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Jetzt bin ich verwirrt! Weißer LED - IO-4 - Analog OUT


SierraX
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Hi,

Ich hab mir einfach ein paar Weiße LEDs bei Conrad geholt, 10 Ohm Widerstand dran (Durchlassspannung sollte laut Komponentenverkäufer 3.1 V sein) erst am IO Bricklet probiert, soll ja 3.3 V Spannung haben Output High. Leuchtet schön gediegen Olèolè

Dann mal an den Analog Out hin... diesen auf 3300 mV eingestellt, hingeguckt... brennts mir fast die Netzhaut vom Auge (Naja ich übertreib halt aweng) Leider taugt mein schrottiges Voltmeter nicht (nie wieder Voltcraft billig "Multimeter") aber es hätte jetzt beim Analog Bricklet eine Spannung von 3.0irgendwas angezeigt und beim IO-4 2.78 Volt) der sehr grobe Test mit dem Ambilight Sensor brachte einen unterschied von 25%-33% (~700Lux Analog und ~400-~500Lux beim IO)

Woher kommt dieser Unterschied? 3.3V sollten doch 3.3V sein nicht so viel weniger.

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Gemessen jeweils an den Schrauben

Abnehmer: Weiße LED angelöteter 10 Ohm Widerstand

 

IO/4 - Bricklet (Output - High):

Ohne Abnehmer = 3.28 V

Mit Abnehmer = 2.78 V

 

Analog Out - Bricklet (Nomal - 3300mV):

Ohne Abnehmer = 3.29 V

Mit Abnehmer = 3.19 V

 

 

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Dazu wollte ich auch schon mal einen Thread aufmachen.

 

Ich habe diese Conrad LED: LED Weiß, Superhell "LowCost" LED-5-18000W Weiß 22 ° Gehäuseart 5 mm 18000 mcd

 

Daten:

Technische Daten
Typ               LED-5-18000W
Abstrahlwinkel    22 °
IF                20 mA
UF                3.6 V
Farbe             Weiß
Lichtstärke IV    18000 mcd

 

Betreibe die direkt am IO4 Bricklet ohne Vorwiderstand. Hell ja, aber es koennte heller sein. Wenn ich mich recht erinnere lag die Spannung auch gut unter 3.3V

 

Gibt es eine Strombegrenzung am IO4/CPU Port?

 

@SierraX: Welche LED nutzt du? Àrtikelnummer: 181151?

 

Der Loetkolben

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Hallo SierraX,

 

danke fuer die Info.

 

Dann sind das die: LED Weiß, Superhell "LowCost" LED-5-10000W Weiß 20 ° Gehäuseart 5 mm 10000 mcd

 

Technische Daten
Typ               LED-5-10000W
Abstrahlwinkel    20 °
IF                20 mA
UF                3.2 V
Farbe             Weiß
Lichtstärke IV    10000 mcd

 

Der Loetkolben

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Das Analog Out Bricklet liefert laut Datenblatt maximal 25mA und der unser Mikrocontroller maximal 6mA, bzw maximal 150mA in Summe über alle 100 Pinne.

 

Damit ist klar warum man eine 20mA LED nicht über den Master Brick betreiben kann.

 

Wir sollten diese Daten mit in die Dokumentation aufnehmen!

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Hallo borg,

 

danke fuer die Info. Uijuijui. Dann weiss ich auch warum die Spannung in die Knie geht. Hatte ich nicht irgendwo gelesen, dass jeder IO Port 20ma liefert? Muss ich falsch im Kopf haben

 

Anbei eine Idee:

 

Vorschlag fuer das naechste IO4 Bricklet:

Entweder passende Loecher zum nachruesten von (Fingertauglichen) Transistoren und Widerstaenden "einbauen" um LED/Relais/etc anschliessen zu koennen oder ein Lochrasterfeld, welches man "abbrechen" kann wenn es nicht benoetigt wird.

 

Eigentlich baut doch fast jede 2. Applikation auf einen nachgeschalteten Transistor auf.

 

Beim Tippen kommt mir noch eine (alternative) Idee:

IO-Port sofort ZUSAETZLICH mit SMD Transistor und SMD Led bestuecken und ueber einen Loetjumper (Loetklecks) "abschaltbar" machen.

Damit bleibt der IO Port wie bisher ueber die Klemmen nutzbar und man hat eine Kontrolle ob der Port an oder aus ist. Wenn die Schaltung laeuft entfernt man den Loetpunkt und die LEDs bleiben aus.

Rechnet das doch mal durch. Wie viel teurer wuerde so ein IO4 Bricklet?

 

Der Loetkolben

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Uijuijui. Dann weiss ich auch warum die Spannung in die Knie geht.

Logisch. Ich hätte mich nie getraut, das auch nur auszuprobieren. 20mA sind ganz schön viel für so einen Schaltkreis. Auf einem der Fotos ist eine LED über einen 1 kOhm-Widerstand verbunden, der begrenzt den Strom auf max. 3 mA, und das tut er sicherlich nicht um die LED zu schonen!

 

Ja, der IO4-Bricklet sollte wirklich erweitert werden. Und zwar auf 40 x 40 mm, und der zusätzliche Streifen von 10 mm sollte mit einem einfach Lötpunkte-Lochraster aufgefüllt werden. Und jeder der 4 Ein/Ausgänge sollte über einen 1-kOhm-Widerstand (SMD) mit einem Lötpunkt verbunden sein. Das behindert nicht die Funktion als Eingang, und Transistoren kann man bei Bedarf selbst hinzulöten.

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