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Chrissy

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Alle erstellten Inhalte von Chrissy

  1. Vor dem Kauf von Wechselrichter und Speicher habe ich versucht herauszufinden, welcher Hersteller sich besonders gut von außen Steuern lassen und alle Daten abgefragt werden können. Leider findet man immer nur Informationen, dass es supported wird. Aber keine Info ob es gut supported wird, oder z. B. ob es einfach ist die Steuerung durchzuführen, weil hauptsächlich Steuerungsregister verwendet werden usw. Aus eurer Erfahrung heraus, welchen Hersteller könnt ihr aus dieser Sicht empfehlen? Evtl. ist diese Info für andere interessant, die eine Neuanschaffung planen. PS: Danke für deine Rückmeldung. Hört sich doch positiver an als ich es befürchtet hatte.
  2. Ich habe den Datenverkehr mal über einen modbus-proxy laufen lassen und konnte den Datenverkehr mitlesen (mit einem Sungrow SH10T: Register 13050/13049 bis 13052/13051 (diese liegen laut KI im RAM, können somit unendlich oft beschrieben werden) Register 33047/33046 und 33048/33047 (diese liegen laut KI im Flash, können evtl. nur 10.000 bis 100.000 mal beschrieben werden. Die schlechte Nachricht: Die Daten werden alle 60 s geschrieben. Die noch schlechtere Nachricht: Es werden auch die Register 33047/33046 und 33048/33047 beschrieben, die vermutlich im Flash liegen. Wenn man 100.000 mal als maximum ansieht, dann sind die Flashzellen evtl. nach spätestens 70 Tagen defekt und dann evtl. auch der Wechselrichter. Ich weiß es nicht mehr ganz genau, aber evtl. habe ich den Wechselrichter 12 Tage mit aktiviertem Batteriemanagement laufen lassen. Somit habe ich wohl schon 17.000 Schreibzyklen. 😢 Jetzt muss ich wirklich aufpassen, dass ich den 1 Monat alten Wechselrichter nicht schon bald kaputt mache. Soweit ich herausgefunden habe, gibt es wohl keine gute und sinnvolle Alternative zu den Registern 33047/33046 und 33048/33047. Laut KI kann man den SoC begrenzen, geht aber auch nur bedingt da bei max. SoC nur 50-100% geschrieben werden können. Ich sehe aktuell zwei Lösungsmöglichkeiten: Vor dem Schreiben die kritischen Register auslesen und nur schreiben, wenn sie anders sind. Nur bei State-Wechsel die Register beschreiben. Bei angenommenen 10 Zustandswechsel pro Tag, wären nach 13 Jahren ca. 50.000 Schreibzugriffe. Was anscheinend auch so ungefähr die Lebensdauer von Wechselrichter entspricht. @WarpTeam: Wäre super, wenn ihr euch das mal anschauen könntet. Nicht dass da haufenweise Sungrow-Wechselrichter kauputt gehen. @all: Oder hat das jemand mit Sungrow Wechselrichter länger am laufen und kann Entwarnung geben?
  3. Ich wollte die Wallbox mit 11kW Kabel bestellen, aber wegen Lieferschwierigkeiten habe ich mich für das 22 kW Kabel entschieden. Aber das Kabel hat einen Leiterquerschnitt von 6 mm² anstatt den angegebenen 4 mm²? Sind es 4 mm² beim 5 m langen Kabel und 6 mm² beim 7,5 m langen Kabel? Das Kabel ist jetzt doch etwas dicker, schwerer und steifer als ich es erwartet habe. Ich habe es über Kabelkanal auf die andere Seite des Carports gelegt und dort gut versorgt. Also kein großes Problem. Aber 2,5 oder 4 mm² hätte mir vermutlich besser gefallen.
  4. Ich habe erfolgreich die Batteriesteuerung mit einem Sungrow SH10T und SBH100 eingerichtet. Da noch kein Smart Meter Gateway vorhanden ist, bin ich Mittags in der Drosselung bei 60%. Daher möchte ich mit der Batteriesteuerung das Laden am morgen verhindern und ab 11:30 mit 1,5 kW laden. (so wie bei der HTW Berlin Aktion) Wenn man es manuell steuert, wird alle 60 s der Befehl erneut gesendet. Wie ist es bei der automatisierten Batteriesteuerung? Wird es einmalig beschrieben oder alle 60 s wiederholt? Zumindest bei Sungrow ist ein einmaliges Beschreiben der Modbus Register ausreichend. Ein andauerndes Schreiben alle 60 s würde den Flash wohl etwas zu schnell altern lassen. PS: Die Batteriesteuerung hat nicht mit einem konfigurierten "Batterie­lade­stand" funktioniert. Da wäre ein Hinweis hilfreich gewesen, dass dies nur funktioniert, wenn auch der Stromzähler konfiguriert ist.
  5. Ich beschäftige mich seit ein paar Wochen mit PV-Anlage und Wallbox. Wegen der ISO15118 und SoC auslesen hatte ich gespannt auf die Warp4 gewartet. Jetzt bin ich jedoch auf der Shop-Seite darauf gestoßen, dass nur die Warp4 Pro folgendes Feature hat: "Auslesen des Ladezustands (SoC) des Fahrzeugs" Also die Warp4 Smart hätte es nicht? ISO15188 ohne SoC auslesen? Weiter oben wird das Thema auch etwas angerissen, leider verstehe ich es noch nicht komplett. Daher ein paar Fragen. Soweit ich verstanden habe, kann der SoC auch von der Warp4 Smart ausgelesen werden (aktuell nur bei DC Laden, mit der ISO15118-20 zukünftig vermutlich auch bei AC)? Zum weiteren verfolgen des SoC braucht es einen Zähler, weil man dann nur weiß, wie viel geladen wurde und das ist ein Feature der Pro? Aber warum hat dann die Warp4 Smart eine mA Regelung? Also die Warp4 Smart kann auf wenige mA regeln, wie viel Strom geladen wird (zumindest laut Doku von evcc). Dann kann es die Warp4 Smart doch auch einfach berechnen und muss es nicht zwangsläufig "messen"? Ist der Stromzähler Iskra der einzige Unterschied zwischen Smart und Pro Version? Den könnte man zu einem späteren Zeitpunkt einbauen, wenn man doch eine Pro benötigen würde?
  6. Auf Grund der Infos hier komme ich etwas ins Grübeln. Ich hatte nämlich auch vor, einfach die 22kW Variante zu kaufen und dann evtl. auf 11kW zu drosseln. Leitung muss eh neu gelegt werden, dann hätte ich einfach eine dicke Leitung für 22kW genommen. Es wurde geschrieben, dass das Ladekabel etwas dicker ist. Was sind denn die Leitungsquerschnitte? Wie groß ist der Unterschied zwischen der Dicken und der Biegsamkeit des Ladekabels. Weil vermutlich werde ich 22kW zu 95% nicht brauchen. Nicht dass ich mich dann immer über das Kabel ärgere, weil zu dick oder steif ist. Oder ist der Unterschied marginal. Ansonsten würde ich eher eine 11kW Warp4 kaufen und zu einem späteren Zeitpunkt das Ladekabel austauschen. Was für einen Widerstand müsste man noch zusätzlich tauschen? Ist der im Ladekabel vorhanden oder muss man etwas löten?

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