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  1. Glaubst du wirklich, dass a) das Balancing des BMS von BYD so grottich ist und b) eine Steuerung über eine Wallbox(!) der richtige Ansatz ist, dies in den Griff zu bekommen? Ich würde hier eher als Spielerei über z.B. Home Assistant Automationen ansetzen, wenn ich meinen würde, hier einen brauchbaren Hebel in der Hand zu haben.
  2. Falls du es überlesen hast: Das ist die aktuell bereits mögliche Lösung für Bastler. Das ist nicht unsere geplante Dauerlösung. Wenn du nicht die nötigen Voraussetzungen mitbringst, kannst du diese Möglichkeit halt nicht nutzen und musst warten, bis es eine anwenderfreundliche Lösung gibt.
  3. Ja, das wäre die einfachste Lösung: Download von dynamischen Preisen gegen eigene Datei tauschen. Da könnte man auch die dynamische Netzentgelte bis aufweiteres mitaufnehmen.
  4. Der Kollege ist noch nicht dazu gekommen die Email zu beantworten. Wir haben zwischen Weihnachten und Neujahr den Shop aktualisiert und auf ein neues ERP-System umgestellt, dadurch läuft noch nicht alles wieder mit 100%iger Effizienz :). Die Email ist auf jeden Fall angekommen.
  5. Hab gerade gesehen, dass ich die Frage noch nicht beantwortet hatte, bzw. teilweise ergibt sich die Antwort ja auch meinen vorigen Posts. Man könnte auf so eine Idee kommen, um einen kleinen Netzanschluss besser auslasten zu können: „Mein Staubsauger ist mein größter Verbraucher und zieht 6 A, also stelle ich das auf 6 A ein.“ Das würde im Normalfall wahrscheinlich sogar funktionierten. Aber dann kommt mal ein Handwerker vorbei, schließt seine 3,6 kW Hilti irgendwo an und noch bevor alle Löcher gebohrt sind, ist die Hauptsicherung raus. Steckdosen werden in Deutschland nun mal üblicherweise mit 16 A abgesichert. Dementsprechend muss man davon ausgehen, dass jederzeit mindestens 16 A zusätzlicher Verbrauch entstehen können. Deswegen erlauben wir es nicht, den Stromverbrauch des größten Einzelverbrauchers auf weniger als 16 A einzustellen. Da wir beim Netzanschluss mit einer kurzzeitig tolerierbaren Überlast von 40 % des Nennwerts rechnen, also 140 % Gesamtlast, ist das üblicherweise kein Problem.
  6. Hier die extrahierten Stromverläufe. Die X-Achse sind Samples in Halbsekundenschritten. Ungefähr bei Sample 6300 wurde die 45 A-Überschreitung innerhalb weniger Sekunden beendet. Nachdem die anderen Verbraucher ausreichend lange ihren Bezug reduziert hatten, wurde die Ladung fortgesetzt. Ungefähr bei Sample 6150 sieht man eine kleine Stufe auf allen drei Phasen. Ich vermute, dass das der Zeitpunkt war, an dem die Ladeleistung auf 12,918 A reduziert wurde, was die Reaktion auf den seit Sample 6000 anhaltend hohen Strombezug war. Der Strombedarf des größten Einzelverbrauchers ist übrigens die größte tolerierbare erwartete Bezugsspitze. Die Absenkung des Ladestroms auf 12,918 A war dazu da, um genau die 16 A Reserve zu haben. In diesem Fall war die Spitze bei Sample 6300 ca. 12 A hoch. Da waren also noch 4 A plus Sicherheitsabstand Platz, bevor die Sicherung fliegen könnte. Wie du siehst, ist die von dir erwähnte kurzzeitige Überlastung bereits mit eingeplant. Bei uns wird nichts verschenkt. 😎 Ich würde sagen, das dynamische Lastmanagement hat exakt so reagiert, was es soll, und es wurde nicht unnötig oder zu früh abgeschaltet. Auffällig ist, dass L1 und L3 sehr dicht beieinander liegen. Anhand der L2-Kurve würde ich schätzen, dass da verschiedene Verbraucher abwechselnd und teilweise gleichzeitig aktiv waren. Anscheinend sind einige größere Verbraucher bei dir ungünstig auf L2 gehäuft. Was das ist, weiß ich natürlich nicht. Die Detektivarbeit überlasse ich dir. 😉
  7. Die Ladung wurde durch das dynamische Lastmanagement beendet, da aufgrund von anderen Verbrauchern (Herd, etc) auf L2 nur noch 5,8 A verfügbar waren. Der minimale Ladestrom, den eine AC-Wallbox freigeben kann, liegt aber bei 6 A. Dementsprechend musste die Ladung beendet werden. In dieser Situation hätte dein Auto unter Umständen einphasig weiterladen können, da auf L1 und L3 noch Platz war. Dafür müsstest du aber die Phasenrotation deiner Wallbox angeben, also welche Phase der Wallbox mit welcher Phase vom Netzanschluss verbunden ist. Dazu kannst du unter Energiemanagement → Wallboxen den Eintrag für deine Wallbox editieren und die Rotation einstellen. L123 bedeutet, dass L1 der Wallbox mit L1 vom Netzanschluss verbunden ist und die anderen auch entsprechend. L231 bedeutet, dass L1 der Wallbox mit L2 vom Netzanschluss verbunden ist und die anderen entsprechend verschoben. Wenn du keine Ahnung hast, was die Rotation ist, kannst du unter Wallbox → Einstellungen → Zuleitung die Wallbox auf einphasig zwingen und einen Ladevorgang starten. Dann siehst du am Netzbezugszähler, welche Phase belastet ist. Die anderen beiden Phasen sind dann wahrscheinlich rechtsdrehend angeschlossen ist. Zieht das Auto einphasig am Netzanschluss auf L2 Strom, ist die Rotation entsprechend L231. Anschließend solltest du die Zuleitung wieder auf dreiphasig ändern. Du kannst die Einstellung der Zuleitung auch während eines Ladevorganges ändern und die Wallbox schaltet dann um, von drei- zu einphasig sofort, von ein- zu dreiphasig ggf. erst nach vier Minuten. Die Aufforderung zum Neustarten kannst du abbrechen. Für die Änderung der Rotation musst du allerdings neustarten. Ansonsten triffst du den Multicast-Bug in der aktuellen Firmware. Du kannst die Testfirmware von hier installieren.
  8. Ich möchte Daten von meinem PC in einen MZ-80K Baujahr 1980 übertragen. Dafür habe ich mir eine Schnittstelle gelötet, die ich über ein IO16-v2 Bricklet ansteuere. Unter Visual Basic funktioniert das schon sehr gut, ich kann die Daten aus einer Datei in den MZ-80K übertragen. Diese Daten stammen aber eigentlich aus einer Excel-Tabelle. Anstatt diese Daten erst mal in eine Datei zu exportieren und diese dann mit Hilfe meines Übertragungsprogramms zu verarbeiten, müsste es doch eigentlich möglich sein, die Daten direkt mit Hilfe eines VBA-Makros zu übertragen. Das ist prinzipiell nichts neues für mich, ich habe bereits System-DLLs in VBA-Makros eingebunden und genutzt. Aber bei Tinkerforge kommen noch die Deklarationen hinzu, und da fehlen mir die Kenntnisse. Was mache ich mit folgenden Zeilen in Excel VBA? Imports Tinkerforge Public ipcon As New IPConnection Public io As New BrickletIO16V2()
  9. Man kann doch nicht jeden Tage eine neue Datei hochladen, es sollte eine Datei für das ganz Jahr gültig sein, es sei denn es ändert sich was was vorher nicht geplant war. Wie vorher schon mal geschrieben Datum von | Datum bis | Zeit | €/kWh
  10. Ja, etwas in der Richtung haben wir auch geplant, allerdings kann ich keine Voraussagen machen, wann die Funktion kommen wird. Meine Idee wäre, dass man die Daten in einer riesigen Tabelle eingeben kann und es zusätzlich einen „Importieren“-Knopf gibt, über den die Tabelle aus einer CSV-Datei befüllt werden kann, um sie dann abspeichern zu können. Dieses Konzept haben wir z. B. schon bei selbst konfigurierten Modbus-TCP-Stromzählern. Wenn du das so umsetzt oder auch eine bessere Lösung hast, werden wir uns ansehen, ob wir das übernehmen können, falls das deine Frage war.
  11. Hallo @Severin @Eugenius @MatzeTF , ja das könnte in der Tat für den Moment eine schnelle Lösung sein, eine Datei worin man alle Preisbestandteile bei Festpreistarifen und Netzentgelte einarbeiten würde.
  12. Hallo, gibt es denn die Möglichkeit, die eigenen Stromtarife in einer eigenen Viertelstunden genauen Datei/Struktur abzulegen, um diese dann z.B. täglich, monatlich oder quartalsweise als quasi "dynamisch Strompreise" in den WARP Energy Manager einzulesen? Das könnte ein schöne 😉schnelle 😄provisorische😉 Lösung sein, oder? schöne Grüße johannes
  13. Schön zu hören, dass es jetzt wieder funktioniert. Natürlich soll das nicht so sein, dass sich der NFC-Leser regelmäßig weghängt und vom Nutzer neugestartet werden muss. Falls das Problem immer wieder mal auftritt, achtet doch bitte darauf, ob ihr irgendwelche Gesetzesmäßigkeiten entdeckt, z.B. dass immer ein bestimmter Nutzer zuerst das Problem hat und dann andere Nutzer an der selben Wallbox auch Probleme haben. Es gab z.B. mal Probleme mit Smartphones. Ein Nutzer hatte seine NFC-Karte in seine Smartphone-Hülle gesteckt und hat somit Karte und Smartphone zusammen an die Wallbox gehalten, womit der NFC-Leser nicht zurecht kam. Das Smartphone-Problem sollte inzwischen behoben sein, aber vielleicht gibt es noch einen Sonderfall, der weiterhin nicht richtig funktioniert.
  14. Mahlzeit zusammen, in den letzten Wochen haben wir an einer zentralen Nutzerverwaltung und einem zentralen Ladetracker gearbeitet. Damit besteht die Möglichkeit, Benutzer und NFC-Tags zentral auf dem Lastmanager anzulegen, Ladevorgänge per Tag beim Lastmanager zu autorisieren, sowie Ladevorgänge zentral auf dem Lastmanager zu tracken. Außerdem haben wir die Latenz des Lastmanagements deutlich gedrückt, wenn ein Auto angeschlossen wird. Konfiguriert werden kann es über die Lastmanager-Konfiguration. Die Nutzer und NFC-Tags werden wie gewohnt (aber nur noch auf dem Lastmanager) hinzugefügt. Bekannte Probleme sind: Die lokale Benutzerfreigabe muss deaktiviert werden Gelöschte Wallboxen mit getrackten Ladungen haben keinen Namen Beim Neustart des Lastmanagers werden alle laufenden Ladungen abgebrochen Der Email-Versand von großen Ladelogs funktioniert unter Umständen nicht Exportierte Ladelogs verraten noch nicht von welcher Wallbox die Ladung stammt Das UI ist noch nicht voll ausgereift Beide Features sind vorerst nur für WARP2 und WARP3 verfügbar. Auf dem Energy Manager werden wir beide Features zeitnah nachreichen. Für WARP1 ist das noch unklar, da gerade das Tracken der Ladevorgänge für mehrere Wallboxen und die damit verbundene Generiung von PDF- und CSV-Ladelogs recht RAM-Intensiv ist. Wir freuen uns auf euer Feedback und wünschen frohe Weihnachten! warp2_firmware_2_8_16_69495ab3_4a571754474b8b8_feature-central-user-management-6_merged.bin warp3_firmware_2_8_16_694959d6_4a571754474b8b8_feature-central-user-management-6_merged.bin
  15. Versuch mal auf http://warp2-22sX/nfc/reset zu gehen. (Du bekommst dann nur eine weiße Seite) Du siehst, dass das funktioniert, wenn dann im Ereignis-Log 10 Sekunden lang viele Meldungen der Form "2025-12-19 11:13:39,114 | nfc | Failed to get tag ID 0, rc: -2" auftauchen. Wenn die Box danach wieder auf NFC-Tags reagiert (nimm am besten ein "altes" zum Testen), dann war das nur ein Software-Problem. Wäre dann ein Fall für @borg .
  16. Also zusammengefasst: die aktuelle Berechnung vom Strompreis passt nicht. By dynamischen Tarif wird nur reiner Börsenpreis berücksichtigt. D.h. wenn noch reduzierte Netzentgelte dazukommen, müssen auch diese in die Berechnung rein. die PDF Rechnung kann heute nur fixen Preis, auch das muss anders sein. Am besten mit Auflistung wie viel kWh zu welchem Preis (inkl. allen Abgaben). Nachteil: Man müsste alle 15min Teilpreis berechnen. Es muss eine Möglichkeit geben eigene "dynamische Preise" und eigene Netzentgelte einzugeben. Am besten getrennt von einander, den Netzentgelte gelten auch bei Dynamischen Preisen unabhängig von "eigenen Tarifen". Was noch fehlt: PV Anteil und Preis dazu. Denn wenn ich von PV Lade, dann kostet es mich 7 cent/kWh entgangene Einspeisevergütung und nicht 30 cent/kWh wie aus dem Netz. Da wäre es so möglich: in dem o.g. 15 min Zeitraum schauen wie viel aus dem Netz kam, das ist dann Netzanteil und PV ist dann der Rest. Preis entsprechend prozentual berechnen. Wäre nicht schlecht, wenn die Admins die Richtung vorgeben könnten, dann können wir schauen wie wir das realisieren. Denn macht sehr wohl Sinn, aber wenn es dann nicht den Vorstellungen entspricht, dann wäre die ganze Implementierung umsonst.
  17. Cool 😀. Die größte Installation von WARP Chargern die ich kenne hat 50stk WARP2 (soweit ich weiß aber auf 2 unabhängige Lastmanagementkreise aufgeteilt). Also es wäre nicht die erste Installation in der Größenordnung. Da schreibst du uns am besten einmal an mit der Adresse der WEG (info@tinkerforge.com). Meistens überschätzt man wie viele Wallboxen gleichzeitig laden. Wenn wir sagen alle 30 Bewohner haben einen EV und im Schnitt lädt jeder jeden dritten Tag, dann würden im Schnitt 10 Wallboxen gleichzeitig laden. Wenn wir dann sagen über Nacht steht man so ~10 Stunden und man möchte mit 4.2kW minimum laden (42kWh in die Batterie über Nacht) dann wären das 10*4.2k = 42kW die am Hausanschluss über sein sollten (wenn dann mal 20 gleichzeitig laden würden, dann würde auch noch jeder 21kWh über Nacht bekommen in dem Szenario). In Wirklichkeit lädt aber der ein oder andere auch tagsüber und die wenigsten müssen jeden dritten Tag laden etc. Das ist also für den Durchschnitt schon konservativ gerechnet. Mehr dazu aber weiter unten, die Rechnung hat nämlich einen Haken. (*) Es ist in den neueren Firmwares bereits so dass das Lastmanagement weiter funktioniert wenn einzelne Wallboxen ausfallen. Wenn der Lastmanager ausfällt ist das schon problematischer. Wenn der Hausanschluss es zulässt könnte man da über einen minmalen Ladestrom als Fallback nachdenken. Muss dann natürlich gut überlegt sein bei der Konfiguration. Zentrale Nutzerverwaltung und zentraler Ladetracker wird in Kürze veröffentlicht, der Code dafür ist schon da. Wir sind aktuell noch am Feinschliff und das muss dann vor dem Release auch noch gut getestet werden, vermutlich machen wir da erst eine Beta. Geht bald zentral, siehe oben. Es muss am Anfang jede einmal konfiguriert werden, danach funktioniert die Nutzerverwaltung dann zentral mit der neuen Firmware. Ein Modus bei dem man einzelne Wallboxen per Default nur "read-only" sieht und für Konfigurationen ein zusätzliches Passwort o.ä. benötigt ist geplant, gibt es aber aktuell noch nicht. Je nachdem wie lange die Umsetzung des Projekts dauert könnte das dann schon fertig sein. Am einfachsten wäre es sonst sicher wenn die Nutzer erstmal keinen Zugriff auf das Webinterface der Wallbox bekommen. Ja das geht. Wir unterstützen NFC Forum Typ 1 bis 5 sowie Mifare Classic. Das deckt die allermeisten Karten ab, aber es werden insbesondere Karten nicht unterstützt welche keine feste UID haben (bzw. die UID durchrotieren). Das gilt z.B. für Kredit/Girokarten. (*) Die Rechnung oben geht eventuell nicht mehr auf wenn viele Bewohner einen dynamischen Strompreis haben und dann alle gleichzeitig in den günstigsten Stunden laden wollen. Wir betreiben in der Firma 16 WARP2/3 im Lastmanagement. Normalerweise sind davon 11stk von Mitarbeitern belegt bei uns. Wir betreiben die im Winter mit dynamischen Strompreis im Eco-Modus und geben die 4 günstigsten Stunden pro Tag frei. Damit das gut funktioniert muss dann für die 11 Autos für die 4 Stunden aber auch ein entsprechend großer Hausanschluss vorhanden sein (wir haben einen 200kW Anschluss + 200kWp PV. Vom Anschluss und der PV-Anlage können wir grob die Hälfte für die Wallboxen nutzen). Wenn man dann sagt 30 Bewohner der WEG sollen gleichzeitig die günstigsten paar Stunden pro Tag nutzen können, dann wird das irgendwann unrealistisch befürchte ich.
  18. Früher™ gab in der WARP-Oberfläche eine Möglichkeit, die externe Steuerung zu de-/aktivieren. Das hat aber zu unverhältnismäßig vielen Supportanfragen geführt, weil dauernd vergessen wurde, das für EVCC zu aktivieren, oder es wurde absichtlich deaktiviert, weil jemand glaubte, dass EVCC ja die Steuerung übernimmt und deswegen diese mysteriöse andere externe Steuerung deaktiviert werden kann. Da es kein Problem ist, wenn die externe Steuerung aktiv ist und nicht genutzt wird, ist sie nun immer aktiv.
  19. Ich habe die WARP auch noch recht neu. Bisher habe ich ein Widget in HA um ein paar grundlegende Infos zu sehen, den Lademodus zu wechseln oder den NFC Tag zu setzen. Die beiden letzten Punkte sind Custom Entitäten die ich per Node-Red erstellt habe. Node Red holt sich alle Infos aus der WARP config um es möglichst dynamisch zu halten. (Nutzer und zugehörige NFC Tags) Ich baue mir fürs Energiedashboard auch noch Entitäten die die geladene Energie pro Nutzer tracken. Die WARP gibt grundsätzlich ja die Energiemengen der Ladevorgänge aus inkl. user_id. Immer wenn sich der Wert erhöht addiere das der entsprechenden Entität hinzu. So habe ich quasi Stromzähler pro Nutzer. Ist für uns ganz interessant, da mein Auto ein Dienstwagen ist und der von der Frau privat.
  20. Diese Beta gibt es nur für Geräte mit WARP-Branding und kann somit auf einem SEB nicht installiert werden.

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