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  1. Brick Viewer 2.4.10 Make Thermal Imaging Bricklet image view detachable Fix firmware auto-update for Co-MCU Bricklets Avoid potential config file writing collision between two Brick Viewer instances on Linux and macOS Notarize Brick Viewer app to make it ready for macOS 10.15 Fix potential crash in WIFI Extension 2.0 firmware update detection logic Fix exception hook for Python 3.8 Prefer hPa over mbar and Tesla over Gauss Add Data Logger support for RS232 Bricklet 2.0 data reading Add Server Monitoring support for Humidity Bricklet 2.0 temperature value Downloads: Windows, Linux, macOS
  2. Brick Viewer 2.4.10 Thermal Imaging Bricklet Bildansicht ist abtrennbar Firmware-Auto-Update für Co-MCU Bricklets repariert Mögliche Config-Datei-Schreibkollision zwischen zwei Brick Viewer Instanzen auf Linux und macOS verhindert Brick Viewer App ist notariziert, um bereit für macOS 10.15 zu sein Möglichen Crash in der WIFI Extension 2.0 Firmware Update-Erkennung behoben Exception Hook für Python 3.8 repariert Bevorzugt hPa über mbar und Tesla über Gauss Data Logger Support für Lesen der Daten des RS232 Bricklet 2.0 hinzugefügt Server Monitoring Support für Humidity Bricklet 2.0 Temperature Wert hinzugefügt Downloads: Windows, Linux, macOS
  3. Brick Logger 2.1.2 Add support for RS232 Bricklet 2.0 data reading Downloads: Windows, Linux, macOS, RED Brick
  4. Brick Logger 2.1.2 Support für Lesen der Daten des RS232 Bricklet 2.0 hinzugefügt Downloads: Windows, Linux, macOS, RED Brick
  5. Bist du mit deinem PC denn im gleichen Netz wie der RED Brick? Teste auch mal bitte mit der IP Adresse des RED Bricks (laut Screenshot: 192.168.1.163) in Brick Viewer, anstatt mit dem Hostnamen red-brick. Vielleicht verbindet dein Router die Informationen aus DNS und DHCP nicht miteinander, so dass der Hostname nicht aufgelöst werden kann.
  6. Die aktuelle brickd Version ist auf GitHub verfügbar: https://github.com/Tinkerforge/brickd https://github.com/Tinkerforge/daemonlib
  7. Und was genau hat jetzt geholfen?
  8. Well, Microsoft kills that hope too. I've looked into this shortly after you suggested this. It's basically working but auto-detection is the problem again. I've now commit the experimental HAT (Zero) Brick support, that I had sitting on my PC since summer, collecting dust. You can test it using the latest brickd source code from GitHub. See the Windows 10 IoT Core readme section for some hints about how to enable it. It's disabled by default, because Windows 10 IoT Core doesn't provide any kind of HAT detection. As far as I can tell, there is no proper way for Brick Daemon to detect if a HAT is connected or not or what kind of HAT it is. The UWP Devices API doesn't even allow access to the GPIO pins that Raspbian uses for HAT detection on Linux.
  9. Seit der Beta ist da nicht viel passiert. Es gab ein paar kleine Bugfixes zu diesem Thema in Brick Daemon, das grundsätzliche Problem ist aber immer noch vorhanden. Bricks tauchen unter Windows 10 IoT Core nicht so als USB Geräte auf, dass brickd direkt mit ihnen arbeiten könnte. Erst nach der beschriebenen manuellen Registryänderung kann brickd auf per USB angeschlossene Bricks zugreifen. Nach meinem Verständnis ist das bei Bug im USB Stack von Windows 10 IoT Core, da es mit Windows 10 IoT Desktop ohne Probleme funktioniert. Ich habe versucht das Problem an Microsoft zu melden, aber ohne Erfolg. Daher gibt da keine Pläne, denn ich wüsste nicht was ich tun sollte, außer darauf zu warten, das Microsoft das Problem irgendwann behebt. Der aktuelle Stand ist folgender: Der Windows 10 IoT Core Support für über USB an einem Raspberry Pi angeschlossene Bricks ist Teil der normalen Brick Daemon Codebase. Es gibt aktuell aber keinen vorkompilierten direkt installierbaren Brick Daemon für die Universal Windows Platform (UWP) und damit Windows 10 IoT Core. Du kannst aber mit der kostenlosen Visual Studio 2019 Version den aktuellen Brick Daemon Sourcecode für UWP kompilieren und auf einem Raspberry Pi installieren. Abgesehen von der händischen Registryänderung funktioniert das problemlos. Die Readme hat mehr Details dazu, siehe den Windows 10 IoT Core Abschnitt.
  10. RED Brick Image 1.15 Add support for RTL8821CU USB WiFi + Bluetooth dongle Workaround Ethernet Extension W5500 buffer config reset bug Update Brick Viewer to version 2.4.9 Update all API bindings: C/C++ 2.1.27, C# 2.1.25, Delphi/Lazarus 2.1.26, Java 2.1.25, JavaScript 2.1.25, Octave 2.0.25, Perl 2.1.25, PHP 2.1.24, Python 2.1.24, Ruby 2.1.24, Shell 2.1.24, Visual Basic .NET 2.1.24 Download: RED Brick Image
  11. RED Brick Image 1.15 Support für RTL8821CU USB WLAN + Bluetooth Stick hinzugefügt Workaround für Ethernet Extension W5500 Buffer Config Reset Bug hinzugefügt Brick Viewer auf Version 2.4.9 aktualisiert Alle API Bindings aktualisiert: C/C++ 2.1.27, C# 2.1.25, Delphi/Lazarus 2.1.26, Java 2.1.25, JavaScript 2.1.25, Octave 2.0.25, Perl 2.1.25, PHP 2.1.24, Python 2.1.24, Ruby 2.1.24, Shell 2.1.24, Visual Basic .NET 2.1.24 Download: RED Brick Image
  12. Es gibt ein paar kleine API Unterschiede: read/write/CALLBACK_READ: Bei 1.0 wird immer eine Liste der Länge 60 Byte übergeben, zusammen mit einem zusätzlichen Längenwert der ausdrückt wie viele Bytes in der Liste gültig sind. Bei 2.0 gibt es den zusätzlichen Längenwert nicht mehr und die Länge der Liste ändert sich entsprechend der Länge der gültigen Daten. set_configuration: Die beiden Flowcontrol Parameter wurden bei 2.0 zusammengefasst
  13. Der HAT Brick ist der erste Brick, der nicht mehr die alten 10 Pol Bricklets unterstützt, sondern nur noch die neuen 7 Pol Bricklets. Siehe Hinweis in der Dokumentation: https://www.tinkerforge.com/de/doc/Hardware/Bricks/HAT_Brick.html#beschreibung Alle andere Bricks unterstützen die alten 10 Pol und die neuen 7 Pol Bricklets. Da das RS232 Bricklet (1.0) aber ein 10 Pol Bricklets ist funktioniert es an einem HAT Brick leider nicht, auch wenn du es durch falsche Verwendung eines 10 Pol auf 7 Pol Brickletkabels an einem HAT Brick rein mechanisch anschließen kannst. Es gibt keine Möglichkeit ein 10 Pol Bricklet an einem HAT Brick zu betreiben.
  14. In den Daten sehen ich Folgendes: Es kommen sehr häufig mehrere Pakete in einem Socket Read an (data_history, 3. Spalte ist die Paketlänge), bis dann dauerhaft 8192 Byte pro Socket Read ankommen mit längeren Pausen dazwischen. Die Kommunikation ist also sehr Burst-artig. Das ist unerwartet. Die Exception kommt dann, weil da zwischen zwei Paketen 3 Byte extra stehen, die da nicht hingehören. Zur Veranschaulichung: Es kommen abwechselnd zwei Callbacks an, A und B. In der ersten Zeile die normale Abfolge ABAB, alles vollständig, alles okay. In der zweiten Zeile der kaputte Fall. Erst kommt ein normales A an, gefolgt von den ersten 3 Byte eines B, das sind die 3 Byte die da nicht hingehören. Dann ein normales B, gefolgt von einem A bei dem die ersten 3 Byte fehlen, dann wieder ein normales B. [ A ][ B ][ A ][ B ] [ A ][ B.. ][ B ][ ..A ][ B ] Die Frage ist jetzt wo diese Veränderung der Daten wegkommt. Ist es möglich den Master Brick über USB statt Ethernet anzuschließen, um zu testen ob das Problem durch die Ethernet Verbindung bzw die Ethernet Extension entsteht? Läuft auf allen Brick und Bricklets die aktuelle Firmware (Brick Viewer kann dir das sagen)?
  15. Ich muss mir die Ausgabe noch genauer ansehen, was aber schon auf den ersten Blick auffällt ist, dass die pending_data 6645 Byte lang sind. Es scheint doch zu passieren, was ich für unwahrscheinlich hielt. The Receive Thread ließt eingehende Daten vom Socket und sammelt die in pending_data auf. Nach jedem Empfangen wird dann geprüft , ob genug Daten da sind um daraus ein Paket zu dekodieren. Die absolute maximale Paketlänge ist 80 Byte. Damit sich 6645 Byte in pending_data aufstauen können, müssen die mehr oder weniger in einem Receive Aufruf ankommen. Das sollte erstmal kein Problem sein, die IP Connection kommt damit zurecht. Das Problem hier ist, dass die IP Connection hier versucht ein Paket der Länge 0 zu dekodieren. Die minimale Länge ist aber 8 Byte. Das hat jetzt zwei mögliche Ursachen. Entweder schickt eines der Bricklets ein Paket mit falschen Wert im Längenfeld, das führt zu einem Offset in der Dekodieren der IP Connection die dann ultimativ die Daten falsch versteht. Oder beim Ethernet Transport gehen Daten verloren oder werden verfälscht, was zum gleichen Ergebnis führt. Hilfreich wäre es einen vollständigen Dump zu haben.
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