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Externes Tool: Mit PipesBox Bricklets kombinieren


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Liebe Tinkerforge Community,

 

wir sind ein kleines Startup aus dem Norden und haben mit der PipesBox eine Software entwickelt, die es ermöglicht verschiedene Geräte (z.B. aus dem Bereich Smart Home, aber auch Tinkerforge Bricklets) und Internetdienste (z.B. Dropbox, Twitter, Cosm uvm.) auf einfache Art und Weise miteinander zu verbinden und zu kombinieren. Daraus ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, z.B. um schnell Prototypen zu entwickeln oder im Bereich Smart Home Abläufe für das Haus/die Wohnung zu schaffen.

 

Wir haben soeben eine erste (halb öffentliche) Alpha-Version der PipesBox veröffentlicht und möchten euch ganz herzlich dazu einladen diese mit uns zu testen: http://www.pipesbox.de/2012/alpha-version-ist-verfugbar-und-wartet-auf-euer-feedback/?lang=de

 

Mit der Testversion könnt ihr bereits einige Tinkerforge Bricklets miteinander kombinieren und daraus z.B. so eine Anwendung wie unsere Demo erstellen: http://www.pipesbox.de/pipesbox/demos/tinkerforge-cosm-live-demo/?lang=de Auch etwas kompliziertere Abläufe sind möglich. Es fehlen jedoch noch jede Menge Konzepte in der Testversion. Beispielsweise wird es auch Visualisierungen (Smart Home, Schalter etc.) über Apps geben. Darüber hinaus müssen derzeit noch Credentials per Hand eingegeben werden, dies wird später über eine Art Wizard erledigt, gerade im Bereich OAuth ist dies natürlich viel besser. Außerdem werden wir vieles als OSS zur Verfügung stellen, so wie beispielsweise das Package für Tinkerforge, dies folgt dann ebenso wie ein SDK für PipesBox in den kommenden Monaten.

 

Mitmachen geht ganz einfach: Da es noch keine vollständig öffentliche Testversion ist, müsst ihr euch kurz in unserem Forum (http://www.pipesbox.de/pipesbox/forum/?lang=de) registrieren und wir schalten euch dann frei.

 

Über Feedback wären wir natürlich sehr dankbar.

 

Viele Grüße und frohe Weihnachten,

 

Jan

 

 

Noch kurz zur Info: Wir haben keinerlei Kooperation mit Tinkerforge, sind jedoch große Fans der Produkte. Natürlich haben wir uns im Vorfeld dieses Posts die Genehmigung dafür beim Tinkerforge-Team abgeholt.

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Ich glaube ich habe noch nicht ganz verstanden was PipesBox ist und was es nicht ist.

 

Bisher verstanden: Es ist eine Laufzeitumgebung, es steuert also meine eigenen Komponenten. Im Falle von TF heißt das ich muss mein Programm nicht selbst schreiben, sondern ich klicke mir meine Pipes zusammen und dann passiert was. Dabei verbindet ihr viele Produkte (Homematic, TF, Twitter).

 

So weit ziemlich cool! (Habe ja gehört hier nutzen mehrere Leute mehr als nur TF)

 

Euer Geschäftmodell scheint irgendwo in diesem Zitat versteckt zu sein:

Möchtest du weitere interessante Technologien nutzen oder soll die PipesBox den ganzen Tag laufen statt nur auf dem Laptop? Dann hol dir die PipesBox nach Hause.

 

Was bedeutet "den ganzen Tag statt nur auf dem Laptop"? (Nachts ists kälter als draußen)

Heißt das in der Cloud? Oder doch bei mir, aber bisher habe ich eine zeitlich begrenzte Demo? Oder ist die Plattform eingeschränkt? (x86 kostenlos)

 

Mir ist nicht klar:

- was der Teil ist den ich bei euch (später) kostenpflichtig erwerbe

- was das dann kosten wird

 

Letzteres wisst ihr möglicherweise auch selbst noch gar nicht, aber ich wollte mal gefragt haben ^^

 

Wie schon gesagt: Die Idee ist ziemlich cool und mit grafischem Designer setzt sie um, was schon oft gewünscht wurde. Mit der Interoperabilität setzt ihr dann sogar das um was nur sehr zaghaft offen gewünscht wird, obwohl es sicherlich jeder haben will der mehr als ein System nutzt ^^

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@jan_ck: Ich schliesse mich mal AuronX an. Das hier ist ja ein technisch orientiertes Forum, also ein paar Daten wären nicht schlecht.

Du hast uns unten eine ziemlich ausführliche Werbemail gepostet und auf Eurer Seite hat sich ein Marketingmensch ziemlich ausgetobt..... wunderschön und macht Appetitt auf mehr, aber was geht konkret?

Was ist kombinierbar, welche Voraussetzungen sind nötig. Und vor allem: Was geht auch nicht!

Ich würde sagen, Ihr seid ein junges Unternehmen. Nichts ist schlimmer, als Wünsche zu wecken und diese nicht erfüllen zu können. Wenn sich die ersten Kunden gleich wieder enttäuscht abwenden........

Und ich bin ehrlich, wenn mich erst jemand 5 Minuten was lesen lässt und ich weiss dann immer noch nicht, um was es geht...... RIP

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Erstmal danke für euer Feedback  :)

 

@AuronX:

Ja das hast Du schon ziemlich gut verstanden. :) Wir wollen letztendlich in den Smart Home Bereich und dort jedem Interessierten (auch nicht-Techis) einen einfachen Einstieg zum Ausprobieren ermöglichen ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Zum Geschäftsmodell: Es wird eine kostenfreie Basisversion für jedermann zum Download geben. Wenn man damit dann Smart Home Anwendungen nutzt, die 24h am Tag laufen sollen (z.B. Heizungssteuerung), müsste man den Laptop/PC auch 24h am Tag laufen lassen. Stattdessen kann man sich die kleine PipesBox-Hardware (also eine echte „Box“) nach Hause holen. Ein Preis dafür steht in der Tat noch nicht fest, er wird wohl aber im sehr niedrigen dreistelligen Bereich liegen. Ein weiterer Teil des Geschäftsmodells ist eine Art social App-Store für Smart Home. Da wollen wir aber noch nicht so viel verraten, das folgt dann in den kommenden Monaten. Dort wird man dann eventuell auch die ein oder andere Erweiterung kostenpflichtig erwerben können :)

 

Dazu muss man natürlich sagen, dass bisher noch nichts in Stein gemeißelt ist und es auch noch eine ganze Weile dauern wird, bis das Produkt marktreif ist. Geplant ist der Start im Sommer 2013.

 

Gerne geben wir euch aber weitere technische Details:

Die PipesBox ist aus technischer Sicht ein Werkzeug mit dessen Hilfe man Prozesse erstellen kann. Es ist in Java programmiert und nutzt das OSGi Framework um neue Packages (z.B. eine Tinkerforge Modul-Sammlung) zur Laufzeit installieren zu können. Technisch interessierte Nutzer können mit dem grafischen Editor (Pipes-Designer) per Drag & Drop die In- und Out-Ports von Modulen miteinander verbinden und somit „Abläufe“ schaffen. Weniger technisch interessierte Nutzer werden diese Anwendungen dann wie in einem App-Store installieren/starten können. Bei der Erstellung dieser Abläufe liegt das Prinzip des Flow-based Programming (Datenflussprogrammierung) zu Grunde. Einfach ausgedrückt: Ein Modul checkt seine In-Ports (falls vorhanden), verarbeitet Daten entsprechend seiner Logik und gibt über die Out-Ports (falls vorhanden) die Ergebnisse an angeschlossene Module weiter. Bezüglich der Programmierung solcher Module werden wir ein SDK herausbringen. Jedes Modul ist praktisch eine Java-Klasse und hat eine „doWork“ Methode, die implementiert werden muss. In dieser Methode steckt die Logik des Moduls. Ebenfalls werden dort die In-Ports abgefragt und Daten an die Out-Ports angelegt. Bezüglich der Logik lassen sich alle Facetten von Java nutzen, auch externe Bibliotheken und dergleichen. Bei Tinkerforge also z.B. das Tinkerforge Java SDK. Es sind somit von technischer Seite kaum Grenzen gesetzt, was in einem Modul „stecken“ kann. Visualisierungen (z.B. Temperaturnanzeige, Lichtsteuerung) werden mit einem ähnlichen Konzept realisiert und können im Pipes-Designer wie Module genutzt werden. Mehr kann ich bezüglich Visualisierungen noch nicht sagen, da die ganze „Mechanik“ erst prototypisch implementiert ist.

 

Die Software wurde unter der Prämisse entwickelt, dass sie auf kleinen eingebetteten Systemen lauffähig sein muss. Das heißt der Einsatz auf einen Raspberry Pi ist kein Problem. Sogar auf Ressourcen-beschränkten Routern funktioniert sie. Siehe dazu auch: http://www.pipesbox.de/2012/pipesbox-auf-dem-pc-mac-laptop-beaglebone-raspberry-pi-und-dem-router-zu-hause/?lang=de

 

Wir werden hoffentlich in den kommenden Wochen das Package für Tinkerforge als OSS veröffentlichen um ein anschauliches Beispiel zu zeigen.

Bezüglich des Marketing-Sprech auf der Webseite: Das sind unsere Ziele und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir diese auch erreichen werden  Letztendlich ist das natürlich jedes Startup und am Ende kann es immer mal dazu kommen das ein oder andere Feature verschieben zu müssen. Ein Großteil dieser „Versprechen“ wurde jedoch bereits prototypisch umgesetzt. Es kann sich aber natürlich ständig etwas verändern am Konzept.

Ich hoffe ich konnte die Fragen erstmal beantworten. Ansonsten immer her damit  ;)

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@jan_ck: Ich lese da "social App-Store". Hmmmm ist App-Store nicht eine Apple-Erfindung mit hohem Schöpfungswert?

Aber mal Spaß beiseite. Wenn ich social lese denke ich an FaceBook, Twitter, Google+ etc. Was hat meine Heimsteuerung dort zu suchen? Ich persönlich mache einen großen Bogen um diese Wiederverkäufer meiner persönlichen Daten und verzichte wo es geht auf eine Einbindung dieser "nützlichen" Funktionen. Ich muß nicht ins Netz brüllen, wenn meine Heizung angeht.

Sollte es wirklich solche Bestrebungen Eurerseits geben, habt Ihr bereits einen Interessenten verloren.

Ansonsten ist das Konzept sehr interessant, zumal Ihr ja Wert auf schmale Hardware legt. Ich werde das Ganze mal verfolgen...

Oder mal anders gefragt: Muss die Box Zugang zum Internet haben, oder läuft sie auch abgeschottet?

 

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Ich habe das nur als App Store gelesen. Also ich baue eine Heizungsregelung basierend auf TF-Komponenten und dann können das andere nutzen.

Glaube social steht da nur weil noch ein Buzzword gefehlt hat oder klar sein sollte, dass die Apps von Nutzern kommen.

 

@jan_ck: Sinnvoll wäre es dann sicherlich, dass so eine "App" dann auch öffentliche Variablen anbietet, die per UI geändert werden können.

Sonst muss der "einfache" Nutzer irgendwo zwischen meine Module kriechen, nur um die Raumtemperatur von 20°C auf 21°C zu ändern.

Ich denke eure Idee könnte die Baukasten-Vision von TF & Co noch weiter vorantreiben, ich beobachte euch ^^

 

@Acane: Ich würde es auch definitiv PipeStore oder so nennen ^^

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@Arcane: Nein die Box muss keinen Zugang zum Internet haben. Es wird natürlich auch gewisse remote Features geben. Dies ist ein "kann", aber kein "muss" und wird entsprechend abgesichert.

 

@AuronX: Ganz genau. Die Nutzer teilen - wenn sie möchten - "nur" die Modulkombinationen, also die Pipes. Das sind kleine wenige kB große JSON codierte Dateien. Es werden auch keine Konfigurationsdaten (z.B. IP des brickd) weitergegeben. Die Alternative wäre die JSON codierten Zeichenketten einfach in einem Forum zu posten und sich dann darüber auszutauschen, technisch gesehen ist es das gleiche, nur eben nicht sehr Nutzer-freundlich und nur was für Techis.

 

Bezüglich "Apps", Variablenänderungen und Visualisierungen: Zum einen haben wir ein Konzept, dass nicht jeder zwischen die Module kriechen muss um bestimmte Dinge zu ändern (wäre sehr Nutzer-unfreundlich) und zum anderen können solche Variablenänderungen (z.B. Raumtemperatur manuell erhöhen) auch über die "App-Module" bzw. über Visualisierungen (z.B. Schieberegler) realisiert werden.

 

Bezüglich der Geheimniskrämerei: Es ist immer ein mehrschneidiges Schwert.. Zum einen will man, wie hier auch bereits angesprochen, nicht zu viel versprechen und ja auch nicht sein ganzes Pulver schon verschießen :-) Auf der andere Seite möchte man ja auch alle Fragen beantworten und keine Missverständnisse aufkommen lassen und natürlich ganz stolz von seinem "Baby" erzählen ;)

 

Nochmal kurz zum Thema Cloud: Es gibt keine erzwungene Kommunikation zwischen der PipesBox und einem Server. Wenn sich der Nutzer entscheidet den "PipesStore" zu  nutzen, ist natürlich eine rudimentäre Anmeldung nötig. Zur Darstellung von tatsächlichen Daten aus dem Haus, sind andere Dienste wie z.B. Cosm ohnehin weitaus besser geeignet. Wir sind ebenfalls keine Fans davon jeden Kram ins Netz zu pusten, gerade in so sensiblen Bereichen wie Smart Home.

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  • 4 weeks later...

Wie versprochen haben wir die Quelltexte der Tinkerforge-PipesBox-Module bei Github hochgeladen: https://github.com/ezeeb/pipes-tinkerforge

Ihr könnt also bis zum Release des SDK schon mal schauen, wie so ein Modul "unter der Haube" aussieht.

 

Auch gibt es jetzt ein kleines Video in dem wir zeigen wie ihr mit PipesBox in 2 Minuten Tinkerforge Bricklets zu prototypischen Anwendungen kombinieren könnt: http://youtu.be/xU8ZyuV_oeE

 

Viel Spass beim Prototyping ;)

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Find die Idee auch sehr Intressant.

 

Nur das ich das Richtig verstehe: Die "PipesBox" - ist das eine "Pi"-Beere in ner Schachtel?

 

Zu den schon vorhanden Java-Modulen: Find ich gut, nur bisschen sehr wenige Kommentare zum "weiterverarbeiten" bzw. zum übernehmen :)

 

Da ich mich (noch) nicht angemeldet habe muss ich fragen:

Wenn ich mir das Programm runterlade und starte, startet dann ein lokaler-webserver, um die Website öffnen zu können, oder ist die auf der PipesBox, oder auf eurem Server?

 

Wie groß wird die PipesBox warscheinlich sein? Wenns son klotz ist verbinde ich die Bricks doch lieber über ein WIFI-Modul mit meim Server der eh 24h/7d läuft?

Und wenns im 3-Stelligen Bereich ist, ist ein WIFI-Modul doch auch noch billiger? (oder für die ohne server/nas gleich mit dem router)

Oder übersehe ich da was?

 

Was das rapid prototyping angeht:

Heißt das das Programm recht komplexe aufgaben erledigen kann/können muss.

Wenn ich dafür erst nen localen webserver starten und dann (evtl.?) das Programm erst irgentwie auf die PipesBox hochladen...

Es kann sein das ich mich irre, aber ist es nich schneller ein kleines Python-Script zu schreiben? (ich möchte damit keineswegs irgentwas schlecht machen, für nicht-programmierer ist das sicher super, ich stehe nur dem aufwand->nutzen kritisch gegenüber)

 

Ich hab die Fragen einfach nacheinander aufgeschrieben, ich hoffe sie sind nicht zu durcheinander.

Viel Erfolg für eure Zukunft,

Flo

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Hi Flo,

 

ich werde mal versuchen deine Fragen möglichst präzise zu beantworten:

 

Die "PipesBox" - ist das eine "Pi"-Beere in ner Schachtel?

Ganz klares Jein ;) Die PipesBox ist in erster Linie eine Software. Wir werden jedoch auch eine echte "Box" verkaufen, auf der diese Software läuft. Diese Box wird (das wird derzeit evaluiert) auf Grundlage eines kleinen embedded Boards "gebaut". Da bietet sich natürlich ein Raspberry Pi oder ein BeagleBone an. Inwiefern wir noch zusätzliche Hardware-Schnittstellen verbauen (z.B. Z-Wave/Enocean/433Mhz Modul) steht noch nicht endgültig fest. Vieles kann man ja auch per Gateway (USB/Ethernet) ansprechen.

 

Wenn ich mir das Programm runterlade und starte, startet dann ein lokaler-webserver, um die Website öffnen zu können, oder ist die auf der PipesBox, oder auf eurem Server?

Bei der Version die du herunterlädst startet ein lokaler Webserver. Wenn du später die PipesBox-"Box" bzw. die Hardware nutzt, läuft der Webserver entsprechend auf der Box. Um die PipesBox (Software sowie Hardware) nutzen zu können, brauchst du keinen Internet Zugang (keine Registrierung o.Ä.). Falls du den PipesMarket nutzen möchtest, ist natürlich ein Zugang (und kurze Reg.) erforderlich.

 

Wie groß wird die PipesBox warscheinlich sein? Wenns son klotz ist verbinde ich die Bricks doch lieber über ein WIFI-Modul mit meim Server der eh 24h/7d läuft?

Und wenns im 3-Stelligen Bereich ist, ist ein WIFI-Modul doch auch noch billiger? (oder für die ohne server/nas gleich mit dem router)

Oder übersehe ich da was?

Etwa so groß wie ein Raspi/BB. Also ein kleiner Klotz ;D

Du kannst die PipesBox Software natürlich auf deinem Server laufen lassen, eine extra Hardware macht in deinem Fall für den Einsatz mit TF keinen Sinn. Die PipesBox-Hardware wird und soll kein TF WiFi Modul ersetzen. Sie dient als Server/Basis zur (Software-seitigen) Kombination (Anwendungserstellung) deiner Bricklets (und "Smart Home Geräte") und darüber hinaus als Gateway für weitere Smart Home Technologien.

Es ist mitunter nicht ganz leicht, verschiedenste USB Hardware (Gateways/Funksticks, Webcams etc.) auf jedem System zu unterstützen, daher die kleine Hardware-Box. Und es hat nicht jeder einen Homeserver (leider^^).

Die kostenlose Basis/Schnupperversion wird in jedem Fall Tinkerforge (V1 und V2) enthalten.

 

Heißt das das Programm recht komplexe aufgaben erledigen kann/können muss.

Genau. Schleifen, Fallunterscheidung, etc. Das geht auch schon, jedoch muss man immer bedenken, dass es nach den Prinzipien des Flow-Based-Programming funktioniert. Wir erstellen demnächst eine ausführliche Doku, die auch solche Anwendungsfälle erklärt.

 

Wenn ich dafür erst nen localen webserver starten und dann (evtl.?) das Programm erst irgentwie auf die PipesBox hochladen...

Es kann sein das ich mich irre, aber ist es nich schneller ein kleines Python-Script zu schreiben?

Du startest PipesBox (ca. 4-10 Sek.), gehst auf die Website die dir angezeigt wird, tippst BN/PW (nur lokal genutzt!) ein und kannst loslegen. Du kannst dir ja mal das Video anschauen (http://youtu.be/xU8ZyuV_oeE). Ich habe noch nicht versucht eine Geschwindigkeitsmessung zu machen. Bei ganz simplen Sachen geht es womöglich schneller ein kleines Skript zu schreiben. Bei der Demo im Video könnte es jedoch knapp werden :) Du kannst es ja mal ausprobieren, würde mich ehrlich interessieren.

 

Eines wäre dein Skript jedoch nicht: So flexibel und leicht veränderbar wie eine Pipe. Und du brauchst natürlich nichts kompilieren. Darüber hinaus kannst du dann deine TF Bricklets auch mit anderen Technologien kombinieren, z.B. Z-Wave, sonstige Smart Home Technologien, IP Kameras, lokale Datenbank Instanzen, Internetdienste (Cosm, Dropbox, Facebook, Yahoo Weather, Spreadsheets usw...) ...  :)

 

Ich hoffe ich konnte deine Fragen zufriedenstellend beantworten. Ansonsten gerne nachhaken  :)

 

Gruß,

Jan

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