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Warum Step-Down-Brick bei Wetterstation mit Raspberry Pi?


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Hallo zusammen,

 

ich verstehe es einfach nicht wozu man den Step-Down-Brick in der Wetterstation braucht wenn man einen Raspberry Pi mit einbaut.

 

Also: 5 Volt mit lockeren 2 Ampere per Micro USB in den Raspberry rein. Dann via USB den Masterbrick und die Bricklets mit Strom versorgen. Die 100mA Begrenzung ist doch raus?

 

Kann mir das bitte jemand erklaeren?

 

Danke.

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Hallo zusammen,

 

danke fuer die Info. Das es keine 500mA sind habe ich auch gelesen. Bezieht sich das auf die erste Version die die 100mA Sicherung hat oder sind es auch weniger als 500mA bei der aktuellen HW Version?

 

Kann es nicht sogar sein, dass bei der aktuellen Version die USB 5Volt mit den 5Volt vom Netzteileingang (Micro USB) sogar kurzgeschlossen sind? Das liegt nahe, da man den Pi ja auch rueckwaert via USB versogen kann.

 

Ich werde das mal nachmessen.

 

Die Angabe von 2A sollte nur verdeutlichen, dass in Summe genug Strom zur Verfuegung steht.

 

Der Loetkolben

 

 

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Soweit ich weiß, kann der Pi (also die neue Version) zwar generell 500mA liefern, aber z.B. schon nicht mehr, wenn er an beiden USB-Port größere Verbraucher hängen hat und dann noch selber was arbeiten muss (und dementsprechend Strom braucht). Bin mir auch gar nicht sicher, ob der Pi nicht maximal nur 1,5A (?) aufnehmen kann, ich glaube das mal iwo gelesen zu haben...

 

Aber ausprobieren kann sicher nicht schaden, zur Not kann man ja immer noch ne Step-Down nachkaufen.

 

Edit: Laut RasPi-Wiki liegst du richtig damit, dass die USB-Ports direkt mit dem Power-Micro-USB an den selben 5V hängen (zusammen auch mit den GPIOs). Allerdings gibt es am Eingang auch eine 1.1A Sicherung, die dabei natürlich umgangen wird. Man sollte dabei also wissen was man tut, sonst ist der Pi schnell hinüber.

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Hallo benatweb,

 

danke fuer die Info. Habe mal danach geschaut und einen interessanten Artikel ueber die Sicherung und deren Arbeitsweise gefunden: Raspberry Pi Fuse

 

Wenn der Strom NACH der Sicherung (max. 1.1A) fuer Pi und Wetterstation nicht reicht, werde ich VOR der Sicherung den Strom auf den Pi und die Wetterstation per Y-Kabel teilen. In Summe stehen 2A bereit.

 

 

Der Loetkolben

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ich hatte in dem Vorstellungsthread zur Wetterstation auch diese Frage gestellt und inzw. habe ich folgendes Setup seit einer Woche im Einsatz:

- Raspi 1. Version

- Raspi hängt zwecks Stromversorung an USB der Fritzbox

- noch ein One-Wire Temperatursenor am GPIO dran

- die TF Wetterstation hängt an USB des Raspi's (Backlight an)

- Taktung? ich meine die Standard-Taktung

- MySQL und Apache

 

Bisher läuft alles im Dauerbetrieb tadellos.

 

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  • 2 months later...

Ich habe ein 10 Port USB HUB an den Raspberry PI angeschlossen. Das Netzteil von diesen HUB liefert 3 Ampere und an den USB Hub habe ich eine USB Sound Karte Angeschlossen, ein USB Karten Reader, eine USB Tastertur, und hin und wieder ein Masterbrick. Außerdem sind da nach einige USB Fehrnbedinungen angeschlossen...und zwischen durch eine USB Maus....

 

Und über den USB Hub wird auch der PI versorgt, somit habe ich NUR ein Netzteil. Was doch Vorteile hat.

 

Der PI ist zwar im Moment aus, aber der lief so einige Zeit durch, keine Probleme gehabt.

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