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photron

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  1. Anbei eine aktuelle Version. Diese Version erkennt jetzt auch die Byte-Order automatsich. Achte nach dem Einspielen der Firmware einmal darauf, dass Plenticore G3 noch richtig ausgewählt ist in der Batteriesteuerung. Da ich zwei Einträge aus der Liste entfernt habe, wird sich das vermutlich vom G3 auf den G2 verstellt haben. energy_manager_v2_firmware_1_5_2_6a185616_00e26a7713a84c1_feature-kostal-battery-control_merged.bin
  2. Vermutlich ist der "Total PCC active power" in 0,01 kW, wir erwarten aber Leistungen in W. Skalierfaktor von 10 passt dann, da 0,01 kW gleich 10 W sind. Produktion/Export ist bei uns negativ. Daher muss der PV-Überschuss am Netzanschluss ein negativer Wert sein. Ein positiver Wert am Netzanschluss wird als Bezug verstanden. Einige Autos schlafen ein und wachen dann später auch nicht wieder aus, wenn am Anfang nicht mindestens einmal kurz geladen wird. Das ist die Begrüßungsladung. Die bekommt das Auto immer, auch wenn nicht genug PV-Überschuss zur verfügung steht, um dieses Einschlafen zu verhindern.
  3. Das Eingabefeld hat ungültige Eingaben erlaubt, wie in deinem Fall das Leerzeichen. Ich habe das jetzt strikter gemacht. In der nächsten Version kannst du dort kein Leerzeichen mehr eingeben.
  4. Du hast beim zweiten NTP Server vorne ein Leerzeichen an der IP-Adresse dran.
  5. Nach meiner Lessart steht da bloss, dass alle Komponenten, die einen Einfluss auf das Stromnetz haben können zertifiziert sein müssen. Beim AC Fall also Wallbox und Auto. So weit, so erwartet. Übrigens ist das Dokument aus September 2023. Da hat sich vermutlich in der Zwischenzeit auch einiges getan.
  6. Zeig doch bitte trotzdem mal einen Debug-Report, da steht ja noch mehr drin als nur das Log.
  7. Dss stimmt so nicht. Du verwechselt den virtuellen Zähler mit dem Messort. Die Situation ist typsicherweise so, dass technisch der Wechselrichter die Modbus/TCP- bzw. SunSpec-Kommunikation bereitstellt. Darüber stehen dann alle Daten bereit. Wir brauchen aber, dass die Daten thematisch gruppiert sind. Dazu dienen die virtuellen Zähler. Damit wählst du aus welche der Daten ausgelesen werden. Der Messort legt dann fest was die Daten eigentlich bedeuten, dass wird z.B. beim Energie Manager für die thematisch Zusammenfassung der Messwerte auf der Statusseite verwendet. Damit schränken wir auch ein welche Zähler z.B. als Zähler für den Netzanschluss-Zähler beim PV-Überschussladen ausgewählt werden können. Es macht keinen Sinn, dass du da z.B. den Battiere-Zähler als Netzanschluss-Zähler auswählen könntest. Bis zum letzten Firmware-Release war es möglich den Messort umzustellen, auch wenn der Messort eigentlich fest definiert war, bedingt durch den virtuellen Zähler. Das war aber völlig überflüssig und hat Kunden verwirrt wie jetzt auch N1L5. Daher ist ab der aktuellen Version der Messort fix und nur noch umstellbar, wenn der nicht von vorneherein eh schon feststeht. Wenn man einen Shelly, oder sonstigen generischen Zähler einrichtet, dann musste man schon immer den Messort festlegen, weil wir es dort nicht wissen können. Bezüglich SolarEdge und SunSpec vs. Modbus/TCP: SolarEdge implementiert leider SunSpec nicht vollständig, fast kein Hersteller tut das. Daher ist das bei SolarEdge gemischt. Der Netzanschluss-Zähler muss über SunSpec mit dem Modell 203 ausgelesen werden. Die PV-Leistung (für die Schönheit der Sache, für die Regelung wird sie nicht benötigt) liefern nur die großen SolarEdge-Wechselrichter mit Synergie über SunSpec Modell 160 aus. Für die kleinen SolarEdge-Wechselrichter ohne Synergie muss man dazu den entsprechenden Modbus/TCP Zähler einrichten. Die Batteriedaten liefert SolarEdge nie über SunSpec, sondern nur direkt über Modbus/TCP. Das ist also bei SolarEdge leider eine Mischung. SolarEdge misst typischerweise den Netzbezug, wie das sehr viele Wechselrichter tun, weil sie entweder ihre Battiere so regeln wollen, dass am Netzanschluss 0W entstehen, oder ihre Leistung so regeln müssen, dass am Netzanschluss nur ein gewisser Teil der maximal Leistung eingespeist wird. Da gibt es keine Probleme mit SunSpec, das funktioniert. Es ist nur so das SolarEdge weder alles über SunSpec noch alles über Modbus/TCP ausgelesen werden kann, sondern man eine Mischung aus beidem konfigurieren muss. Das ist leider aktuell etwas kompliziert, das alles richtig zu konfigurieren. Wir haben Pläne das längerfristig zu verbessern.
  8. Das Bug-Fix Release kommt in den nächsten paar Tagen. Das nächste Feature-Release ist noch nicht festgelegt.
  9. Die Verbindung besteht durchgängig, aber der Wechselrichter antwortet teilweise nicht schnell genug auf die Anfragen. Dadurch entstehen die Lücken. Hast du noch etwas anderes laufen, das den Wechselrichter abfragt?
  10. Der WARP Charger kann grundsätzlich Batteriespeicher steueren, so dass du dazu EVCC nicht zwingend brauchst, sondern die Wallbox das selber kann. Aktuell fehlt allerdings noch der spezifische Support für SolarEdge, der kommt aber in Kürze.
  11. Das stimmt nicht mehr. Die aktuelle Firmware unterstüzt jetzt Solis.
  12. Das ist kein bekanntes Problem. Ladt bitte unter System > Ereignis-Log einen Debug-Report herunter und häng ihn hier an.
  13. Das gibt es leider noch nicht, kommt aber in Kürze.
  14. Gut zu Wissen, aber eine so schnelle Reaktionszeit ist nicht wirklich notwendig. Ich bleibe erstmal bei den 20 Sekunden und dokumentiere, dass der Timeout nicht unter 30 Sekunden konfiguriert sein darf. Für den G3 ist damit die Batteriesteuerung soweit erstmal fertig. Für den G2 will ich noch einbauen, dass beim Verlassen eines Erzwingen-Modus der Watchdog abläuft, damit der Setpoint zurückgesetzt wird.
  15. Growatt Support ist jetzt in der aktuellen Firmware enthalten.

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