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Master Brick Auslastung


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Hallo

 

Kann mir jemand sagen, wie ausgelastet der Mikrocontroller auf dem Master-Brick ist?

Kann man sich das irgendwie anzeigen lassen?

 

Mein Gedanke dahinter ist, das ich den Master-Brick so umprogrammiere, dass er im Stand-alone-Betrieb die Aufgabe des PCs übernimmt.

Dazu wollte ich halt vorher mal Fragen, ob das überhaupt von der Performance her theoretisch funktionieren sollte und ob der Controller das auch schafft.

Wenn ja, würde das dann auch bei einem "vollen" Stapel (ich gehe jetzt mal von der maximalen Anzahl von Bricks und Bricklets in einem Stapel aus) oder ist da der Master-Brick schon zu sehr mit anderen Aufgaben beschäftigt?

 

Gruß

FLORIAN

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So wie der Master im Moment programmiert ist, ist er immer voll ausgelastet. Wenn nichts zu tun ist fragt er seine Stack-Teilnehmer ununterbrochen nach neuen Daten.

 

Die Frage ist was du machen möchtest, viele Dinge könnte man in Theorie direkt auf dem Master Brick machen. Wenn du aber z.B. viele Floating-Point-Berechnungen brauchst, bist du ganz schnell an der Leistungsgrenze. Kann man so allgemein nicht beantworten.

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Also, das würde bedeuten, wenn ich den Master so umprogrammieren würde, das er neben seinen bisherigen Aufgaben auch noch ein Programm abarbeitet, würde er das ohne Probleme hinbekommen?

 

Die ganze Idee dahinter ist, dass das System ohne einen Rechner (als Stand-alone) laufen soll. Dabei soll aber nur die Firmware des Master-Bricks geändert werden.

 

Bisher hatte ich es immer so angedacht, das ganze mit dem Raspberry Pi zu betreiben. Unter den Stapel noch einen Step-Down Power Supply Brick und über den zusätzlichen 5V-Ausgang den Raspberry Pi damit versorgen.

Aber es sollte auch noch "einfacher" bzw. kleiner funktionieren, OHNE dass das System dadurch langsamer/träger funktioniert.

 

Deshalb hier diese Frage.

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Also grundsätzlich wird das wohl funktionieren, dennoch fasse ich die beiden "aber"s nochmal zusammen:

 

1. Es kommt darauf an was du am Ende machen willst (Temperatur auslesen und auf nem Display ausgeben -> passt; Viele Dinge berechnen, nebenbei Werte abspeichern und umfangreiche Menüfürhung mittels 3 Displays und 4 EIngabegeräten -> das wird eher eng)

 

2. Vermutlich wird es schwerer sein die Entwicklungsumgebung für Firmwareentwicklung aufzusetzen. Das hängt aber auch von deinem Background ab. Wenn du eh lieber FWs in C schreibst, dann ist das was für dich ^^

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Danke für die Info.

 

Also heißt das, solange ich kleinere Projekte mache, sollte es kein Problem geben, alles über den Master-Brick abzuwickeln.

Mache ich jedoch größere Projekte, dann sollte ich doch lieber einen PC (meine Wahl würde da auf den Raspberry Pi fallen) nehmen, um die Bricks und Bricklets zu steuern.

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