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  1. Schade. Ich würde auch einige ServoBricks benötigen...
  2. Super, vielen Dank. Ein Port über 1024 funktioniert einwandfrei. Lg
  3. Hallo zusammen, vielleicht kann mir ja bei meinem Problem jemand helfen. Ich bin momentan dabei, den RED_Brick in mein Cocktailmaschinen-Projekt zu integrieren: http://barbot-bender.jimdo.com/ Dafür schreibe ich eine Client-Server Anwendung in C#. Das Problem ist, wenn ich meinen Server über die Grafische Benutzerschnittstelle des Brickviewer starte, bekomme ich, wenn socket.bind() aufgerufen wird, ein Access Denied. Über die Shell startet der Server mit 'sudo mono server.exe' ohne Probleme. Ich suche also nach einer Lösung, den Server mit Root-Rechten aus dem Brickviewer zu starten, da sonst ja einiges an Bequemlichkeit verloren geht und das ja nicht unbedingt der Sinn des RED ist. LG Void
  4. Ja, daran hab ich schon gedacht. Problem ist, dass ich die Software in C# geschrieben habe und die Windows.Forms Klasse verwende. Außerdem nutze ich als Datenbank Microsoft Access. Dem RED liegt ein Linux Kernel zugrunde. Ich müsste also große Teile der Software nochmal neu schreiben und das ist mir zu aufwendig. Lg Void
  5. Danke an insidERR und Doncarlos für die Tipps. Das sind echt brauchbare Ansätze für mich. Nachdem mich einige Freunde und auch Leute aus diesem Forum nach einer Anleitung gefragt haben, habe ich mich entschlossen eine zu schreiben. Sie ist leider noch nicht ganz vollständig aber vielleicht kann jemand damit jetzt schon etwas anfangen. http://barbot-bender.jimdo.com/
  6. Vielen Dank für das Interesse. Also die Magnetventile sind (noch) NICHT lebensmittelecht. Lebensmittelechte Ventile in der Baugröße haben einen Stückpreis von 40 Euro aufwärts. Das wären bei 12 Ventilen 480 Euro für was, wo ich anfangs nicht wusste, ob das so überhaupt funktioniert. Die Ventile habe ich zu einem Stückpreis von 10 Euro aus Hongkong importiert. Sie sind aus Messing gefertigt, was schon mal für gute Korrosionsbeständigkeit spricht. Trotzdem hab ich eine Braunfärbung von Wasser nach längerem Nichtbenutzen bemerkt, was aber laut Google gesundheitlich unbedenklich ist. Mehr Sorgen macht mir aber die Tatsache, dass die Cocktails einen seltsamen Eigengeschmack haben. Ich vermute stark, dass die Trinkwasserschläuche nicht säurebeständig sind (Kohlensäure, Zitronensäure, evtl Alkohol), und sich Kunstoffteile in den Getränken lösen. Ich werde dem in den nächsten Tagen mal auf den Grund gehen. Von mechanischer Seite sind die meisten Bauteile Sonderanfertigungen. Ich arbeite beruflich als CNC-Programmierer/Fräser. Alle Aluminiumteile sind glasperlgestrahlt. Ich verwende tatsächlich Freilaufdioden, da Magnetventile beim Abschalten Spannungspitzen durch Induktion erzeugen, welche die Transistoren zerstören würden. Ich hab mich strickt an einen Schaltplan aus einer Zeitschrift (ct) gehalten, weil ich von Elektronik nicht viel Ahnung habe. (siehe Anhang) Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie ich kostengünstig den Laptop ersetzen könnte. Der RED BRICK kommt ja nicht in Frage, da ich die Software in C# geschrieben habe und ich WindowsForm Methoden verwende, oder lieg ich da falsch? Evtl billiges Windows8.1 Tablet? Ich bin übrigens bereit, den Quellcode der Software offenzulegen, falls jemand einen Nutzen daraus ziehen kann. lg Void
  7. Hallo zusammen, ich möchte euch an dieser Stelle mal mein Projekt vorstellen. Es handelt sich dabei um eine Cocktail Maschine, welche im Gegensatz zu den meisten anderen Maschinen keine Pumpen, sondern direktgesteuerte 12Volt 1/4Zoll Magnetventile verwendet. Das Tinkerforge io16-Bricklet steuert über eine Transistor-Verstärker-Schaltung die Ventile an. Die Maschine hat eine Datenbankunterstützung, d.h. man wählt mit einer Software aus einer Liste die Cocktails aus, die den Gästen angeboten werden sollen. Die Software erstellt daraus eine "Zutatenliste" und zeigt, in welche "Fanta"-Flasche man was einfüllen muss. Anschließen folgt eine Kalibirierung der Ventile, da unterschiedliche Spirituosen, Sirups, Liköre unterschiedliche Konsistenzen haben. Es wird ein Wert ermittelt, welcher die Öffnungszeit der Venile in Millisekunden pro Milliliter angibt. Ich erreiche mit dieser Technik unter Berücksichtigung, dass der hydrostatische Druck mit abnehmendem Flascheninhalt nachlässt und einer Glasgröße von 250ml, eine Genauigkeit von +/- 5ml. Außerdem verfügt "Bender" über eine Sprachausgabe und über LEDs in den Augen, um ihm etwas Persöhnlichkeit zu verleihen Die Abtropfschale ist übrigends eine Schmuckschachtel und ein 120mm Lüftergitter. lg Void Anbei ein paar Fotos und ein Youtube Link https://www.youtube.com/watch?v=9dd7n4MyGXg
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