Jump to content

Dragony

Members
  • Content Count

    26
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

0 Neutral
  1. Um dir mal einen direkten Lösungsvorschlag zu präsentieren: Schreibe deinen Code direkt in die Firmware des IO4. Da hast du dann gar keine Latenz mehr. Ist ja alles Open Source.
  2. Es ist schon paradox. Da programmiere ich seit 20 Jahren ganze Clustersysteme und entwickle neue Netzwerkprotokolle, aber von Hardware habe ich überhaupt keine Ahnung. Ich habe mir einfach mal alle Bricks und Bricklets gekauft und finde die ganze Sache so unglaublich spannend und faszinierend wie auch unverständlich. Wie geht man an sowas ran? Klar, wie man ein Stecker anlötet weiss ich. Sogar einen Hoch- und Tiefpassfilter mit Spulen bekomme ich noch hin. Aber wie macht man sowas "banales" wie zum Beispiel ein Temperaturbricklet? Die Idee ist simpel, das Ergebnis auch, und doch ist es für mich wie eine Black Box. Ihr nehmt anscheinend ICs anderer Hersteller (wie die wiederum sowas fertig bringen, ist wieder ein Thema für sich) und irgendwie verbindet ihr dann ein paar Kondensatoren und Widerstände miteinander und schon geht es. Eine Firmware hats auch noch drin... irgendwo. Ein kurzes knappes Beispiel: Ich will jetzt zum Beispiel ein Bricklet entwickeln, was ein programmierbarer IR-Sender ist, um einige IR-Empfänger fernzusteuern. Wie gehe ich da ran? Folgendes würde mir sehr weiterhelfen: Youtube Videos wie sowas gefertigt wird (keine Ahnung was für Fachbegriffe ich eingeben muss, um das relevante zu sehen) Bücher für Einsteiger, die mehr als eine Lampe zum Leuchten bringen wollen. Ich frage mal doof: Ist es so, dass ihr (Tinkerforge) selbst nur "Anwender" seid? Also einfach ICs kauft und die dann irgendwie verbindet? Ich habe zum Beispiel für euer Protokoll eigenen Bindings in c sharp geschrieben, da ich immer low level arbeite. Muss ich mir das auch so für Hardware vorstellen, dass ihr quasi nur "Bindings" erstellt? Ich weiss, totaler Noob. Sorry
  3. Ist es normal, dass auch ganz ohne Bricklets der brickd eine /leicht schwankende) Grundauslastung von 11% erzeugt? Was ist der Hintergrund?
  4. Und was habe ich davon, wenn ich die Spannung an der Niedervoltseite GEMESSEN habe? Ich habe jetzt schon drei Tage lang rumgesucht, aber ich bin noch kein bisschen weiter gekommen, mein Problem zu lösen. Ich möchte einfach nur meinen 500 Watt Halogenstrahler stufenlos mit Tinkerforge dimmen, aber das scheint unmöglich zu sein. Funkdimmer geht nicht, da die meisten nur bis 300 Watt gehen und das Funkdimmen nicht stufenlos möglich ist. SSR geht angeblich auch nicht, da 30 Hz wohl nicht reichen und der Tinkerforge SSR laut Malik nicht im Nulldurchgang schaltet, was ich nicht wirklich glaube, da andere SSR sehr wohl im Nulldurchgang schalten. Und warum schreibt Tinkerforge selbst auf der Produktseite als Anwendungszweck das Dimmen von Lampen? Linearpoti mit Servomotor steuern kommt nicht in Frage, da viel zu unelegant. Ich habe noch so Theaterdimmer gefunden für 100 Euros, die man mit DMX ansteuern kann. Die gehen auch rauf bis 2 kW, allerdings scheint es so, dass Tinkerforge zwar ein RS485 Bricklet hat, aber man da wohl erst eine eigene Firmware programmieren muss... Es wäre schön, wenn ich noch eine Antwort erhalte, dir mir auch weiter hilft. Auch wäre es nett, wenn man ein Tinkerforge Mitarbeiter was dazu sagt. Immerhin sind es eure Steinchen.
  5. Hallo FlyingDoc Was meinst du mit Müll? Was KONKRET passiert? Flackert es wie ein Warpeffekt? Brummt es? Zischt es? Raucht es? ^^ Ich habe noch einen leistungsmässig brauchbaren Dimmer mit Linearpoti gefunden. Da ich den damals selbst montiert habe, kenne ich den zumindest optisch schon von innen Da gibt es also eine Niederspannungsseite (wahrscheinlich am Poti?) und die kann ich mit einem TF Bricklet steuern?
  6. Jetzt kommen wir der Sache schon näher. Könntest du mir bitte erklären, warum ich synchron zur Welle schalten muss? Was würde passieren, wenn ich die von TF maximal spezifizierten 30 Hz verwende und dann auch noch ohne Synchronisation? Es handelt sich um eine ohmsche Last. Links zu weiterführenden Informationen sind auch gern gesehen Zur Beruhigung: Ganz ahnungslos bin ich nun auch nicht. Das wird alles schön isoliert. Und AN 230V arbeiten nur Leute an Sicherungskästen Das wird natürlich erst eingesteckt, wenn alles fertig verkabelt und doppelt überprüft wurde. Ich kann ja noch eine 2A Sicherung anlöten, dann ist bei einem Kurzen der Spitzenstrom nicht so hoch.
  7. Wärmebildsensoren, dazu gehören Temperaturhandpistolen, Überwachungskameras und Wärmebildkameras, wie auch der Bricklet, sind nicht in der Lage, durch Fensterglas zu messen, da das Glas die Infrarotstrahlung absorbiert. Sind deine Fenster allerdings aus Germanium, kommt Infrarot durch. Ich wage das aber zu bezweifeln, es sei denn, du hast silberfarbene Fenster, durch die das Auge nicht schauen kann (Die Optiken der Wärmebildsensoren sind alle aus Germanium, deshalb teuer und gut zu erkennen, da die Linsen "silbrig" sind)
  8. Deshalb "bastel" ich ja auch nicht einfach drauf los, sondern informiere mich vorher. Wie ist denn deine Ansicht zum Thema Dimmen mit Solid State Bricklet?
  9. Hallo, ich wollte meine Lampe stufenlos dimmen, bin aber mit dem zwischengeschalteten Dimmer unzufrieden. Er kann nur 15 Stufen und damit ist das Dimmen zu grob. Ich wollte eher sowas wie ein Handpoti, mit dem ich dann mit geringer Verzögerung die Lampe dimmen kann. Eigentlich genau wie herkömmliche Potidimmer, nur halt ferngesteuert. Die reagieren ja auch sofort und stufenlos. Die Lampe ist ein 1000 Watt Halogenstrahler und die Funkdimmer die ich kenne hören bei 300-500 Watt auf. Wäre das Solid State Relay Bricklet die Lösung? Ist damit ein Halogenstrahler vernünftig dimmbar? Reichen die 30 Hz dafür überhaupt aus? Das Beispiel mit der Heizung weckt Befürchtungen, dass dies der einzige Anwendungszweck sein könnte?
  10. Es wäre schön, wenn ich hier noch eine Antwort bekommen würde.
  11. Es wäre schön, wenn ich hier noch eine Antwort bekommen würde.
  12. Hallo zusammen, ich habe jetzt drei Master Bricks probiert und alle zeigten (nach verschieden langen Zeiten) das gleiche Phänomen. Nachdem ich bei einem die Firmware gegen eure gepatchte Version getauscht habe, taucht das Problem bisher nicht mehr auf. Vielleicht solltet ihr das Setup selbst mal ausprobieren. RED+PoE+Master+Temperatur+Humidity (PoE powered) und dann mal ne halbe Stunde laufen lassen. Irgendwann fängt er an sich dauernd zurückzusetzen. Gruss, Dragony
  13. Hallo Bastian, bevor ich jetzt anfange rumzubasteln, bist du sicher, dass es das Problem überhaupt sein kann, wenn es doch so ist, dass der Master bereits tagelang problemlos durch läuft, wenn er nur nicht zu warm wird? Ich betreibe ihn jetzt ohne weitere Bricks. Dabei wird er nur gut 30 Grad warm und läuft auch stabil.
  14. Hallo Bastian, es handelt sich um die Version 2.1 Dir auch ein frohes neues Jahr, auch wenn es leicht verspätet ist
  15. Genau das tut er auch. Wenn er eine gewisse Temperatur erreicht hat, resettet er sich durchgehend neu. Wenn man ihn in diesem Zustand dann leicht anpustet, hört diese Phase wieder auf. Nach 1-2 Minuten fängt sie wieder an. Schreit doch nach defekt, oder?
×
×
  • Create New...