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zarquon

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  1. Jetzt mal eine ganz bloede Frage. Wenn an jeder Tuer sowieos schon die Stromschnittstelle RS485 liegt, wieso nimmst Du dann nicht einen RS232 auf RS485 Wandler und verbindest die RFID Leser direkt mit dem zentralen Steuerrechner? Auf die Schnelle per google gefunden: http://www.amazon.de/RS232-Konverter-Schnittstelle-Adapter-STM485-C/dp/B00185LSJI
  2. Mit dem Zeitstempel zum Interrupthandler meinte ich im Prinzip den Inhalt eines Hardwaretimers. Das Ganze ziehlt darauf hinaus einen Hardware Timer per Api zur Verfügung zu stellen. Den Ablauf könnte ich mir folgender Weise vorstellen: 1. Ereignismessung wird mit einem Aufruf aktiviert. Hierbei wird die Auflösung bzw. der Teiler des Timers zur Taktfrequenz des Bricks bestimmt. Zusätzlich definiert der Aufrug noch ein Ereignis. Z.B. eine steigende oder fallende Flanke eines IO4/16 Pins. 2. Tritt dieses Ereignis nun ein, wird der aktuelle Wert des Timers an die nächste Stelle eines Arrays mit fest definierter Größe angelegt. Vielleicht reicht hier bereits der Platz für 10 Timerwerte aus. Diese Pufferung dient nur dazu evtl. auftretende Verzögerungen in der Übertragung zum PC zu Puffern. D.h. es ist eher als eine Sende Queue anzusehen in dem die ältesten Werte wieder überschrieben werden sobald kein Platz mehr frei ist. Tritt dieser Fall ein, wird in der Answendung die Callbackroutine mit gesetzen Flag (TIMER_BUFFER_OVERRUN) angestoßen. Die signalisiert dem Anwender, dass die Ereignisse zu häufig auftreten. Das System kommt mit der Übertragung nicht nach. 3. Sind Werte im Array vorhanden, werden Sie per Callback in die Anwendung geliefert. 4. Der Anwender deaktiviert den Timer sobald er mit der Messung fertig ist. Damit erschlägt man meiner Meinung nach eine ganze Reihe an Anwendungsfälle, ist nah an der Interruptverarbeitung der Hardware, garantiert aber eine gleichbleibendes Timing in der Messung. Für die jenigen, die eine Kopplung an den Hardwaretakt zu technisch ist, könnte man auch Zeitscheiben in natürlichen Größen, sprich glatten Frequenzen anbieten.
  3. Hallo zusammen, für timing relevante Aufgaben wären mir in der Signalverarbeitung zu viele nicht deterministische Strecken. Ich würde mir eine Erweiterung der bestehenden IO-4/16 API wünschen. Darin könnte das jeweilige Master brick eine wenigstens gleichmäßig ungenaue Zeitmessung bewerkstelligen. So weit ich weiß hängen die Bricklets am SPI Bus und müssen per Polling abgefragt werden. Bitte korrigiert mich, falls es hier eine dedizierte Interruptleitung zum Brick gibt. Nützlich wäre es, wenn die Interrupt Callbacks der IO Bricklets ein mehrfaches auftreten der Interrupts berichten könnten und gleichzeitig eine Liste der Zeitstempel mitbrächten. Damit wäre man in der Messung unabhängig von der USB Übertragung. Die maximal mögliche Auflösung der Messung hinge dann alleine vom Polling Intervall ab. Also machin wir eine !!FEATURE REQUEST!! draus
  4. zarquon

    Funkthermometer

    Die Hardware/Firmware ist open source und auf der busware.de Seite beschrieben: http://busware.de/tiki-index.php?page=CUL
  5. zarquon

    Funkthermometer

    Mit den CUL devices von busware (http://shop.busware.de/index.php?manufacturers_id=10) kann man im 433 oder 868MHz Frequenzband empfangen und senden. Ich verwende sie in Verbindung mit der fhem (http://fhem.de/fhem.html#Hardware) Hardware Heimautomatisierungssoftware. Dadurch kann man z.B. KS300 (http://www.elv.de) basierte Wettersensoren einlesen.
  6. Genau so habe ich es auch verstanden. Ich betreibe hier 2xStepper und 1xServo Brick im Stapel. Sie alleine können wenn gestapelt nur einzeln angesprochen werden. Erst das Hinzufügen eines Master Bricks als unterstes Element macht alle 4 Bricks sichtbar. Damit wird so ein Stack leider sehr teuer....
  7. @gerhard Als LAN Erweiterung würde ich eher den Raspberry Pi ansehen. Da kann dann gleichzeitig back- und frontend drauf laufen. Und schwupps ist die gesamte Schaltung autark. Als Ethernet Steckdose habe ich Daheim zwei von denen hier im Einsatz: http://www.reichelt.de/Messen-steuern-regeln/LAN-NETIO230B-SI/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=4308&ARTICLE=102254&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Zu dem Preis kann man sie nicht selber bauen. Es sei denn, man hat tf sowieso im Einsatz und braucht nur noch das Relaisbricklet. Der Lernfaktor wäre damit allerdings auch deutlich niedriger. Andernfalls kann ich die NETIO230er wärmstens empfehlen. Die Kontakte werden bei mir per nc durch einen Linux Rechner in die fhem Hausautomatisierung integriert...
  8. Wenn Du mit dem Servobrick größere Lasten sprich Ströme ansteuern möchtest, würde ich Dir einen IC mit Darlington Array empfehlen. Z.B. einen ULN2803. Dort sind gleich 8 elektronische Schalter integriert die bis zu 500mA gegen Masse treiben können und auf der Eingangsseite die CMOS/TTL Logikpegel akzeptieren. Genaueres unter: http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Matrix
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