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boritian

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  1. Hallo Leute, ich würde gerne Daten aus einem Echolotgeber auslesen. Noch bekommt man den alten Standard mit NMEA 0183, bei dem die Daten über RS232/422/485 ausgegeben werden. Neuere und günstigere Geräte haben nur noch NMEA 2000, das laut Wikipedia auf einem Can-Bus-System aufbaut: https://de.wikipedia.org/wiki/NMEA_2000 Jetzt die Idee, die Daten mit dem Can-Bus Bricklet auszulesen. Ich bin mir aber nicht sicher ob das klappen wird. Hat einer schon Erfahrung hierzu gemacht, bzw. kann jemand bestätigen ob ich das mit dem Can-Bus Bricklet machen kann? Danke und Gruß, Boris
  2. Ich habe eben gerade den Brickd neu auf dem Red installiert. Jetzt klappt es. Danke.
  3. Hallo Zusammen, ich habe das neue GPS-Bricklet (V2) an meinen Stapel angeschlossen. Es wird auch sofort erkannt. Im Brick-Viewer kann ich auch die UID sehen, allerdings auch das die Timeout's hochgezählt werden. Daten vom Bricklet bekomme ich nicht. Befehle, wie die Status-LED ein- und auszuschalten, werden auch nicht verarbeitet. Ich hatte das Bricklet an einem Master, IMU und Servor-Brick angeschlossen, die Firmware ist auch auf allen aktuell. Leider überall das gleiche Verhalten. Alle anderen Bricklets gehen ohne Probleme. Habt ihr eine Idee woran das liegen könnte? Nachtrag: Nach dem ich den RED-Brick aus dem Stapel entfernt habe, wird das GPS-Bricklet erkannt. Unterstützt der RED-Brick noch kein GPSv2? Die Bibliotheken sind eigentlich aktuell auf dem RED-Brick.
  4. Sorry für die Späte Antwort. Ja, ich hatte damals einen anderen Rechner ausprobiert. Auch hatte ich den Red Brick durchgestartet. Jedenfalls musst ich berfulich für längere Zeit ins Ausland und als ich zurück kam, schaltete ich die Spannung ein und alles ging auf anhieb.
  5. Hallo, ich habe den USB WLAN Stick aus dem Tinker-Shop im RED-Brick. Am RED habe ich unter Accesspoint DNS/DHCP aktiviert, jedoch bekommt mein Rechner (WIN 10) keine IP zugewiesen. Der Rechner ist direkt mit dem WLAN-Stick verbunden. Die Verbindung ist auch erfolgreich aufgebaut. Wenn ich manuell ins selbe Netz gehe, kann ich auch problemlos mit den Bricks kommunizieren. Habt ihr eine Idee warum DHCP nicht funktioniert? Muss ich evtl. noch einen Service aktivieren oder brauche ich einen bestimmten DNS-Namen auf dem RED? Danke für die Hilfe, boritian
  6. Hallo, ich würde gerne über eine Android App einen Stapel, unter anderem mit Servo-Brick und IO 16 Bricklet, ansprechen. Das ist ja kein Problem mit der WIFI-Extension. Jetzt würde ich aber noch gerne einen RED in den Stapel setzen als Notsteuerung, dass die Servos bei WLAN-Abbruch in eine bestimmte Position gefahren werden. Frage 1a: Laut Beschreibung unterstütz der RED nicht die Wifi-Extension, kann ich den RED aber trotzdem in einen Stapel mit einer Wifi-Extension stecken? Die Idee ist einen IO des IO16-Bricklets von der App aus regelmäßig auf 1 zu setzen. Und ein Programm, das auf dem RED ausgeführt wird, setzt den IO wiederum regelmäßige auf 0. Falls nach wenigen Sekunden das IO nicht wieder auf 1 wechselt, leitet das RED-Programm seine Notsteuerung ein. Frage 1b: Falls 1a geht, kann ich einen Brick oder ein Bricklet überhaupt von zwei Quellen aus steuern? Frage 2: Wenn ich direkt einen WLAN USB Stick in den RED stecke, sind dann von der Tablet App aus, die über WIFI mit dem RED verbunden ist, alle Stapelmitglieder erreichbar, z.B. das Servo-Brick. Oder ist nur der RED erreichbar/sichtbar. Ansonsten würde ich den Stapel mit einer Ethernet Extension versehen und daran einen externen Router hängen. Wenn ich mich dann mit der App am Router anmelde sollte ich wirklich alle Teilnehmer sehen können. Danke für die Hilfe! boritian
  7. Hallo, ich würde mir folgendes Wünschen: - Mini-Cam Bricklet - Sonar/Fishfinder Bricklet Besten Gruß, boritian
  8. Hallo remotecontrol. Danke für die Antwort. Ein Socket hört sich gut an. Dann schaue ich mal nach Sockets in der Tinkerforge API. Da ich Fernbedienen will, ist ein Socket hervorragend, da man auch mitbekommt, wenn die Scoketverbindung abbricht.
  9. Hallo Robin, genau so habe ich das auch geplant. Mit Hilfe vom RED mit IMU und GPS, sollte dann für eine Zeit die Position gehalten werden. Im nächsten Schritt will ich sogar eine automatische Rückfahrfunktion entwickeln, falls nach zwei Minuten oder überhaupt kein Signal mehr kommt. Natürlich nur auf Strecken, die das Schiff auch vorher gefahren ist. Wenn man viele Achter vorher gefahren ist, sucht sich das Schiff die kürzeste Strecke über bekannte Routen.
  10. Hallo Zusammen, meine Anfängerfrage ist, wie setze ich den am besten eine Kommunikation zwischen RED-Brick und einer Android App um (beide sind in einem Netz)? Ich möchte z.B. Steuerbefehle von der App nicht direkt an einen Servo-Brick senden, sondern erst an den RED-Brick, der dann den Servo-Brick über sein Programm steuert. Ähnliches habe ich umgekehrt vor. Der RED-Brick soll Werte von einem Bricklet an die App senden. Also die App liest (auch wenn sie es könnte) nicht direkt ein Bricklet aus. Also simple Übertragung von wenigen Daten. Z.B. in einem XML-File oder über direktes setzen/lesen von Public Variablen im RED-Brick oder eine Message Queue... . Über Tips wie ihr so etwas umsetzen würdet und was überhaupt machbar ist mit dem RED-Brick, wäre ich sehr dankbar. Besten Gruß, Boritian
  11. Hallo Wetzel, danke für die Antwort. Das mit dem Trainingsausgang ist eine gute Idee. Nach weiteren Recherchen habe ich wiederum die Idee bekommen ein Gamepad-Tablet zu holen. Dort hat man rechts und links schöne Joysticks dran mit einem relativ langen Hebelweg. Es liegt gut in der Hand und ist leicht. Perfekt um zu steuern und auf den Touchbildschirm kann man Parameter anzeigen und weitere Softwarebedienelemente positionieren. Und man braucht keine Fernbedienung und ein Tablet/Smartphone gleichzeitig in der Hand halten. Weiter kann man das Tablet auch im Alltag benutzen. Ich würde den Stapel dann mit einer LAN-Extension versehen und einen WLAN-Router ins Schiff bauen (Platz und Batterie ist kein Thema), der extrem gute Empfangs- und Sendewerte aufweist. Weiter kann man an den Router auch noch eine Webcam anschließen und auf dem Tablet anzeigen. Das heißt man kann auch außer Sicht mit dem Schiff noch sicher fahren. Daher habe ich mich jetzt entschlossen eine App zu schreiben, die dann die Befehle an den Stapel im Schiff sendet und von dort die Parameter abfragt. Gruß, boritian
  12. Hallo Leute, ich würde einfach zwei Edelstahlspitzen nehmen. Die halten relativ Lang auch in Erde. Jedoch muss man beachten, dass Edelstahl eine andere Leitfähigkeit als Kupfer oder Gold hat, ergo andere Messwerte erhält. Aber auch Edelstahl hat Grenzen, allerdings reden wir hier von mehreren Jahren. Ansonsten habe ich vor Jahren eine Variante mit Tonkörpern gesehen. Der Vorteil der Ton leitet Feuchtigkeit ins innere an die Anode/Katode, jedoch ist diese sehr gering, also bleibt extreme Feuchtigkeit schon mal fern. Weiter folgt der Hauptvorteil, dass andere Stoffe wie Kalk oder Salze fern bleiben, da diese nicht durch die feinen Tonporen dringen. Bei Ton könnte man aber auch die Variante der Temperaturdifferenzmessung machen. In einem Tonkörper ist es Kühler, wenn er nass ist, als außerhalb. Dann hätte man einen verschleißfreien Sensor, der auch keine Erde ionisiert. Ansonsten muss man halt wie beim Schiff eine "Opferanode" anbringen, was ja Leute hier in Form von Drähten quasi schon gemacht haben. Ohne verrottet halt das Anodenbein des Sensors direkt. Beste Grüße, boritian
  13. Hallo Zusammen, ich bin gerade im Bau eines großen RC-Schiffes. Ein altes Problem, ich will viele Funktionen, aber keine anständige Fernsteuerung ist auf dem Markt. Ein Anbieter hat noch eine solide alte analoge Fernsteuerung im Angebot, jedoch wird es hier teuer und mehr als hundert Funktionen sind auch nicht möglich. Daher liegt es nahe, das Projekt mit Tinkerforge umzusetzen. Kostet nicht mehr, kann aber gewaltig mehr! Hier angedachte Funktionen: - 2 Hauptmotoren - Ruder - 2 Querstrahlruder - 100 Kabinenbeleuchtungen (einzeln Schaltbar mit Random-Aktivität, dass das Schiff quasi lebt) - 10 weitere Lichtszenarien (Positionslichter, Suchscheinwerfer, Decksbeleuchtung, usw.) - Ballastwassertanks (spart Bleib, ist realistischer und man kann auch eine Schlagseite simulieren) - Stabilisatoren - 2 Kräne mit 3-4 Funktionen - Heckgalgen Dafür sollen auf dass Schiff diverse Bricks eingesetzt werden (z.B. Servo, Master, DC, GPS, IMU, WLAN). Auch will ich den RED-Brick einsetzen, um z.B. folgende Funktionen umzusetzen: - Web-Konsole über WLAN für Licht - Web-Konsole über WLAN für Motorparamater, Ruderlagenanzeige, Schiffslage (Rollen, Stampfen, Beschleunigung), Batteriestatus, Stromverbrauch etc. - Web-Konsole über WLAN für Kransteuerung - Rückkehrfunktion, falls Verbindung abreißt, dann fährt Schiff zum Startpunkt zurück, nur auf vorher gefahrenen Strecken - automatische Positionshaltung (trotz Wind und Strömung bleibt Schiff auf Position) - automatische Ausrichtung (mit Ballastwasser) Das wird vermutlich mehrere Monate ein Programmierspaß werden . Dem Detailgrad sind so nahezu keine Grenzen mehr gesetzt. Vermutlich kann dann das kleine Schiff am Ende mehr als das Original . Bei der Steuerung bin ich mir noch nicht ganz sicher wie sie werden soll. folgende Varianten sind möglich: - Analoge Fernbedienung, analoger Empfänger für Ruder und Motoren. Licht, Kräne usw. über Webkonsole per WLAN. Vorteil man brauch nur einen beliebigen Browser und keine Programmierung auf z.B. Android. Nachteil, analoge alte Technik für Steuerung, ergo keine Motorparameter abrufbar. - Alles über ein Androidprogramm. Vorteil keine extra Fernbedienung. Nachteil keine analogen Steuerknüppel, steuern nur über Android-Touch-Display möglich, evtl. angeschlossenen Joystick und man muss Android-App schreiben. - Steuerung Fahrfunktionen mit analogen Bricklets (müsste dann über WLAN mit Schiff-Stapel kommunizieren, denn Chibi gibt's ja wohl nicht mehr). Licht etc. über WLAN per Webkonsole von Tablet. Vorteil man kann eine alte Fernbedienung umrüsten und brauch nur einen beliebigen Browser, keine Androidsoftware. Letzteres wäre meine bevorzugte Variante. Generell tauchen folgende Fragen auf: - Hat jemand Erfahrung wie weit man auf offener Fläche mit einem Smartphone und der WIFI-Extension kommt? Denn so 100m sollten es für ein Schiffsmodell schon sein. - Kann ein Stapel mit RED-Brick und WIFI-Extension (als Access Point konfiguriert) mit einem andern Stapel mit WIFI-Extension kommunizieren? Zeitgleich sollte einer über WLAN auf die Webkonsole vom RED-Brick zugreifen können. Vielen Dank für den Austausch Eurer Erfahrungen und Tipps! Gruß boritian
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