwischen -10 °C und +65 °C?
    • Würde sich die Montage in einem umgedrehten "J"-Rohr mit Ventilator anbieten?

     

    --m0d


  5. Aktuell habe ich einen PT100 3-Draht Sensor getestet. Ein Datenblatt/ Spezifikation dazu ist nicht vorhanden. Leider habe ich Temperaturabweichungen von 4-10 °C von der tatsächlichen Temperatur. Kann mir jm. einen Sensor empfehlen, der im Bereich zwischen +20 °C und 120 °C in Flüssigkeiten korrekte Ergebnisse liefert?

     

    Vielen Dank schon einmal!

     

    --m0d


  6. Du kannst Dir mit Hilfe des Programms "disk usage" den Platzbedarf auf Deinem System anzeigen lassen. Das sollte bereits erste Hinweise liefern...

     

    du -h --max-depth=1 | sort -hr

     

    • "-h" gibt die Werte formatiert (z.B. 2G) aus
    • "--max-depth=1" gibt die Verzeichnistiefe 1 an
    • "sort -hr" sortiert die Ausgabe noch

     


  7. Danke Malik. Hat evtl. jm. Erfahrungen mit (Hutschienen-) Gehäusen von anderen Anbietern, die von den Abmessungen her für TF-Stacks geeignet sind?

     

    @TF: Gibt es in Überlegungen auch Gehäuse für das industrielle Umfeld anzubieten? Habt ihr vielleicht Erfahrungen mit geeigneten Gehäusen?

     

     


  8. Für den Einsatz im industriellen Umfeld suche ich nach einer Besfestigungs- / Montagelösung. Die im Shop angebotenen Trägerplatten für die Hutschienenmontage sind zwar für kleine Stapel ganz in Ordnung, bei Stapeln >3 Bricks wird die ganze Vorrichtung jedoch etwas instabil.

     

    Auch suche ich nach einer "soliden" Lösung, den eingesetzten Stapel vor Staub und anderen äusseren Einflüssen (idealer Weise bei Hutschienemontage) zu schützen.

     

    Wünschenswert wäre Schutzart IP54 [1], das muss aber nicht unbedingt sein.

     

    [1] http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzart


  9. Unter Debian ist udev [1] für die Namensgebung der Geräte verantwortlich. Die Konfiguration erfolg dabei mittels bestimmter Regeln die unter Debian u.a. im Verzeichnis "/lib/udev/rules.d" zu finden sind. Meiner Meinung nach sollte das Verhalten jedoch bereits so sein, dass für einen Stick (mit bestimmter MAC-Adresse) ein bestimmter Schnittstellen Name (z.B. "wlan0") vergeben wird. Auf dem Red-Brick (1.6) wird bei mir Stick A "wlan0" zugeordnet und Stick B "wlan1". Auch nach einem Wechsel wird Stick A wieder "wlan0" und Stick B "wlan1" zugeordnet.

     

    Lt. Changelog des Red-Brick kommt Debian Jessie bereits seit Image Version 1.4 zum Einsatz. Das Verhalten sollte eigentlich identisch sein...

     

    [1] http://de.wikipedia.org/wiki/Udev


  10. Die Idee ist, das Bricklet in den Stack zu schalten, und anschließend einen Reset durchzuführen.

     

    Voraussetzung dafür ist allerdings, das der Schaltzustand des Relais beim Reset des Stacks nicht verloren geht. Sollte das mit dem Quad Relay nicht funktionieren, so könnte ein zusätzliches Bistabile Relais verwendet werden.

     

     


  11. Du könntest theoretisch auch die Stromversorgung zum GPS Bricklet durch ein Industrial Quad Relay unterbrechen (das Industrial Quad Relay hat einen Verbrauch von 2mA pro Relais). Ob das allerdings auch praktisch möglich ist oder sonstige Quereffekte nach sich zieht kann ich Dir nicht sagen.

     

    --m0d

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