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Mein einziger Thread......aber lang wird es werden.....


Dimitrios
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Der Treiber für den GT811 ist im RED Brick Kernel enthalten. Es sollte also kein Treiberproblem sein.

 

Du kannst auf dem RED Brick Console Tab im Brick Viewer nutzen und dir die Ausgabe des lsusb Befehles ansehen. Einmal mit und einmal ohne das der Touch Screen an USB angeschlossen ist. Die Ausgabe des lsusb Befehls sollte mehr ausgeben, als die ohne. Falls in beiden Fällen die Ausgabe exakt gleich ist, dann wird der Touch Screen nicht erkannt.

 

Wir verkaufen einen passenden WLAN USB Stick:

 

https://www.tinkerforge.com/de/shop/accessories/red-brick/wifi-usb-adapter.html

 

Im Wiki haben anderen Nutzer ihre Erfahrungen zusammengetragen:

 

http://www.tinkerunity.org/wiki/index.php/DE/RED_USB

 

Hi photon,

ich habe Nachricht vom Händler bekommen,

für WinXP soll angeblich kein Treiber existieren, aber mit Windows7 und höher soll es funktionieren.

Da ich sowohl über einen LapTop mit Windows7 und Windows8 verfüge habe ich es getestet,

leider funktioniert es nicht, das Display wird erkannt

und als zweit-Monitor bzW. auch als einzel-Monitor funktioniert es,

aber die Touch-Funktionalität ist nicht vorhanden.

Ich habe abermals den Händler kontaktiert und um Hilfestellung gebeten,

mal schaun was daraus wird....... ;D

______________________________________________________________________

Gestern sind die neuen Teile angekommen,

ich muss schon sagen die Platinen sind echt super konstruiert !

 

Das IMU 2.0 ist ein echt geniales Teil,

und ich würde gerne den Versuch unternehmen eine elektronische Wasserwaage zu fertigen,

allerdings sind mir nur Messangaben zB. 0,02mm/m bekannt (bei Wasserwaagen).

Daher meine Frage,

wie könnte man die Platine auf eine starre Basis aus Metall

anbringen um überhaupt eine Art Referenzangabe zu ermöglichen ?

 

Kann man bei IMU 2.0 überhaupt derartiges an Anwendung realisieren ?

 

 

 

 

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Moin Dimitrios.

 

Eine Realisierung sollte möglich sein.

Mit der Auflösing von 0,01° bekommst Du auf 1mtr. eine Differenz von 0,1754mm als kleinste Auflösung - ist schon nicht schlecht.

Als Basis würde ich wegen der Stabilität sowas

--> http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.inoventi.com/image/item-produkte.gif&imgrefurl=http://www.inoventi.com/&h=200&w=500&tbnid=9oq6D77fwdoygM:&tbnh=90&tbnw=225&docid=E-u36mLSUpKVQM&usg=__sEm9nlyLMKhdBZoIWaBV2l3CxF0=&sa=X&ved=0ahUKEwjHjqSw-5DLAhXF-w4KHUZVAVAQ9QEISTAC

nehmen.

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Hi Markus,

vielen Dank für Deine Bemühung,

Das hört sich sehr gut an,

aber wie bzW. woher hast Du die Berechnung herleiten können.

____________________________________________________________________

Ich habe eher an die Neugestaltung diese Maschinenwasserwaage gedacht.

Wobei ja der Nachteil bei den traditionellen Wasserwaagen wäre,

dass alle paar Jahre eine erneute Kalibrierung vorgenommen werden soll,

und natürlich dann nur beim Hersteller, das kann sehr teuer werden.... ;D

 

 

 

 

 

 

_DSC0940.JPG.42f38b42b0429d5651d4914be5fc873f.JPG

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Moin.

Berechnung siehe Anhang.

 

und zu der Maschinenwaage : das könnte Platzprobleme geben . . .

das Prisma hat meines Wissens max. 40mm Breite - d.h., der Innenraum ist noch schmaler, ideal wäre ein Innenraum von über 40mm, da würde der IMU dann locker reinpassen - und könnte an vier Punkten fixiert/bzw. kalibriert werden.

ww.jpg.17299a917532d5696425cead5c7bedbf.jpg

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...

Wobei ja der Nachteil bei den traditionellen Wasserwaagen wäre,

dass alle paar Jahre eine erneute Kalibrierung vorgenommen werden soll,

und natürlich dann nur beim Hersteller, das kann sehr teuer werden.... ;D

 

 

allerdings benötigst Du zum Einbau bzw. nachfolgender Kalibrierung ja auch ein

Meßnormal - da können ggf. technische Berufsschulen (Maschinenbau, Feinmechaniker) weiterhelfen . . .

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;D ;D ;D ;D ;D Hi Markus ;D ;D ;D ;D ;D

 

nun hast Du mich aus dem Konzept gebracht........ ;D

ich habe mir eingeredet das IMU übernimmt die eigentliche Referenz,

und damit wollte ich die mechanische Wasserwaage einstellen.

 

Wobei ich eingestehen muss, die Justier-Mechanik der Wasserwaage

hat mir absolut nicht gefallen, das war eine echte Katastrophe,

daher habe ich alles rausgeschmissen und eine eigene

Justier-Mechanik soll konstruiert werden.

 

Dem Eichprotokoll nach, war die Wasserwaage in den 90-er Jahren

das letzte mal Justiert worden, daher war ich mir nicht sicher ob

zur Zeit der Auslieferung schon Messfehler inne hatte.

 

Ich sollte eventuell die Wasserwaage nachmessen lassen,

aber da würde ein Neukauf eher preiswerter sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Moin, Dimitrios

...

ich habe mir eingeredet das IMU übernimmt die eigentliche Referenz,

und damit wollte ich die mechanische Wasserwaage einstellen.

 

 

so gesehen ja . . . aber - wenn z.B. das IMU "schräg" eingebaut wird - würde

die Kalibrierung eben auf diese "Schräglage" erfolgen - nicht schön.

 

Ja, die "Aufhängung" der Libellen ist manchmal etwas abenteuerlich - wenn ich

sowas in meiner Ausbildung "kostruiert" hätte, wäre ich wahrscheinlich am

Galgen geendet ...  ;D

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Moin, Dimitrios

...

ich habe mir eingeredet das IMU übernimmt die eigentliche Referenz,

und damit wollte ich die mechanische Wasserwaage einstellen.

 

 

so gesehen ja . . . aber - wenn z.B. das IMU "schräg" eingebaut wird - würde

die Kalibrierung eben auf diese "Schräglage" erfolgen - nicht schön.

 

_____________________________________________________________________

Nun da muss ich mal einfach erst physikalisch nachgrübeln,....

Was bedeutet, ein Stab zB. 1m Länge (absolute homogene Material Beschaffenheit) ist horizontal absolut im Lot.....?

Der Gravitations-Mittelpunkt des Stabes in horizontahler Lage,

ist im absoluten rechten Winkel (90°) zur Verbindungslinie entlang des Gravitations Mittelpunktes der Erde.

 

Ich muss die IMU Platine auf eine einfache geometrische Anordnung stabil

aufbauen, so dass ein präziser 90° Winkel zu der obigen bennanten

Verbindungslinie verbleiben kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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...

Was bedeutet, ein Stab zB. 1m Länge (absolute homogene Material Beschaffenheit) ist horizontal absolut im Lot...

 

wir haben "spaßeshalber" mal ein Profil(Post # 26) (80mm*40mm) per Laser ausgemessen :

die Abweichung auf 1000mm Länge betrug gerade mal 0,0025 mm

(war ein Profil von Mannesmann).

 

Um diese Genauigkeit (25/1000)mm messen zu können kann man eigentlich

nicht einfachen einen Laser nutzen !

Ich nehme an das ist eher eine Laser gebundene Messeinrichtung gewesen.

 

Wenn Du erlaubst,

frage ich mal einfach, bist Du beruflich irgendwie im Maschinenbau tätig ?

Für gewöhnlich haben größere Maschinen solche Laser gebundene Messeinrichtungen,

um Werkzeuge bzW. Werkstücke ausmessen zu können,

um nötige Referenzpunkte für die Bearbeitung festlegen zu können !

Wobei der Laser einen homogenen Strahl abgeben sollte und seine Divergenz minimal sein sollte,

dann kann man durch Triangulationsverfahren sehr kleine Messbereich erfassen.

_____________________________________________________________________

IMU betreffend,

sollte ich einfach zwei Massive Bronze Platten 50mmX50mm präzise konstruiren

und die Platine zwischen diese Platten fest verankern.

In der Mitte der Platten kann ich dann durch Ankerpunkte ein Gravitationspendel schaffen,

mit ausreichender Masse hängend an den Platten und in Ruhelage

sollte ich eine sehr genaue Lage für die Lotflucht schaffen können.

 

 

 

 

 

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Moin, Dimitrios.

 

Ja, Maschinenbau ist richtig, habe im allg. Maschinenbau angefangen, danach

einige Jahre Medizintechnik und Technikerschule, von da aus zum DESY (Deutsches Elektronen Synchrotron Hamburg), wo auch das Profil mit einer 3D-Laser-Messeinrichtung geprüft wurde.

In den letzten Jahren war ich im Service weltweit unterwegs - Inbetriebnahme von Anlagen zur Verbrennungsoptimierung/Einsparung im Schiffsbau - momentan erhole ich mich von einer Bypass-OP.

Und nebenbei mach' ich noch sowas :

http://www.hamburg-highend.de/

 

Zu den Profilen : einige dieser Profile haben auf Grund ihres Profiles extrem hohe polare und axiale Widerstandsmomente, so dass dieses Profil als "starr" angenommen werden kann - jedenfalls unter den Bedingungen einer Wasserwaage.

Ich hab mal ein Spec Sheet in den Anhang gepackt.

 

Zu Konstruktion : da gibt es natürlich viele Möglichkeiten und Ansatzpunkte - eine massive Grundplatte ist als Basis immer eine gute Möglichkeit, auf Grund elektrochemischer Prozesse würde ich aber die Werkstoffpaarung im Einbau überprüfen. :D

Profil_100x50.jpg.0120fd4f0af3a36ae4a744f3f2707ba0.jpg

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Hi Markus,

und als erstes wünsche ich Dir gute Genesung,

und gib bitte Acht dass es Dir besser wird.....

___________________________________________________________________

Röhren Endstufen, so etwas gibt es noch....!

Sehr feine Geräte, etwas für Liebhaber.....!

___________________________________________________________________

Diese Aluminium Profile kenne ich all zu gut,

da bei mir eine Eigenbau Portal Fräse in Planung ist, da kommen solche Profile zum Einsatz.

___________________________________________________________________

Ich habe leider was die Eich-Mechanik betrifft etwas zu lasch nachgedacht,

Eine richtige Eichung muss in drei unabhängige Ebenen durchgeführt werden !

Und die sollen nach Möglichkeit in ganz genau 90° zu einander sein.

Die einzige Ebene welche physikalisch-mechanisch zur Verfügung steht

ist die Gravitationsflucht, also die Verbindungslinie IMU zu Gravitations Erdmittelpunkt.

Na das scheint ja eher ausarten zu wollen..... ;D

 

 

 

 

 

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Moin, Dimitrios.

 

... ja, Röhrenverstärker gibt es noch . . . warum das Rad neu erfinden,

wenn es etwas langjährig erprobtes gibt. Zudem sind die klanglichen Qualitäten

um ein vielfaches besser, als man es von den 0815-Brüllwürfeln bekommt, die sich

teilweise auch noch High-End nennen . . .

 

Zu den Kalibriermöglichkeiten :

Wenn man eine massive Platte (bzw. einen Winkel) nimmt,

darauf das IMU montiert,

an einer Ecke eine spielfreie Kugelaufhängung anbringt (gibt's zu kaufen) -

kann man über drei federzentrierte Schrauben

die Kalibrierung der drei Achsen vornehmen.

Wer's ganz fein einstellen möchte, dreht sich Schrauben mit Differenzgewinde :

z.B. M2,5 und M3 : die Steigungen betragen 0,45 und 0,5 mm,

so dass je Umdrehung der Stellschraube 0,05mm erreicht werden,

das sollte ausreichend fein einzustellen sein. ;)

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Hi Markus,

Oh man, High-End wäre für meine Ohren Perlen vor die Säue,

mit meinen Alter kann ich froh sein wenn ich 8 KHz noch mit bekomme.... ;D

 

Allerdings kann ich mich noch mit Horror an meine Eigenbau Röhren-Amp´s erinnern,

klanglich waren die immer supersauber,

aber das wollte ich zu der Zeit garnicht... ;D

_____________________________________________________________________

Bezüglich Kalibrierung wollte ich eher verschachtelte Lageraufhängungen fertigen,

aber ich habe keine Ahnung ob ich Kugellager oder ähnliches in geeigneten Außen-Innen-Durchmesser finden kann.

Gemeint ist, Außenring-Durchmesser vom inneren Lager passgenau zum

Innenring-Durchmesser vom äußeren Lager,....usw....

Ich glaube ich denke zu kompliziert...... ;D

 

 

 

 

 

 

 

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Bezüglich Kalibrierung wollte ich eher verschachtelte Lageraufhängungen fertigen,

aber ich habe keine Ahnung ob ich Kugellager oder ähnliches in geeigneten Außen-Innen-Durchmesser finden kann.

Gemeint ist, Außenring-Durchmesser vom inneren Lager passgenau zum

Innenring-Durchmesser vom äußeren Lager,....usw....

Ich glaube ich denke zu kompliziert....

solche Lager"paarungen" gibt's fertig von SKF und FAG - hab' allerdings nicht die Bezeichnungen parat . . .

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Funktioniert der Touch Screen nur am RED Brick nicht, oder funktioniert er an einem anderen PC auch nicht?

 

Es kann sein, dass im RED Brick Kernel der Treiber für den Touch Screen Controller fehlt oder nicht aktiviert ist.

 

Ich konnte auf Anhieb nicht herausfinden, welcher Touch Screen Controller bei dem Display verbaut ist. Vielleicht kannst du das heraus bekommen, wenn du den Touch Screen an einem anderen PC anschließt.

 

Alternative kannst du auch die Nummern von den zwei großen Chips auf der Rückseite ablesen und hier posten.

 

Hi photon,

testweise habe ich mir ein

Raspberry Pi Model B+ 512MB RAM 4xUSB 40Pin GPIO RP01003

besorgt, welches mit den erworbenen Touch  Screen Display 1024X600 einwandefrei funktionieren soll.

Und siehe da,

nachdem ich das Image Debian Jessie aufgespielt habe ist das Display erleuchtet.

Dann habe ich meinen speziellen Stift genommen und habe auf den Display die Touch-Funktion getestet.......

Nichts hat sich dabei geändert,....der Pfeil der sonst auf den kleineren Display dem Stift hinterher folgte regte sich nicht.

Ich habe den Stift abgelegt und habe etwas verwirrt mit den Fingern auf das Display getrommelt.

Huh...siehe da der Pfeil folgte den Berührungen meiner Finger......!

Das Wort Touch Screen muss man wohl bei den größeren Display wörtlich nehmen.

Dieser Touch Screen reagiert anscheinend auf die Kapazität der Finger..!?

Man kann alle Funktionen mit Finger bedienen, Programme starten, beenden...usw.

 

Kann es sein dass verschiedene Treiber existieren ?

bzW. für verschidene tast Anwendungen entsprechend das Tastfeld generiert werden soll ?

 

 

 

 

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Das kann auf dem RED Brick ein Treiberproblem sein.

 

Da du jetzt einen funktionierenden Aufbau hast kannst du mit "lsusb" auf dem Raspberry Pi herausfinden welcher Treiber da genutzt wird.

 

Kannst du auf dem Raspberry Pi in einem Terminal folgende Befehle ausführen und deren Ausgabe hier zeigen? Dabei muss das Display angesteckt sein:

 

lsusb

 

und

 

lsusb -t

 

Dann kann ich herausfinden, ob ich diesen Treiber auch auf dem RED Brick aktivieren kann.

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Hi photon,

Ja,....mach ich doch glatt,....notdürftig....

ich muss dazu sagen diese Art von mini Hardware finde ich supercool,

aber die Adapter und Leitungen werden zum echten Problem..... ;D

_______________________________________________________________________

_DSC0945.JPG.7723772ab434ed3907d590bdb7766296.JPG

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Okay, der Touchscreen ist von D-WAV Scientific, wahrscheinlich ein eGalax. Als Treiber wird "usbtouchscreen" verwendet. Dieser ist mit eGalax Support auf dem RED Brick auch verfügbar.

 

Das RED Brick verwendet aber einen älteren Kernel (Version 3.4) im Vergleich im Raspberry Pi (Version 4.1). Es kann sein, dass das ein neuerer Touchscreen ist und der Treiber auf dem RED Brick den daher nicht unterstütz.

 

Wenn das so ist können wir da leider nichts machen.

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Hi photron,

ja das hört sich plausibel an, wie kann ich es eventuell testen ?

_______________________________________________________________________

Eine Alternative wäre eigentlich Raspberry Pi3 als Hauptsystem einzusetzen

und die nötige Brick´s bzW. Red-Brick mit Linux Brick Viewer zu verwenden !?

______________________________________________________________________

Hast Du eventuell Informationen zu den Mantelmaterial der 10m Drahtlitze Artikel ?

Es wäre für mich interessant ob es sich um Silikonmantel handelt ?

______________________________________________________________________

Ein grundsätzlicher Nachteil zu den Anwendungen von Raspberry Pi3 bzW.

auch beim Red-Brick ist die Verkabelung.

Es ist praktisch ein völlig unsinniges Unterfangen mit feiner Elektronik zu hantieren

und ein Volumen von zB. 100mm³ Elektronik mit sperrigen unnötigen 40mm³

an Steckermaterialien zu behindern,

wobei die Stecker eine potenzielle Bruchgefahr an den feinen Platinen darstellen.

 

Daher habe ich mich auf die Suche gemacht um zB. HDMI Stecker zu finden

welche ich ohne Gehäse mit ca. 20mm Bedrahtung versehen kann.

 

Das ist ja furchtbar,

bei AliExpress bekommt man alles mögliche an lose Steckverbindungen und vor allem preisgünstig

(vergoldete Chinaware vom feinsten)

In Deutschland habe ich nur überteuerte Ware finden können.....unmöglich finde ich das !

 

 

 

 

 

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Ich habe nun auf das Raspberry Pi 2B+ soweit alles installiert.

Funktioniert soweit alles recht plausibel.

 

Nun möchte ich brickd und brickv installieren, was aber nicht so einfach ist......

Ich benötige natürlich System Admin Rechte.

 

Zuvor habe ich mich unter Debian seitenweise durchgelesen.....vergeblich !

Ich möchte ja nicht unhöflich werden.....

___________________________________________________________________

Eine höfliche Bitte an Linux Debian Wissende !

1) Was gebe ich im LXTerminal ein um einen User einrichten zu können.

2) Was gebe ich im LXTerminal ein um den User zum absoluten über Alles-System-Admin mit Password einzurichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Für Adminrechte musst du dich als root einlogen.

Einfach in der Console sudo s eintragen. Dann wirst du nach dem Passwort gefragt. Eingeben und fertig. Beim Passwort kann ich dir jetzt aber nicht helfen. Das steht irgendwo auf der Raspberry Pi Seite zum Img dazu.

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Ich habe nun auf das Raspberry Pi 2B+ soweit alles installiert.

Funktioniert soweit alles recht plausibel.

 

Nun möchte ich brickd und brickv installieren, was aber nicht so einfach ist......

Ich benötige natürlich System Admin Rechte.

 

Zuvor habe ich mich unter Debian seitenweise durchgelesen.....vergeblich !

Ich möchte ja nicht unhöflich werden.....

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Eine höfliche Bitte an Linux Debian Wissende !

1) Was gebe ich im LXTerminal ein um einen User einrichten zu können.

2) Was gebe ich im LXTerminal ein um den User zum absoluten über Alles-System-Admin mit Password einzurichten.

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Jungs,

nun ich habe wirklich einige mehrere viele Link´s gelesen......

es ist anscheinend recht schwierig etwas brauchbares finden zu können.

 

Leider arten die meisten bereits gelesene Beiträge in unbrauchbares aus,

und auserhalb des LXTerminals habe ich keinerlei Verweise finden können

um "User" einzurichten,

unter "root -s" kann man leider nicht auf einfache Weise Software installieren,

denn ich kenne das Passwort von "root" nicht,

ich habe ja den root nicht eingerichtet diese ist vordefiniert......

 

Daher möchte ich ja eine User Anmeldung durchführen und Adminrechte über alles inc. Passwort definieren..... 

 

 

 

 

 

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