July 25, 2014 at 09:19 PMJul 25, 2014 Author So. Nach den Erfahrungen beim ersten Testflug habe ich mir ein neues Staurohr (Pitot Rohr)gebaut. Es erlaubt mir, sowohl den statischen Luftdruck als auch den Staudruck abzugreifen. Es ist noch nicht ganz fertig. Muss noch etwas verschleifen. Auf dem ersten Bild ist das Rohr für den Statischen Luftdruck zu sehen bevor das eigentliche Staurohr eingebaut wird. Es hat seitlich 4 kleine Bohrungen für den Luftdruck und am Ende eine große Bohrung für den Anschluß wo ein kleines Rohr eingeschweist wird. Auf dem 2. Bild sind sowohl das Alte als auch das Neue zu sehen. Die Gröe ist der Montagemöglichkeit für den Test geschuldet, Ich kann es auch kleiner bauen, aber dann kann ich es nicht so einfach mal schnell anbauen.
July 25, 2014 at 09:25 PMJul 25, 2014 Author Und hier noch ein Diagramm aus meinen Recorddaten. Sie zeigen die Geschwindigkeit mit GPS und analog gemessen an und die vom Sensor gelieferte Spannung. Beim "Ausrutscher im zweitem Diagramm war mir das Programm ausgegangen nach dem ich mit irgend etwas auf dem Laptop gekommen bin und das Programm beendet hab. Naja. der Schleptopf saß ja neben mir auf dem PAX Sitz und es war etwas beengt.
August 15, 2014 at 08:28 PMAug 15, 2014 Author Miniupdate. Heute mal das Barometerbricklet gekapselt, damit es an mein Statischen Druck angeschlossen werden kann. Diesen entnehme ich von meinem neuen Pitot Rohr. Frei nach einem alten Sprichwort aus DDR zeiten. Und sollte es nicht dichte sein, so schmiere Cenusil hinein.
September 19, 2014 at 09:46 PMSep 19, 2014 Author Update. Nach dem ich ein MakerBeams Starterkit mein eigen nennen konnte hab ich mir schnell mal ein Testgestell zusammengefrimmelt. Klappt sehr gut. Damit kann ich jetzt die Achsen einstellen und die Abstände varieren. Hab nur ein Problem. Mir sind schon Teile ausgegangen. Muss also nachordern. Die Linsen will ich noch einzeln einklemmen können. Im Moment hängen sie im Verbund. Und dank Bastians Hilfe habe ich inzwischen meinen Digitalen Differenzdrucksensor (AMS 5915-0100-D) da und entwickle gerade ein Bricklet damit. Danke noch mal für deine Hilfe.
September 20, 2014 at 07:59 AMSep 20, 2014 Ja, das Problem mit dem "Teile ausgehen" ist mir vertraut ..
October 13, 2014 at 09:51 PMOct 13, 2014 Author So. Mal ein Update. Fummle mich gerade beim KiCad rein. Hier mal der Projektstatus vom Differencepressure Bricklet.
October 14, 2014 at 06:12 AMOct 14, 2014 Hallo Flyingdoc, das sieht doch schon sehr gut aus. Wenn ich dir noch einen Tipp geben dürfte: Ich würde noch Abblockkondensatoren (100nF) für den PCA und den Sensor einplanen. Dazu solltest du noch zwei Pullup Kondensatoren für den getrennten I2C Bus zum Sensor einfügen. Siehe PCA9515 Datenblatt Seite 5. Grüße, Bastian
October 14, 2014 at 06:47 AMOct 14, 2014 Author Du meintest warscheinlich PullUp Widerstände. Kein Problem. Wird schnell noch in die Schaltung integriert. Tante Edit sagt: PullUp Widerstände und Abblockkondesatoren in die Schaltung eingefügt und alle Bauteile ausser dem Sensor auf der Platine auf die Lötseite verschoben. Platine wird dadurch kleiner und es spart warscheinlich Durchkontaktierungen. Muss sowieso sehen wie ich die Platine herstellen kann. Bilder folgen noch!
October 15, 2014 at 08:37 AMOct 15, 2014 Du hast den EN Eingang des I2C Trenners ICs mit dem ADDR Ausgang des Bricklet Steckers verbunden. Das funktioniert nur am Master Brick. Der Master Brick setzt den ADDR Ausgang auf High für das Bricklet mit dem er I2C sprechen will, und sonst auf Low. Bei allen anderen Bricks mit zwei Bricklet Ports ist der ADDR Ausgang des einen Bricklet Ports fest auf High und des anderen Bricklet Ports fest auf Low. Das Problem kannst du lösen indem du den EN Eingang des I2C Trenners ICs nicht mit ADDR, sondern mit IO_1 verbindest. Der A03 Eingang des EEPROMs muss aber mit ADDR verbunden bleiben.
October 18, 2014 at 10:11 PMOct 18, 2014 Author So. Update. Bis auf eine Leiterbahn hab ich alle drauf. Will aber ohne Durchkontaktierung auskommen. Scheint aber nicht ganz zu klappen.
October 24, 2014 at 10:55 PMOct 24, 2014 Author So. Ohne eine Leiterbahn auf der anderen Seite klappt es leider nicht. Hab mir auch noch schnell ausser dem 3D Model des Sensor noch das der Brickletbuchse gebaut, damit ich die Leiterplatte komplett "bestücken" kann. Nun muss ich nur noch jemanden finden der mir dden Prototypen ätzen kann.
December 21, 2014 at 06:34 PMDec 21, 2014 Hallo, ich habe sehr gut Erfahrungen mit denen hier https://www.becker-mueller.de/ gemacht. Wenn du mir das entsprechende Projekt schickst, kann ich gerne für dich anfragen. Hätte selber auch Interesse. Viele Grüße, Chris
December 21, 2014 at 07:06 PMDec 21, 2014 Author Danke für das Angebot. Die Leiterplatten sind schon in der "Fertigung". Mal sehen ob ich sie noch dieses Jahr bekomme um sie bestücken zu können. Dann muss ich noch die Firmware anpassen. Ich baue 2 Typen. Einmal von 0 bis 100 und 0 bis 200 mBar.
December 22, 2014 at 05:56 PMDec 22, 2014 Hallo nochmal, vielleicht habe ich die Antwort auch überlesen, aber wo ist der vorteil des "neuen" Differenz-Sensor gegenüber zwei Barometerbricklets (Eines für den Staudruck und eines für den Statikdruck?) Danke nochmal, Chris
December 23, 2014 at 08:01 AMDec 23, 2014 Author In meinem Fall der Geschwindigkeitsmessung würde es warscheinlich auch funktionieren. Abgesehen davon das man sich damit eine unnötige Fehlerquelle durch 2 Sensorbausteine einbaut. Differenzdrucksensoren messen direkt die , wie der Name schon sagt, Differenz zwischen 2 Drücken. Zum Beispiel bei Filterüberwachung. Da würde man einen Druck vor und einen Druck nach der Filterstufe abnehmen und miteinander vergleichen. Wenn der Druckunterschied einen bestimmten Wert überschreitet ist der Filter verschmutzt oder verstopft. Oder du misst über eine Messblende den Druckunterschied und kannst dadurch die Gasmenge errechnen die durch die Leitung fliesst. Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten. Ich nehme es um die oben genannte Fehlerquelle auszuschliessen und den Druck direkt als Wert abzunehmen. Ausserdem kann ich an diesen Sensoren dir Schläuche direkt anschliessen.
January 14, 2015 at 09:03 PMJan 14, 2015 Author So. Ein kleines Hardware Update. Heute sind nach langem Warten meine Leiterplatten für das Differenzdruck Bricklet eingetroffen. Diese muß ich nun bestücken und dann die Software dazu entwickeln. Den RED hab ich inzwischen ja auch im Stapel hängen. Passt sogar mit etwas Umbauarbeit in das Sensorgehäuse genau rein. Also ideal. Ich compiliere ja gerade die Software auf dem RED. Bin mal gespannt ob die Leistung reicht. Ansonstenm muß ich noch optimieren. Gestern Abend war ich ja schon fast fehlerfrei. Bis Junior hal 12 Nachts aus dem Bett kam. Hier noch die Bilder der Leiterplatten. Einmal ohne und einmal mit schon probegestecktem Sensor IC. P.S. Was meint ihr. Soll ich für den Bricklet einen Extra Topic aufmachen?
January 18, 2015 at 09:38 AMJan 18, 2015 Das ist ja super! Ich bin schon auf die ersten Ergebnisse gespannt. Hast du vor den Bricklet der Allgemeinheit zugänglich zu machen (open Source)? Oder gar zu vertreiben? Ich hätte definitiv Interesse. Viel erfolg noch, Chris
January 26, 2015 at 02:27 PMJan 26, 2015 Author So. Gestern Abend zum bestücken der Leiterplatte gekommen. Ist zwar nicht besonders schön aber dafür selten. Ist der 100mBar Typ. Ersten elektrischen Test hab ich noch nicht gemacht. Dannach kommt die Saftware.
March 6, 2015 at 06:53 AMMar 6, 2015 Author Hmm. Gestern hats mir den RED gerkillt. Jetzt muss ich erst Ersatz besorgen. Grmml. Bin noch am OpenGL lernen um es auf den RED zum laufen zu bringen. Dann hat die CPU mehr Zeit. Aber in das Sensorgehäuse passt alles rein. Das ist schon mal gut.
March 6, 2015 at 08:48 PMMar 6, 2015 hi flyinf doc, was hast du den bitte gemacht? das der red sich gleich verabschiedet?
March 6, 2015 at 10:02 PMMar 6, 2015 Author Hatte das aktuelle IMG aufgespielt und wollte dann das aktuelle QT wieder installieren. Habe dazu den Step-Down Power Sluppy angestöpselt und die Ethernet Master Extension . War etwas gestresst, weil nebenbei und auf Arbeit. Hab, so meine Vermutung, am Step-Down die Stromversorgung am falschen angesteckt. Kurze Qualmwolke, und dann ging nix mehr. Jetzt leuchtet nur noch die rote LED und der A10 Prozessor fungiert nur noch als Herdplatte. Ein sicheres Zeichen das er kaputt ist. Zum Glück hatte ich meinen Stapel vorher auseinander genommen damit ich die Ethernet Master Extension anstöpseln konnte. So sind "nur" die 3 Sachen kaputt gegangen. Vielleicht wäre es eine Überlegung für das TF Team 2 unterschiedliche Buchsentüpen zu benutzen, damit das anderen nicht ähnlich geht. Zum Bleistift diese als Einspeisung und diese als 5V Ausgang wobei der mittlere N.C. also nicht belegt ist.
October 18, 2015 at 10:02 PMOct 18, 2015 Author So. Mal ein Info Update. Bin noch kräftig am OpenGL lernen. Hab mich letztens gewundert das auf meinem Laptop alles ordentlich gerendert wird und auf dem RED nicht. Bin gestern im Wiki auf diesen Hinweis gestoßen. Ich habe diesen gleich ausprobiert. Und siehe da. Die Auslastung geht zurück und die Grafik klappt auch. Könntet ihr das nicht gleich in nächste RED Image mit einbauen damit man es nicht erst selber installieren muss. Ausserden zweifelt man vorher schon an sich was man falsch macht. Die OpenGL Emulation über die CPU ist nicht so prickelnt.
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