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photron

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  1. @Tommes78 Mal zum Verstandnis: Warum willst du evcc temporär die Steuerung der Wallbox entziehen? Wenn wir besser verstehen was der Anwendngsfall ist könnten wir das ja villeicht besser unterstützen.
  2. Rein was die Batteriesteuerung angeht ist, von dem was wir bisher unterstützen, Alpha-ESS/Hailei am besten. Dort ist die Batteriesteuerung sauber über Steuerungsregister gelöst und auch schön modelliert. SAX Power hat das Problem, dass man das Laden/Entladen des Speichers nicht erzwingen kann, außer man schaltet die eigene Regelung des Speichers komplett ab, aber dann muss man auch selbst die komplette Regelung machen. Wir wollen dem Speicher aber nur Rahmenbedingungen für seine eigene Regelung vorgeben und nicht selbst regeln. Daher ist es von uns aus nicht möglich das Laden/Entladen eines SAX Power Speichers zu erzwingen. Der Kostal Plenticore hat das Problem, dass wir beim Wechsel zwischen bestimmten Modi teilweise mehrere Minuten warten müssen, bis der Wechselrichter intern einige Register zurückgesetzt hat, da wir diese von außen nicht aktiv zurücksetzen können. Der Rest hält sich irgendwo dazwischen auf. Meist müssen wir mit einer Mischung aus Konfigurationsregistern und Steuerungsregistern arbeiten. Oft ist es notwendig, dass der Kunde die Werte für die maximale normale Lade-/Entladeleistung angeben muss, da wir die entsprechenden Konfigurationsregister nach dem Beenden des Blockieren des Laden/Entladens wieder auf sinnvolle Werte zurücksetzen müssen, da es keine Möglichkeit gibt dem Wechselrichter zu sagen, die Beschränung der Laden-/Entladeleistung zurückzunehmen.
  3. Wie du schon herausgefunden hast, haben Wechselrichter typsicherweise zwei Arten von Registern, für Konfiguration und Steuerung. Die Konfigurationsregister werden dauerhaft gespeichert, die Steuerungsregister nicht. Es kommt jetzt darauf an wie gut der jeweilige Hersteller seinen Registersatz entworfen hat. Manche bieten einen schönen Registersatz an bei dem die gesamte Steuerung der Batterie über Steuerungsregister läuft. Leider gehört Sungrow nicht dazu, so dass wir auch Konfigurationsregister benutzen müssen. Das kann theoretisch dazu führen, dass wir den permanenten Datenspeicher des Wechselrichter auf Dauer zerschreiben, da wir aktuell z.B. bei Sungrow minütlich auch Konfigurationsregister schreiben, auch wenn sich die Werte eigentlich nicht ändern. Aber mir ist kein Fall bekannt in dem der permanenten Datenspeicher des Wechselrichter wirklich Schaden genommen hätte. Also erstmal Entwarnung. Ich erwarte, dass die meisten Hersteller die Konfigurationsregister nur dann wirklich in den permanenten Datenspeicher schreiben, wenn sich die Werte ändern und nicht bei jedem Schreiben der Konfigurationsregister. Es steht auf unserer TODO Liste, Register nur dann zu schreiben, wenn sich die Werte wirklich ändern, anstatt blind minütlich zu Schreiben, um genau dieses potentielle Problem zu vermeiden.
  4. Hier ist das Datenblatt des Gehäuses: https://www.rose-systemtechnik.com/wp-content/rose-import-data/export/Zeichnung_PDF/KAT26162609.pdf Das Loch ist 50mm tief und hat 11mm Durchmesser. Da passt keine Stecknuss rein. 20mm + 40mm + 10mm = 70mm
  5. Danke, ich nehme dich auf die Liste der potentiellen Testkunden auf. Ich kann dir allerdings nichts versprechen, wann wir dazu kommen werden. Die Liste der Hersteller, die wir noch unterstützen wollen ist lang.
  6. Für PV-Überschussladen erwarten wir, dass der für PV-Überschussladen ausgewählt Zähler den Wert "Wirkleistung (Bezug minus Einspeisung); Summe L1, L2, L3 [W]" in Watt liefert, gemessen am Netzanschluss. Dabei bedeutet "Bezug minus Einspeisung", dass der Wert bei Bezug positiv und bei Einspeisung negativ ist. Ein klassiches Problem ist das Vorzeichen verdreht zu haben, oder einen vorzeichenlosen Wert zu schicken. Wenn die WARP3 immer nur postive Leistungswerte am Netzanschluss sieht, dann sieht das aus als würde nie eingespeist, also ist nie PV-Überschuss vorhanden und es wird im PV-Überschuss-Modus nie geladen.
  7. stefan12345352 hat ein Verbindungsproblem auf dem Level von Netzwerkkabel-Wackelkontakt. Du hast aber einen Crash intern im TCP/IP Code. Wir haben das auch schon von anderen Kunden gesehen und sind dabei das zu debuggen, das Problem ist aber leider noch nicht behoben.
  8. Maximal 11mm, siehe https://warp-charger.com/documents/WARP4_Betriebsanleitung.pdf Abschnitt "3.1.3 Wandmontage".
  9. Was hindert dich daran? Das wäre die beste Lösung. Der Plenticore hat die Werte höchstwahrscheinlich. Frage ist ob er sie auch durchreicht. Wenn du von der Wallbox aus einen SunSpec-Gerätesuche für den Plenticore laufen lässt, welche Modelle werden dann gefunden. Der KSEM müsste als Modell 203 oder 213 auftauchen. Kannst du das Log einer SunSpec-Gerätesuche hier anhängen. Dann kann ich mit besser ein Bild der Lage machen.
  10. @cord Ich sehe, dass du über SunSpec das Wechselrichter-Modell 113 ausgewählt hast. Ich vermute, dass du dort den Messort von Wechselrichter auf PV umgestellt hast. Die Messorte sind jetzt nicht mehr umstellbar, wenn sie konzeptionell durch die Art des Zählers bekannt sind. Die Umstellbarkeit hatte Kunden mehr verwirrt als geholfen. Der Fronius Symo sollte auch SunSpec-Modell 160 (MPPT-Erweiterung) an bieten. Das ist die eignetliche PV-Erzeugung. Das ist leider schlecht benannt und dadurch nicht offensichtlich. Das werde ich für die nächste Firmware in PV-Erzeugung umbennenen. Versuch bitte mal, ob du den "PV Carport" von Modell 113 auf 160 umstellen kannst.
  11. Das kannst du ignorieren. Ich habe in der Testfirmware einen Wert nicht angepasst, dadurch kommt diese Meldung. Das ist unkritisch und wird in der nächsten Release-Firmware korrigiert sein. Das Warndreieck kannst du anklicken, um einen Erklärung auszuklappen, ähnlich wie bei den Hilfe-Fragezeichen. Es kann bei der Batteriesteuerung vorkommen, dass abhängig vom Hersteller nicht alle Zustände vollständig umgesetzt werden können. Zum Beispiel ist es bei SAX Power nicht möglich, dass Laden zu erzwingen. In dem Fall wird das Laden auf normal belassen und das Entladen blockiert. Das Warndreiek zeigt dir an, wenn so ein Fall vorliegt, mit Erklärung dazu. In deinem Fall wurde das Warndreiek vorher bei dir aber fälschlicherweise angezeigt. Da sind zwei Fehler in der aktuellen Firmware, dei bei den in der Testfirmware korrigiert sind. Einmal der Crash bei Wiederholungs-Interval 0 und das der effektive Zustand des Speichers bei benutzerdefinierter Registertabelle undefiniert war, was dann zur falschen Anzeige des Warndreiecks führen konnte. Mit der Testfirmware kannst du jetzt auch bei benutzerdefinierter Registertabelle den effektiven Modus einstellen, Falls der Fall vorliegt, dass es nicht Möglich ist den Speicher gewisse Zustände einnehmen zu lassen.
  12. Das ist der gleiche Bug wie hier. Schau mal bitte den den Thread, dort gibt es eine korrigierte Testfirmware.
  13. Sorry, da ist ein Bug in der Behandlung für die benutzerdefinierte Batteriesteuerung mit Wiederholungs-Interval 0. Anbei eine korrigierte Testfirmware. @CptHildi Ich vermute, dass dein Problem ein anderes ist. Im Fall der benutzerdefinierten Batteriesteuerung mit Wiederholinterval 0 crasht die Firmware reproduzierbar sofort beim ersten Senden der Steuerbefehle an die Batterie. Edit: Veraltete Firmware entfernt.
  14. Das steht auf der TODO Liste. Hat aber kein anvisiertes Fertigstellungsdatum.

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