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alexschliebner

Red Brick und Wireless Extensions

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Frage an die Tinkerforge-Köpfe: Wie geht es weiter mit dem Red Brick und Wireless Extensions?

 

Der Chibi wird ja sicher nicht unterstützt werden und Wifi ist derzeit auch noch nicht möglich. Ist da etwas geplant? Oder gibt es jetzt schon ein Setup, mit dem eine kabellose Steuerung anderer Stapel möglich ist?

Mir hat der Chibi Ansatz sehr gefallen, bei dem die Chibi Verbindung für die Programmierung keine Rolle gespielt hat.

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Sehr interessant! Vor allem frage ich mich, ob es noch (preislich) Sinn macht nach der Ankündigung des Raspi Zero für 5$ :o

http://www.heise.de/make/meldung/Raspberry-Pi-Zero-Der-neue-Bastel-Kleincomputer-ist-winzig-und-kostet-nur-5-Dollar-3022787.html bzw. https://www.raspberrypi.org/blog/raspberry-pi-zero

Dann brauche ich zwar immer noch einen WLAN-Stick+Brick, aber dann mit 2-4 Ports...

Vielleicht macht es dann mehr Sinn, eher über einen minimalen Adapter von USB auf Bricklet Port nachzudenken... 8)

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Da muss ich Dir allerdings Recht geben - preislich ist der RasPi Zero schonmal nicht zu schlagen. Klein ist er auch und kann offenbar auch einiges leisten. Für die Steuerung meines Bots sollte es jedenfalls dicke reichen :)

 

Da denke ich mir mal ein Wireless Setup auf Wifi-Basis mit einem Zero aus. Allerdings brauche ich dann immer noch mind. eine Wifi Extension für den zweiten Stapel für 60 Euro :o

 

...oder ich nehme für jeden Stapel einen Zero mit Wifi-USB-Dongle. Da muss ich dann halt die Kommunikation unter den Stapeln selber regeln.

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Ja Raspi Zero und ESP8266 wirbeln einiges durcheinander. Ich denke dass TF vor keiner leichten Entscheidung steht wie es weitergehen soll. Alles was kommt muss sich halt an existierenden Lösungen preislich und technisch orientieren.

Ich bin mal gespannt ob das gelingt.

Klar ist dass eine Wifi Extension für 59€ nicht mehr zeitgemäß ist.

 

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Um die Fragen in dem Thread aufzugreifen:

 

Eine günstigere WIFI Extension 2.0 auf Basis des ESP8266 kommt Anfang nächsten Jahres. Wir haben dafür sogar die Jahres-Abnahmemenge des WIFI-Industriemoduls auf der aktuellen WIFI Extension gekündigt und eine Strafzahlung in kauf genommen ;). Da ist auch schon eine ganze Menge Code geschrieben: https://github.com/Tinkerforge/wifi-v2-extension/tree/master/software/src

 

Kompatibel zum RED Brick ist die neue WIFI Extension dadurch allerdings leider trotzdem nicht und sie wird auch teurer bleiben als ein WIFI USB Stick. Der USB Stick wird auch weiterhin mehr Durchsatz etc haben. Eine WIFI Extension auf dem RED Brick macht einfach keinen Sinn :(. Einen Linux-Treiber für eine WIFI-Anbindung mit externem TCP/IP Stack zu schreiben wäre ein immenser Aufwand, das steht in keinem Verhältnis zum Nutzen.

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Hey, das sind gute Nachrichten! :)

 

Jetzt noch eine Frage. Zwei Stapel: R - mit RED Brick und USB-Wifi, M - mit MasterBrick und Wifi Extension. Gibt es ein Setup, mit dem ich das gleiche erreichen kann, wie mit den Chibi Extensions? Also dass die Programmierung gar nicht wissen muss, ob eine Komponente in Stapel R oder M ist? Ich will ja mein Programm nur auf dem RED Brick laufen lassen.

 

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Um die Fragen in dem Thread aufzugreifen:

 

Eine günstigere WIFI Extension 2.0 auf Basis des ESP8266 kommt Anfang nächsten Jahres. Wir haben dafür sogar die Jahres-Abnahmemenge des WIFI-Industriemoduls auf der aktuellen WIFI Extension gekündigt und eine Strafzahlung in kauf genommen ;). Da ist auch schon eine ganze Menge Code geschrieben...

Ich sehe mit "meinem laienhaften" Blick, dass mit der neuen V2 WIFI-Extension zumindest die Websockets unterstützt werden und http für Webserver Funkt. ? Oder welche weiteren Vorteile wird die Extension haben?

 

Der Preis würde aber immer noch höher liegen als ein Bundle aus Master + Raspi-ZERO + WlanStick ?

 

Was bedeutet diese neue RaspiZero Situation für die WIFI-Bricklet Extension :

http://www.tinkerunity.org/forum/index.php/topic,3323.0.html

 

Würde es nicht eher Sinn machen ev. über passende Shields für den Zero nachzudenken, um ein oder mehrere Bricklets/Bricks mit dem Zero zu fahren, um diesen quasi als Multi-Extension zu nutzen. Ich sehe darin eher eine Chance als "schwierige" Entscheidungen wie raphael_vogel andeutet.

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Wenn es eine Wifi Extension ist, denke ich dass man weiterhin einen Master braucht, da eine Extension normalerweise keinen Bricklet Anschluss hat.

Also ist die Frage eher ob die Wifi Extension teurer als Raspi Zero + Wlan Stick wird?

 

Würde es nicht eher Sinn machen ev. über passende Shields für den Zero nachzudenken, um ein oder mehrere Bricklets/Bricks mit dem Zero zu fahren, um diesen quasi als Multi-Extension zu nutzen. Ich sehe darin eher eine Chance als "schwierige" Entscheidungen wie raphael_vogel andeutet.

 

Ich würde das auch sehr befürworten. Die Leistungsdaten des Zero sind ja in etwa vergleichbar mit dem RED Brick (1 GHz und 512 MB RAM) und auch bei der Größe gibt es nicht mehr viel Unterschied.

Generell denke ich dass die Stärke von TF in der einfachen "high level" API /  Benutzung von Sensoren/Aktoren (Bricklets) liegt. Gegen die aktuellen Preise der Einplatinen Computer kommt man nicht an.

 

Für meine letzten Projekte hab ich oft den RED in Betracht gezogen mich aber dann immer für den Raspi 1/2 entschieden. Jetzt wo der Zero da ist wird die Entscheidung für mich persönlich noch eindeutiger.

 

 

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Wenn es eine Wifi Extension ist, denke ich dass man weiterhin einen Master

Schon klar, meine Fragen zielen darauf ab ob eine neue Wifi-Extension UND eine WIFI-Bricklet-Extension aufgrund des RaspiZero noch Sinn machen. Die Bricklet-Extension war bei 30-40€ angepeilt, die neue V2 Wifi-Extension plus Master müsste dann zusammen bei 60€ liegen.

Für meine letzten Projekte hab ich oft den RED in Betracht gezogen mich aber dann immer für den Raspi 1/2 entschieden
Warum ?

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Zu den Features der neuen WIFI Extension: Sie wird in der Tat Websockets unterstützen! Des weiteren wird sie eine kleine Webseite haben auf der man auf Dauer Konfigurationen vornehmen kann. Sie wird günstiger sein als die alte WIFI Extension und keine externe Antenne benötigen.

 

Die WIFI-Bridge/Nugget/Bricklet ist aktuell auf Eis gelegt.

 

Und ja, das RPiZero ist natürlich perfektes Zubehör für unser Baukastensystem (oder wir sind perfektes Zubehör für das RPi, je nachdem wie man es sieht ;D). Ich bin gespannt was da noch alles so an Projekten entsteht :).

 

Wir wollen auf jeden Fall noch einen einfachen mechanischen Adapter rausbringen auf dem man Bricks/Bricklets sowie das RPi/RPiZero schrauben kann und der mit einem winzigen USB Kabel kommt welches genau passt usw.

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Für meine letzten Projekte hab ich oft den RED in Betracht gezogen mich aber dann immer für den Raspi 1/2 entschieden
Warum?

Billiger und ich habe zusätzliche Boards (HATs - Hardware Attached on Top) benötigt. Ein anderes Mal brauchte ich mehr Rechenleistung als der RED hat.

 

Wir wollen auf jeden Fall noch einen einfachen mechanischen Adapter rausbringen auf dem man Bricks/Bricklets sowie das RPi/RPiZero schrauben kann und der mit einem winzigen USB Kabel kommt welches genau passt usw.

Cool wäre natürlich nicht nur ein mechanischer Adapter, sondern ein Tinkerforge HAT für den Raspi, also z.B. ein Master Brick direkt auf den GPIO Pins des Zeros.

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Um den Kreis wieder zu schließen und dem Threaderöffner eine Antwort zu geben:

Wird mit der neuen WIFI-Extension auch ein AP Modus geben, d.h. könnte man z.B. einen ZERO+Master+WIFI-Ext als AP/Host betreiben und mit weiteren WIFI-Stacks aus Master/WIFI-Ext+Bricklets kommunizieren ?

 

Shields/HATs:

Die 40 GPIOs auf dem Zero sind so "unverschämt" freigelegt, dass es gerade danach "schreit" einen kompakten Adapter, an denen wir Bricklets als auch Bricks direkt anschliessen könnten. Auf Dauer möchte ich nicht immer den USB Bus dafür nutzen müssen, sondern diesen für die andere Hardware vorbehalten.

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Auf Dauer möchte ich nicht immer den USB Bus dafür nutzen müssen, sondern diesen für die andere Hardware vorbehalten

Richtig, wo soll ich denn bei einem USB Port den Wifi Stick am Zero anschließen, wenn daran schon der Master hängt?

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Um den Kreis wieder zu schließen und dem Threaderöffner eine Antwort zu geben:

Wird mit der neuen WIFI-Extension auch ein AP Modus geben, d.h. könnte man z.B. einen ZERO+Master+WIFI-Ext als AP/Host betreiben und mit weiteren WIFI-Stacks aus Master/WIFI-Ext+Bricklets kommunizieren ?

Eine "Mesh-Netzwerk"-Funktionalität ist mit der WIFI Extension 2.0 definitiv geplant, die unterliegende Infrastruktur die wir gebaut haben ist dafür bereits ausgelegt! Direkt bei Veröffentlichung wird das aber vermutlich noch nicht gehen. Dadurch das wir die Firmware auf dem ESP8266 selbst schreiben können ergeben sich viele neue Möglichkeiten ;D.

 

Die Wichtige Information hier ist das wir mit der WIFI Extension 2.0 zwei MAC Adressen haben und wirklich WIFI AP + WIFI Client gleichzeitig aufmachen können.

 

Shields/HATs:

Die 40 GPIOs auf dem Zero sind so "unverschämt" freigelegt, dass es gerade danach "schreit" einen kompakten Adapter, an denen wir Bricklets als auch Bricks direkt anschliessen könnten. Auf Dauer möchte ich nicht immer den USB Bus dafür nutzen müssen, sondern diesen für die andere Hardware vorbehalten.

Daran haben wir natürlich auch bereits gedacht. Ein Problem ist das wir dafür dann Kernel-Treiber für den RPi schreiben müssen (ähnlich wie fürs RED Brick). Diese sind dann aber nicht zu anderen Boards (Cubie/Beagle etc) kompatibel. So ein mechanischer Adapter mit USB Kabel würde überall laufen, einfach brickd installieren und fertig.

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...das wir mit der WIFI Extension 2.0 zwei MAC Adressen haben und wirklich WIFI AP + WIFI Client gleichzeitig aufmachen können.

D.h. für meine wireless Anwendung funke ich über die Wifi-Ext. und der USB-WLAN Stick wäre am ZERO überflüssig ?

Zwecks Online-Kommunikation des Zero brauche ich den Wlan-Stick aber trotzdem ? Oder könnte ich über die neue Wifi-Ext. meine Progs auf den Zero hochladen ?

Kernel-Treiber für den RPi schreiben müssen

Ist das dann der SPI Treiber zwecks Stack-Komm., also was wir für den RED schon haben. Lässt sich das nicht portieren, vom Kern sind es doch beides Debian Distros...

 

Mir ist die SPI Strecke zuverlässiger und leistungsfähiger als der begrenzte USB Bus, ansonsten wäre auch wg. der USB Verkabelung/USB Hub der kompakte Formfaktor des ZERO dahin. Es muss doch mittelfristig möglich sein, sich vom Nadelöhr USB Bus zu verabschieden, um die Sensor-Signale nicht immer dadurch zu prügeln.

 

Beim RED gibt es GPIO, das wir aber nicht nutzen können, weil anscheinend kein Platz/Treiber/Stecker da ist, jetzt beim ZERO gibt es soviele GPIOs, dass selbst ein Blinder sie zählen kann, aber wir sollen die TF-Bausteine ausschließlich und "altmodisch" am USB-Port anschließen?

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...das wir mit der WIFI Extension 2.0 zwei MAC Adressen haben und wirklich WIFI AP + WIFI Client gleichzeitig aufmachen können.

D.h. für meine wireless Anwendung funke ich über die Wifi-Ext. und der USB-WLAN Stick wäre am ZERO überflüssig ?

Zwecks Online-Kommunikation des Zero brauche ich den Wlan-Stick aber trotzdem ? Oder könnte ich über die neue Wifi-Ext. meine Progs auf den Zero hochladen ?

Du kannst nicht über die WIFI Extension das RPi mit dem Internet verbinden :D. Das wäre eine ulkige Konstruktion.

 

Ist das dann der SPI Treiber zwecks Stack-Komm., also was wir für den RED schon haben. Lässt sich das nicht portieren, vom Kern sind es doch beides Debian Distros...

 

Mir ist die SPI Strecke zuverlässiger und leistungsfähiger als der begrenzte USB Bus, ansonsten wäre auch wg. der USB Verkabelung/USB Hub der kompakte Formfaktor des ZERO dahin. Es muss doch mittelfristig möglich sein, sich vom Nadelöhr USB Bus zu verabschieden, um die Sensor-Signale nicht immer dadurch zu prügeln.

 

Beim RED gibt es GPIO, das wir aber nicht nutzen können, weil anscheinend kein Platz/Treiber/Stecker da ist, jetzt beim ZERO gibt es soviele GPIOs, dass selbst ein Blinder sie zählen kann, aber wir sollen die TF-Bausteine ausschließlich und "altmodisch" am USB-Port anschließen?

Wie einfach es ist das zu portieren hängt davon ab wie gut die SPI DMA Implementierung ist die die RPi Jungs für den Broadcom Chip gemacht haben. Eine kurze Google Suche macht mir da schon wenig Hoffnung...

 

Für unseren Allwinner Chip mussten wir reichlich Kernel-Patches einfügen bis das richtig lief, dort hatten wir allerdings auch ein ausführliches Datenblatt vom Prozessor.

 

Edit: Hier hat schonmal jemand etwas geschrieben: https://github.com/notro/spi-bcm2708/blob/master/spi-bcm2708.c

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Das war auch mehr als Fangfrage ;D zu verstehen, und wir auch nicht wissen was ihr da noch so aus dem TF-Hut :o zaubern könnt. Andererseits muss auch klar sein, was wir so alles an HW (Cam, WIFI...) im Betrieb an den 1 MicroUSB vom ZERO hängen müssen. Da wäre es ganz praktisch, dass zumindest die Sensorik vom USB-Bus unabhängig ist.

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Ich glaube TF könnte hunderte neue Käufer für die Bricklets finden, wenn folgendes Produkt verfügbar wäre:

 

Ein HAT für den Raspi Zero, auf dem Wifi (ESP8266) und ein Master mit 2 oder 4 Bricklet Anschlüssen integriert wäre.

 

Das Problem beim Zero mit USB Wifi ist, dass dadurch der Formfaktor des Boards kaput geht (man braucht einen Adapter).

Wenn das TF HAT die selbe Größe wie der Zero hätte wäre das super. Man hätte die volle Bricklet Auswahl von TF, die einfache API und einen sehr billigen Rechner der das steuert.

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...auf dem Wifi (ESP8266)...
Es scheint das Teil hat keinen externen Antennenanschluß (siehe weiter oben im Thread), da wäre ich lieber flexibel mittels WLAN-Stick zwecks Reichweite und Dualband etc... Dazu müsste auch noch ein Treiber fürs LinuxOS geschrieben werden :o Ansonsten stimme ich dir zu.

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Ein HAT für den Raspi Zero, auf dem Wifi (ESP8266) und ein Master mit 2 oder 4 Bricklet Anschlüssen integriert wäre.

 

Damit hätte das RPi dann Zugriff auf andere Bricks/Bricklets die per WIFI Extension angeschlossen sind, aber nicht auf das Internet. Ich befürchte das wäre nicht Sinnvoll, weil mit einem WIFI Stick hast du Zugriff auf beides.

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Um den Kreis wieder zu schließen und dem Threaderöffner eine Antwort zu geben:

Wird mit der neuen WIFI-Extension auch ein AP Modus geben, d.h. könnte man z.B. einen ZERO+Master+WIFI-Ext als AP/Host betreiben und mit weiteren WIFI-Stacks aus Master/WIFI-Ext+Bricklets kommunizieren ?

Eine "Mesh-Netzwerk"-Funktionalität ist mit der WIFI Extension 2.0 definitiv geplant, ...

 

Sehr gut! :D

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Ein HAT für den Raspi Zero, auf dem Wifi (ESP8266) und ein Master mit 2 oder 4 Bricklet Anschlüssen integriert wäre.

 

Damit hätte das RPi dann Zugriff auf andere Bricks/Bricklets die per WIFI Extension angeschlossen sind, aber nicht auf das Internet. Ich befürchte das wäre nicht Sinnvoll, weil mit einem WIFI Stick hast du Zugriff auf beides.

 

Richtig sinnvoll ist doch der Vorschlag, ein Shield zu enwickeln das die GPIOs des RasPi Zero nutzt und nach oben die Sockets für einen Brick-Stapel bereitstellt. Dann kann man in diesem Stapel mit einer Wifi Extension ein Mesh-Netzwerk mit anderen Stapeln herstellen und der Zero kann zusätzlich mit einem Wifi Stick ins Internet oder sonst was mit der freien USB Buchse anfangen.

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Richtig sinnvoll ist doch der Vorschlag, ein Shield zu enwickeln das die GPIOs des RasPi Zero nutzt und nach oben die Sockets für einen Brick-Stapel bereitstellt. Dann kann man in diesem Stapel mit einer Wifi Extension ein Mesh-Netzwerk mit anderen Stapeln herstellen und der Zero kann zusätzlich mit einem Wifi Stick ins Internet oder sonst was mit der freien USB Buchse anfangen.

 

...so ein Shield würde allerdings den RED Brick kanibalisieren. Somit ist m.E. nicht damit zu rechnen, dass Tinkerforge so etwas entwickeln wird.

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