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meierchen006

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Alle erstellten Inhalte von meierchen006

  1. Hallo @on-off Danke für deine Kritik! Es geht aber nicht um meinen persönlichen BYD Speicher alleine, sondern um alle "Lithium Eisen Phosphat" Speicher, die über diese Firmware geladen und damit in die gleiche "Falle", dann immer weniger Energiespeicherplatz zur Verfügung stellen können. Klar ist, man muss diese Firmware nicht nutzen! Diese hat jedoch viele Vorteile (fast perfekt) gegenüber der original SMA Möglichkeiten, aber halt auch diesen einen Nachteil. Nichts anders will ich damit aufzeigen. Das die Hersteller der WB frei sind, in der Entwicklung der Firmware steht außer Frage! Schau dir den Titel des Beitrags an, dort steht "Beta-Test" mit drinnen, also sollte man Diskutieren dürfen! Schade ist nur das die Administratoren sich komplett rausgenommen haben.
  2. Hallo @MatzeTF @photron , Der User "olli_at_work" aus dem PV Forum hat heute seine BYD Überwachungstool um eine Ladesteuerung ergänzt, die auf den Zellspannungen basiert. Beitrag aus dem PV-Forum https://www.photovoltaikforum.com/thread/256267-ladeleistungssteuerung-f%C3%BCr-byd-hvm-hvs-mit-gen24-anhand-der-max-zellspannung/?pageNo=1 Keine Angst ich möchte nicht das ihr das einbaut. Ein anderer User hat daraufhin die Frage gestellt: Haben die BYD kein funktionierendes BMS oder warum macht man sowas? Die Antwort von Olli Wenn mit höherer Leistung geladen wird, steigen die Zellspannungen nicht nur aufgrund des 'Füllstandes' der Zellen sondern auch aufgrund der Innenwiderstände der Zellen an. Es ist dann für das BMS schwierig zu erkennen, ob eine Zelle voller ist als die anderen, oder nur aufgrund höheren Innenwiderstandes eine Spannungsüberhöhung gezeigt hat. Das führt dann z.B. dazu, daß mglw. eine Zelle balanciert wird, die nicht mehr Ladung hat als die anderen und so über die Zeit auch 'ausgeblutet' werden kann. Wird die Ladeleistung am Ende des ladevorgangs stärker reduziert, vermeidet man diesen Effekt. Die Zellen, die dann höhere Spannungen zeigen, sind auch wirklich 'voll'. Somit hat es das BMS einfacher, diese zu erkennen und zu balancieren; im Endeffekt sollte mit dieser Methode ein recht ausgeglichenes Zellspannungsbild erreicht werden, womit auch die nutzbare Akku-Kapazität maximiert wird. Also beschreibt er mit seiner Antwort, dass was ich die ganze Zeit versuche rüber zu bringen! weitere Frage Und die BMS Entwickler haben das nicht auf dem Schirm? Antwort: Das kann ich nicht sagen... Ich vermute, daß man bei BYD eher die Möglichkeit höherer Ladeleistungen bis zum Schluß realisieren wollte, um nicht allzuviele Fragen nach dem 'warum' beantworten zu müssen. Tatsache ist, daß es diverse Akkus (vorwiegend HVS) gibt, deren Zellen nicht gut mit hohen Ladeleistungen zurecht kommen. Gruß meierchen006
  3. Hallo @MatzeTF @photron ich wollte nochmal zeigen was es bringt wenn man langsam den Speicher am Ende volllädt. Gestern 09.01.2026 wegen sehr schlechtem Wetter mal den Speicher auf ca. 95 geladen. Ladeeinstellungen zum Vollladen! Heute Morgen 10.01.2026 dann gegen 10:00 Uhr begonnen den Speicher zu Laden mit ca. 350 Watt So sieht das mit dem Tool von "olli_at_work" aus: beachtet Bitte oben die Uhrzeiten hier 11:55:07 Uhr Gegen 14:24:40 war dann der Speicher gefüllt Nach über 4 Stunden war der Speicher erst voll und hat über die Zellspannung von 3,65 V die Ladung beendet. Speicher zeigt jetzt als ich diese Nachricht schreibe 100% Daran kann man erkennen das noch sehr viel in dem Speicher an Energie Laden kann, wenn am Ende mit geringer Ladeleistung geladen werden kann. Gruß meierchenn006
  4. Hallo @Steff49 ich kann jetzt wiederum nicht verstehen das man in Frage stellt, dass die Wallbox dies nicht machen sollte. Ist ein "Rechner" der 24/7 läuft und dies auch kann, sonst hätten die Hersteller es nicht eingebaut/programmiert. Nur weil ein User schreibt das man es besser machen könnte, sollte/muss man nicht das ganze Verwerfen. Gruß meierchen006
  5. Hallo @bsc76 , zu a) das kann ich nicht beurteilen, aber in dem Beitrag den ich verlinkt habe ist ganz klar beschrieben das es nicht so gut funktioniert. Fazit > Oft ist es tatsächlich "grottig" Erfahrungen der User dort zeigen, das wenn mit einer Leistung bis zum Ende geladen wird, am Ende der Speicher nie die Energie aufnimmt oder abgeben wird die Laut Datenblatt möglich wäre. Also in meinem Fall wird der Speicher nie an die 10,2 KW Ladeenergie/Entladeenergie kommen wenn er nicht richtig geladen wird. Das ist leider bei der SMA Steuerung so, als auch bei der Fronius Steuerung und bei Sungrow ebenfalls, und wenn es bei der Warp so bleibt auch bei dieser. zu b) die Wallbox bietet die Steuerung an, sie wird erst getestet (Betaphase), also darf/sollte man Erfahrungen, Verbesserungen oder Wünsche mitteilen! Im Endeffekt ist es eigentlich egal ob eine Wallbox, der SMA Home Manager, ein Home Assistant PC, ein iOBroker PC oder andere die Steuerung macht, es sollte halt ein Gerät sein das sowieso 365 Tage/a läuft. Das macht die Wallbox (365 Tage/a), die Hersteller der WB bieten es an bzw. haben es jetzt mit dieser Firmware möglich gemacht Heimspeicher über Modbus zu Steuern. Ob der Hersteller der WARP, das so integriert wie ich es gerne möchte, oder bei Ihrer Programmierung bleiben, liegt ganz in Verantwortung des Herstellers der Firmware. Aus meiner Erfahrung und Sichtweise, auch andere die hier leider nicht Aktiv sind, ist es Sinnvoller die Ladeleistung/Entladeleistung je Zeitfenster einstellbar zu machen und nicht global über alle Zeitfenster. Noch habe ich kein E-Auto, evtl. kommt es endlich diesen Monat. Ich hoffe das Skoda in Verbindung mit der Warp3 das Laden besser macht als es jetzt für den Heimspeicher vorgesehen ist. Aber auch da muss ich erst meine Erfahrung sammeln. Für den Heimspeicher habe ich diese Erfahrung schon gemacht und in den vielen Beiträgern hier mehrfach geschrieben. Danke und Gruß meierchen006
  6. @photron @MatzeTF Hallo Ihr beiden Administratoren, erstmal ein Frohes Neuers Jahr! Wir sind ja im Betatest für die Batterie-Speichersteuerung Phase 5 in der wir jetzt auch SMA Geräte und damit BYD Speicher Laden können. Im Grunde bin ich schon sehr zufrieden wie Ihr das Laden jetzt programmiert habt, bis auf das die Ladeleistung nur einmal Global eingestellt werden kann. Über Weihnachten und Jahreswechsel habe ich da viel im Forumsbeitrag mit MatzeTF geschrieben. Am 26.12.2025 12:22 hatte ich einen Screenshot aus einem Tool ins Forum gesendet, worin zu erkennen ist das eine einzige Zelle zur Abschaltung der Ladung geführt hatte, das ist mehr als schlecht da dadurch der gesamte Speicher nicht an seine volle Kapazität von 10,2 kW kommen kann, denn dann müssten alle Zellen die gleiche Abschaltspannung haben. Eins Vorweg das werden wir nur sehr selten schaffen. Aber wir können in einen guten Bereich kommen wenn wir gegen Ende des Ladens mit weniger Leistung Laden würden und somit nicht eine Zelle sondern viele Zellen zur Abschaltspannung kommen würden. Deshalb nochmal der Wunsch von mir an Euch, euere Speichersteuerung zu Überdenken und statt der "einen Globalen" Ladeleistung/Entladeleistung auf eine Programmierung zu gehen die für jedes Ladezeitfenster eine eigene Ladeleistung vorsieht: Beispiel: Das gleiche auch beim Entladen damit wir unten bei kleinem SOC den Speicher auch gleichmäßig leer bekommen würden und nicht die eine Zelle das komplette entladen stoppen würde, somit der Speicher gleichmäßiger leer wird. Ich möchte nochmal betonen, das Ihr eine gute Programmierung gemacht habt, doch mit dieser Möglichkeit der einzelnen Ladeleistungen bekämen wir Endkunden der Wallbox eine sehr gute Möglichkeit unsere Speicher so zu Laden/Entladen das wir annähernd die volle Kapazität aus diesen ziehen könnten, wofür auch beim Speicherkauf bezahlt haben. Leider haben die Speicherhersteller und Wechselrichter Hersteller bisher alle wenig Interesse gezeigt dies zu ändern, auch deshalb gibt es solche großen Forumsbeiträge wie der vorher verlinkte. Mir ist klar und das hat MatzeTF auch sehr deutlich geschrieben am 23.12.202 21:04 Uhr Ansonsten ist es ist nicht Aufgabe der Wallbox, die Probleme des Wechselrichters zu beheben, nur weil man hier schnell eine Antwort bekommt und bei SMA wahrscheinlich nicht. meine Antwort: Es geht mir doch nicht darum Probleme von SMA hier von Euch lösen zu lassen, sondern um eine Sinnvolle Integration der Lademöglichkeit über den Modbus in der von Euch angebotenen Speichersteuerung. Ihr habt die Speichersteuerung angeboten und auch umgesetzt in den Wallboxen von Euch, (auch deshalb habe ich Sie gekauft, hauptsächlich wegen dem Service von Euch) die man so sonst Nirgends bekommen würde. Und genau deshalb habe ich den Wunsch das Ihr die Speichersteuerung noch besser machen könntet. Nun habe ich weitere Argumente gesucht um Euch beiden erneut zu schreiben das es besser für das Laden von LiFePo Akkus besser ist wenn man unterschiedliche Ladeleistungen/Entladeleistungen einstellen könnte, für jedes Zeitfenster unter Berücksichtigung des SOC. Insbesondere gab es "ab dem Beitrag #5075 ab Seite 508" diesbezüglich einige Beiträge im genannten Beitrag zu dem Laden des Speichers, ab da sind es wirklich nicht mehr viel Beiträge zur Zeit geht nur bis Seite 512 https://www.photovoltaikforum.com/thread/229480-byd-hvs-hvm-ladungs-balancing-sammelthread/?pageNo=1 Zusammenfassung zu BYD Speichern: Aussagen aus dem PV-Forum dem Beitrag: BYD HVS / HVM Ladungs- & Balancing Sammelthread Wenn kein (Lade-)Strom fließt, ist eine Zelle "gesund voll" = "nicht überladen", wenn die Spannung 3.37 V nicht übersteigt. User mmmpv #5028 >> Seite 503 Definition "incomplete charge cycle" im Fall von BYD: Wir wissen, in der Regel wird das Laden beendet, wenn eine Zelle die 3.65 V erreicht. Hier findet sich eine Tabelle, welche C-Rate bei 3.65 V unterschritten werden muss, um "wirklich voll" zu erreichen: https://nordkyndesign.com/charging-marin…-battery-banks/ (siehe Überschrift "Charge Termination Condition"). Das ist 0,05 C (die 0,033 C Varianten finden sich sehr selten, aber kann man auch nehmen). Beides ist in der Regel wesentlich weniger, als die meisten User fahren. Bei der aktuellen BYD Betriebsweise (PV Betrieb) wird somit ein Memory Effect so gut wie immer geschrieben, immer tritt ein "incomplete charge cycle", gefolgt von einer "rest period" auf. Es ist recht mühsam, die BYD Zellen mal wirklich alle (nicht nur einzelne) voll zu kriegen um den Memory Effect zu löschen - aber es geht. Siehe meine Texte zum Reduzieren des Ladestroms. Vielleicht dazu ein Praxistipp (da die wenigsten hier eine entsprechende Steuerung haben): da nun Winter ist, der Akku auf natürliche Art eh nichts Nennenswertes zum Laden bekommt, kann man den Akku aus dem Netz mit erzwungener Ladung mit niedriger C-Rate "hochtrainieren" - mit Bordmitteln. Zeit ist ja nun noch genug. User mmmpv #5034 >> Seite 504 Weiters denke ich, dass die Reduktion des Ladestroms, auch wenn es nur gegen Ladeschluss ist, auch der Lebensdauer dient. Im Nachhinein, wenn ich mag, kann ich den Akku wieder schonen: 1. "Wartungsladung" ab und zu, je nachdem wie die Zellbalance des Akkus ist. 2. Dann wieder "Ultra-Schonprogramm" mit möglichst niedrigem SoC (soll ja der Lebensdauer sehr dienlich sein). Sozusagen versuche ich den SoC grundsätzlich, über die meiste Zeit gering zu halten (schonen), dafür gibts ab und zu mal den Test auf 100 % (quälen), schauen wie es der Balance geht und nur balancieren bis mir die Zellspannungen gefallen (bei BYD wenn es die durchschnittliche Zellspannung beim Ladeschluss in die Gegend 3.55 - 3.60 V schafft). Imbalance gefällt mir deshalb nicht (abgesehen von "Unordnung"), weil beim Vollwerden immer eine Zelle oben mit den Spannung aufschlägt, und beim Leerwerden andere Zellen unten aufschlagen. Dass der SoC springt und ungenau ist, ist mir sogar recht egal, welchen SoH das BMS angibt oder welche entnehmbare Kapazität auch. Aber die Zellspannungen sollten in einem gesunden Bereich sein (alle), und das geht halt bei BYD nur so mit den Balancing-Sessions auf niedriger C-Rate gegen Vollwerden. User mmmpv #5098 >> Seite 510 Abstufung klingt gut, ist interessanterweise recht deckungsgleich mit meiner. Allerdings würde ich zwischen 90 % und 100 % noch was einziehen, gerade die letzten Prozente sind spannend. Vorschlag: ab 95 % die 0,05 C ab 98 % die 0,03 C ab 99 % die 0,02 C ... ob 0.01, 0.02 oder 0.05 C als Tiefstes - das ist alles nicht so wichtig wie genau man die Werte nimmt, ich sag mal "nach eigenem Ermessen" - Hauptsache Abstufung und nicht mit 0,3 C gegen Ladeschluss reinballern... User mmmpv #5107 >> Seite 511 Wenn Du mit ca. 0,05 C lädst, und der Akku beinahe voll ist, werden die Zellspannungen dennoch relativ niedrig bleiben (das ist gewünscht). So ca. bis 99 % sollten die Zellspannungen ca. 3.37 bis 3.40 V haben, wenn die ersten Zellen wirklich voll werden schnellen diese sehr schnell auf die 3.65 V hoch und das Laden wird beendet. Hier auch eine Nachricht an mich von einem anderen User aus dem PV-Forumsbeitrag an mich, mit dem ich darüber geschrieben habe: Hallo, mein Name ist Gerhard und ich bin auf das Thema hier gestossen. Zur Zeit steuere ich meine PV Anlage (Fronius Gen24, BYD HVS) manuell mit den Bordmittel der verfügbaren Apps und ich bin an einer Automatisierung, z.B. über Home Assist, interessiert. Eine Wallbox oder Heizstab im Warmwasseraufbereiter habe ich (noch) nicht, mein Interesse hinsichtlich Automatisierung geht deshalb z.Zt. eher in eine intelligente Ladesteuerung der PV Akkus. Natürlich haben Fronius/BYD da etwas implementiert was auch funktioniert, leider arbeitet das aber nicht so optimal, dass man die eigentlich mögliche Kapazität aus den BYD Akkus heraus holen kann. Und spätestens wenn man ein oder zwei Blöcke im Akkuturm nachrüstet, stellt man fest, dass da sehr viel Kapazität mit der implementierten Ladestrategie liegen gelassen wird. Für BYD ist das super, die verkaufen dann einfach einen weiteren Block und schon hat man etwas mehr Kapazität. Mir ist auch klar, dass man mit einem besseren BMS seitens BYD oder einem besseren Lademanagement des WR diese Probleme in den Griff bekommen kann, das Interesse bei den Herstellern ist aber nicht vorhanden - es funktioniert ja jetzt auch und um wieviel der Wirkungsgrad der Anlage bei einer Nachrüstung in den Keller geht, interessiert die Hersteller nur wenig und der Nutzer kann das mit den jeweiligen Apps gar nicht oder nur schlecht nachvollziehen. Meine Hoffnung geht deshalb in die Richtung solcher Automatisierunglösungen, wie sie hier vorgestellt werden. Wenn die aber die gleichen unflexiblen Funktionalitäten im Lademanagement bieten wie ich sie bei den Herstellern schon habe, dann sind sie für mich relativ uninteressant. Warum ich mir ein flexibleres Lademanagement (Steuerung der Lademenge in Abhängigkeit des SOC oder der max. Zellspannung) wünsche, möchte ich begründen. Bei den HVS Systemen sind 32 Zellen in einem Block in Serie geschaltet. Bis zu 5 Blöcke kann man dann wiederum in einem Turm in Serie zusammen schalten und dann kann man 3 dieser Türme parallel schalten und das ganze wird von einzelnen BMS in jedem Block und einem übergeordneten BMS für die Türme gemanagt. Hat man z.B. einen Turm mit 3 Blöcken schon 1-2 Jahre in Betrieb und möchte die Kapazität erhöhen, dann packt man 1 oder 2 Blöcke neu in den Turm. Jetzt sind 3 ältere Blöcke und 2 neue Blöcke in Serie geschaltet und das bedeutet, durch alle Blöcke fließt der gleiche Strom. Weil sich aber die Innenwiderstände der neuen Blöcke/Zellen von denen der alten Blöcke/Zellen unterscheiden, fällt an diesen Blöcken gemäß dem Ohmschen Gesetz eine geringere Spannung ab und damit nehmen die Blöcke unterschiedlich viel Energie auf und der PV Akku kann nicht die eigentlich mögliche Kapazität liefern. Die verwendeten LiFePo Zellen haben die Eigenschaft, ab einer Zellspannung von ca. 3,4 V schnell anzusteigen. Wie schnell das ansteigt hängt stark vom Ladestrom ab und wenn eine Zelle über 3,65 V geht, wird die Ladung zum Schutz der Zellen unterbrochen. Natürlich ist das BMS dafür zuständig, diese Unterschiede auszugleichen, bei dem sehr moderat agierenden passiven Balancing der BYD dauert das aber ewig oder funktioniert gar nicht. Die einzige Möglichkeit die Zellen/Blöcke in der Zellspannung auf ein möglichst einheitliches Niveau zu bringen sehe ich in einer Absenkung der Ladeleistung in Abhängigkeit vom SOC oder der max. Zellspannung, weil durch den reduzierten Ladestrom die Zellspannungen über 3,4 V nicht mehr so schnell nach oben schießen und damit die noch leereren Zellen mehr Zeit haben Energie zu speichern. Ich weiß von usern aus einem anderen Forum, die das so gemacht haben und die berichten davon, dass sie bedeutend mehr Energie aus den Akkus holen, als wenn der Akku mit den Werkseinstellungen betrieben worden wäre. Weiter oben wurde ja schon geschrieben, dass man an einer solchen Funktionalität nichts abgewinnen kann und in die Richtung nichts macht. Meine Empfehlung ist es, darüber noch einmal nachzudenken, denn das ist wäre eine klare Differenzierung gegenüber den vorhandenen Herstellerlösungen und eventuell auch gegenüber anderen Integrationen.Ich Denke eine Betaphase ist da damit man auch über die Firmware schreiben kann und auch sollte! Übrigens können wir auch gerne telefonieren oder über Teams sprechen Mit freundlichen Grüßen @meierchen006
  7. Das ist doch dass was der Fragesteller auch will !
  8. HAllo @MichiLo geht das nicht darüber ? Neue Entladeregel
  9. Hallo @MatzeTF Vergiss es war mein Fehler! Problem sitzt vor dem Bildschirm!
  10. Hier ein Bild von meinem Speicher des Ladelogs als dieser heute voll wurde: wurde "Vollgeladen" mit >1300Watt man sieht das eine einzige Zelle, das Laden des Speichers beendet hatte, hätte ich mit 500Watt Voll Laden können, wären alle Zellen gleichmäßiger voll geworden!
  11. Hallo @MatzeTF Heute Morgen mal wieder ein Test gemacht zum Laden der Batterie, da ich Wissen wollte wo die Ladeleistung von 2000W herkommt aus dem ersten Test. Die Ladeleistung (Erzwungene Ladeleistung) kommt aus diesem Parameter Also kann ich dort leider nur Global die Ladeleistung/Entladeleistung einstellen, jetzt hier im Beispiel 3000 Watt, die dann immer gültig ist sobald aus dem Netz geladen oder in das Netz entladen werden soll. Ok jetzt aber zu meiner Erkenntnis: Laden aktivieren Einstellung von 3000 Watt eingestellt Übernehme Laderegel erstellt die von 10:00 Uhr bis 11:00 gilt Übernehmen Alles läuft wie eingestellt Jetzt wieder Deaktivieren nach dem Neustart Der Speicher wird weiter geladen mit der angegebenen Ladeleistung Das sollte so nicht sein, da die Steuerung ja ausgeschaltet wurde, somit dann auch die Ladung aufhören sollte! Bin mal gespannt ob die Steuerung dies um 11:00 deaktiviert, da diese ja deaktiviert wurde! Ich habe festgestellt das nach einer gewissen Zeit die Ladung reduziert wurde auf das was gerade vom Dach übrig war, wie lange der Zeitverzug war, konnte ich nicht bestimmen! Ich bin immer noch der Meinung das die Ladeleistung/Entladeleistung besser bei den Einstellungen der Laderegeln/Entladeregeln eingestellt werden sollte, auch für jede Regel einzeln auf dann halt ein Minimum von 0,1C (1000 Watt bei meinem Speicher) begrenzen, auch wegen der Übersichtlichkeit. Die Maximale normale Ladeleistung kann ja unter der Einstellung Batteriespeicher bleiben, dort passt diese auch besser hin! Ich denke deshalb ist auch eine "Beta" Software da, um Rückmeldungen an Euch zu geben! Dies macht auch auf andere Weise Sinn, im Moment (in 2026) ist bei mir das Niedrigpreis (Festpreistarif) Ladefenster für die niedrigen Netzentgelte 6 Stunden und ich bekäme den Speicher in dieser Zeit "Voll" mit 0,2C, was ist aber wenn das Zeitfenster kürzer ist nur 3 Stunden dann muss ich die Ladeleistung >Erzwingen und würde dann bis hundert 100% mit dieser eingestellten erzwungenen Ladung (Beispiel 10,2 kW/3Stunden=3400Watt) den Speicher bis zum Ende Laden. Die drei vorgeschriebenen Zeitfenster für Netzentgelte sind von jedem Verteilnetzbetreiber sehr unterschiedlich gestaltet, auch um das §14a EnWG Modul 3 zu verhindern und deshalb bewusst Verbraucherunfreundlich gewählt, sollte man auch bedenken. So der Test wurde dann komplett beendet mit dem erreichen des SOC von >91% mit der Beendung der Ladung mit 3000Watt!
  12. Hallo @MatzeTF Ja, für mich macht das keinen Sinn (Im Winter) erst für €uros den Speicher zu Laden (Wandlung von AC in DC und danach wieder DC in AC zu Wandeln) und wieder ins Auto zum Wandeln zu geben, wäre in meinen Augen reine Geldvernichtung, aber auch dies muss jeder für sich entscheiden. Im (Sommer) bei PV Strom kann man darüber nachdenken die Mittagsspitze Nachts in das Auto zu Laden, um am nächsten Morgen wieder einen leeren Speicher zu haben. Mir geht rein darum im Winter den Speicher zu nutzen, um Nachts günstigen Strom einzukaufen, um damit am Tag die Hochlastphasen (teuren Strom) zu überbrücken. Die Differenz zwischen (Strom günstig in der Nacht <=> Strom teuer am Tag) sind bei mir für 2026 == 0,06652€/kWh nicht viel, aber das wird sich Zeigen was dies am Jahresende 2026 ausmacht. Mit den xx:59 Zeit war Gedacht nicht in solch eine teure Zeit reinzukommen, habe ich geändert! Nochmal zum Thema Ladeleistung mit vorgeben in den Ladezeitfenstern, was in meinen Augen absolut richtig und wichtig wäre: In dem schon mehrmals verlinkten Beitrag, hat gerade in den letzten Tagen ab Beitrag #4870 eine Diskussion begonnen um die Ladeleistung auch mit KI Antworten, ich finde die eine oder andere Antwort passt genau zu meinem Thema hier. Evtl. hast du Zeit um dir dies durchzulesen. Ich würde gerne unsere Diskussion auch mal dorthin verlinken wollen, kann aber nicht Wissen ob Dir bzw. Euch das Recht ist!
  13. Aus deinem Zitat ist genau zu erlesen warum es Sinnvoll ist die Ladeleistung am Ende zu reduzieren um eben nicht in die Spannung von 3,6V je Zelle zu kommen mit den einzelnen Zellen! Ich habe es extra farblich hervorgerufen, damit begründest Du im Zitat selbst das man die Ladeleistung besser reduzieren sollte! So habe ich jetzt mal meine Regeln angepasst:
  14. Hallo @MatzeTF Schade ich hatte gehofft das dieser Punkt falsch bezeichnet wäre und ich somit diese Einstellungen zum Laden des Heim-Akkus hätte nutzen können, ist halt nicht so. Bedeutet aber doch das dazu der Heim-Speicher entladen wird? Deine verlinkten Beiträge in allen Ehren, doch habe ich in den fast 500 Beiträgen was anderes über die Ladung eines BYD Speichers gelernt und auch bei mir an meinem Speicher nachvollziehen können, weshalb ich auch immer zwei Ladefenster bei der SMA Steuerung bisher eingestellt habe ungefähr bis SOC 90% mit 2000 Watt ab dann mit 1000-500 Watt, und das hilft mir Kapazität hoch zu halten, ist aber sehr aufwendig da dabei der SOC nicht beachtet wird, somit muss ich immer abschätzen wie voll der Speicher ist und wie lange ich wie Laden kann. Ich hoffe noch immer das sich weitere User auch zu diesem Thema äußern. Insbesondere @CptHildi könnte eine Hilfe sein. Ich wünsche Dir und dem Team schöne Weihnachten und für die Warp3 User in der Speichersteuerung eine Ladeleistungs-Eingabemöglichkeit für den Heim-Akku! 😉 Gruß meierchen006
  15. Das kann ich so nicht bestätigen, da mit der Software die dieser "Olli" für die BYD HVS und HVM Speicher bewiesen hat, dass wenn mit größerer Leistung bis zum Ende geladen wird, immer irgendeine Zelle zu früh an die 3,65 V kommt und somit das Laden zu früh beendet wird, wenn aber die Ladeleistung auf 0,1C bzw. 0,05C reduziert wird die Speicher wirklich voller werden und dadurch auch eine größere Kapazität an Energie zur Verfügung steht. Genau aus diesem Grund finde ich die Vorgabe der Ladeleistung sehr Sinnvoll!
  16. @MatzeTF Was hat eigentlich bei der Speichersteuerung diese Einstellung für einen Sinn? Sind das evtl. zwei Einstellungen die man nutzen kann Maximale normale Lade­leistung == Schnellladung aktiv ?? Erzwungene Ladeleistung == keine Schnellladung aktiv ??
  17. Das kann er doch, ich habe doch nur das Entladen blockiert!
  18. Hallo @MatzeTF es steht mir nicht zu dich zu belehren (Kann ich auch nicht da ich vom Programmieren keine Ahnung habe) und das möchte ich auch nicht tun, aber im Link aus dem PV Forum steht halt drinnen das man wenn der Speicher >90% SOC hat besser Selbständig auf 0,1C oer sogar 0,05C die Ladung reduzieren sollte damit der Speicher die letzten %te langsamer voll wird, da es besser für die Speicherzellen ist. Klar ist mir auch das du nicht >400 Seiten Forum lesen willst und kannst. Ich habe einen Vorschlag gemacht das es aus meiner Sicht Sinnvoll sein kann, auch die Ladeleistung vorzugeben während der Zeitfenster wie ich sie gezeigt habe, ich kann es aber nicht von Euch erzwingen aber Diskutieren darf man doch hoffentlich. Wenn ich dazu in der Lage wäre würde ich mir selbst eine Modbus-Steuerung genau so machen, und die meisten die es können sowie ich es gelesen habe machen es auch so das sie die Ladeleistung mit vorgeben. Hier ein Link worin Parameter der Ladeleistung auch aufgezeigt sind: noch einer
  19. Ganz einfach da ich auf der Südostseite gerade mal nur 6,5kWp habe und die im Winter gar nicht soviel bringt, und das was kommt nimmt die Wärmepumpe und Hausverbrauch direkt weg, somit geht kaum was in den Speicher. Und genau da liegt ja der Sinn darin dem Speicher Nachts zu Laden um Tagsüber zu entladen zu Hochlastzeiten, auch damit der Speicher nicht fast 4 Monate (November bis Februar) einfach nur rumsteht sondern genutzt wird.
  20. Also so wäre ich dann richtig unterwegs, Ok, macht Sinn Entladen während der Standardzeit blockieren und beim Laden, obwohl man nicht gleichzeitig Laden und Entladen kann.
  21. Nein es wird ja die Ladeleistung reduziert, obwohl ich nicht Schreiben kann wie es aussieht wenn dort im Fenster 10000 Watt eingetragen würden. Wenn der Speicher voll wird wird vom System reduziert das weiß ich. Ansonsten ist es ist nicht Aufgabe der Wallbox, die Probleme des Wechselrichters zu beheben, nur weil man hier schnell eine Antwort bekommt und bei SMA wahrscheinlich nicht. Es geht mir doch nicht darum Probleme von SMA hier von Euch lösen zu lassen, sondern um eine Sinnvolle Integration der Lademöglichkeit über den Modbus in der von Euch angebotenen Speichersteuerung. Irgendwie habe ich das Gefühl dass ich falsch verstanden werde. Warten wir mal ab evtl. melden sich noch andere User zu dem Thema. OK zu deinem letzten Beitrag der gekommen ist während ich hier am Schreiben bin, also muss ich die "Standard Zeitfenster Entladen blockieren", und somit entlädt der Speicher während den Hochlast Zeitfenstern normal, habe ich dich so richtig verstanden?
  22. Hallo @MatzeTF ich glaube wir Reden bzw. Schreiben aneinander vorbei. Ziel mit der Modbussteuerung ist es das Netzladen über den Winter zu steuern. Es gibt halt Zeiten da ist der Strom günstig, teuer oder er kostet normal, dies bedeutet: Strom günstig (Niedriglast Netzentgelt) == Aus dem Netz Laden und dabei den SOC und Ladeleistung beachten bzw. vorgeben. Strom kostet normal (Standard Netzentgelt) == Speicher wird nicht geladen und Speicher wird nicht entladen Strom teuer (Hochlast Netzentgelt) == Speicher wird in diesen Zeitfenster zum Laden gesperrt, Entladen ist anhand vom Verbrauch im Haus erlaubt innerhalb der Entladezeitfenstern Siehe den Screenshot der Exceltabelle ein paar Beiträge vorher, Die verschiedenen Zeitfenster der Netzentgelte. Deshalb dieses Fenster zum Entladen, nur mit dem "Erzwingen" bin ich mir nicht sicher wieviel aus dem Speicher entnommen wird !? währende der beiden Zeitfenster !? nach 20:00 Uhr ist zwar Standardlast doch der Speicher soll dann leer werden um dann Nachts ab 0:00 Uhr wieder geladen zu werden, je nach Wunsch.
  23. Wenn man jetzt über das Sunnyportal einstellt über das Netz den Speicher zu Laden muss ich auch eine Ladeleistung vorgeben: So sahen die Ladefenster vom letzten Sonntag aus: Und genau da ist das gleiche Problem SMA will sich nicht an den SOC des Speichers halten Jetzt kann man mit der Warp3 den SOC beachten aber nicht eine einstellbare Ladeleistung, wäre dann am Ende auch nicht das beste. DAs genau ist der Grund das ich gehofft habe das die Warp3 da beides können würde den SOC und Ladeleistung beachten!
  24. Hallo @MatzeTF Ich kann doch nur einstellen Blockieren oder Erzwingen Und da ich in den Hochlastzeiten aus der Batterie "Leben" möchte bleibt doch nur Erzwingen! Oder wie müsste ich das einstellen ?
  25. Hallo @MatzeTF @photron Ohh, da gibt es einen Beitrag zum Laden der BYD Speicher hier da habe ich mein "Wissen" her, bin aber nicht der größte Experte, je größer des SOC beim Vollwerden wird, wäre es schön wenn man die Ladeleistung reduzieren könnte, auf evtl. 0,1C in meinem Fall 1000 Watt oder auf evtl. 0,05C == 500Watt, am besten einstellbar wie die anderen Felder auch! Ich habe übrigens oben editiert bzw. meinen Beitrag erweitert. Aber heute einen Tag vor Weihnachten sollten wir uns darum nicht mehr kümmern! Frohe Weihnachten an das gesamte Team und Leser/Schreiber hier im Forum. Entladen sollte so sein, das nur das aus der Batterie kommt was auch im Haus gebraucht wird! Man muss auch beachten das man bei SMA im Wechselrichter einen Tiefentladeschutz bzw. Ersatzstromreserve einstellen könnte. Das erschwert natürlich das einstellen der Ladezeitfenster mit festen Werten in Watt ohne den SOC zu berücksichtigen. Speichergröße 10,2 kW == Laden 4 Stunden mit 2000 Watt + 2 Stunden mit 1000 Watt Speichergröße 10,2 kW mit Ersatzstrom 50% == Laden 2 Stunden mit 2000 Watt + 1 Stunde mit 1000 Watt | oder 5 Stunden mit 1000 Watt => was wiederum abhängig ist von dem Zeitfenster in der das Netzentgelt am Niedrigsten ist. Also macht nach meinem Denken, das Laden anhand vom SOC mit einer einstellbaren Leistung (Netzbezug in Watt) am meisten Sinn! Netzbezug in Watt................................................................. 2000 W oder so ähnlich

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