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Feedback benötigt: Neue Produktidee und Kategorie WIFI Bridge/Nugget

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Wir denken darüber nach ein günstige Möglichkeit zu schaffen ein einzelnes Bricklet über verschiedene Schnittstellen anzubinden.

 

Kategorie:

Die neue Kategorie von Produkten hat eine USB Schnittstelle (zum flashen und bestromen) und eine WIFI/Ethernet/RS485 Schnittstelle sowie einen Bricklet Port. Es hat keine Board-to-Board Stecker, ist möglichst klein und einseitig bestückt. Als erstes Produkt dieser Kategorie würden wir WIFI anbieten.

 

Produktname:

Die Produkte in der neuen Kategorie sind offensichtlich keine Bricklets. Da sie weder stapelbar noch 4x4cm groß sind würden wir sie auch nicht Brick nennen wollen.

 

Wir schwanken aktuell zwischen diesen zwei Namensideen (Beispiel WIFI):

* WIFI Bridge: Es schlägt eine "Brücke" zwischen WIFI und einem Bricklet.

* WIFI Nugget: Es ist kein stapelbarer Ziegelstein (Brick) sondern ein Stein den man nicht stapeln kann. Ist aber schön klein und hat tolle Eigenschaften. Also ein Nugget :D.

 

Welches findet ihr besser? Bessere Namensideen?

 

LiPo oder nicht LiPo:

Speziell für WIFI hatten wir uns überlegt vielleicht eine Schaltung zum laden/nutzen von LiPo Akkus mit einzubauen. Man könnte dann einen LiPo Akku anschließen und verwenden sowie über USB laden.

 

Wenn wir weiterhin unser normales Protokoll beibehalten wollen, muss eine WIFI Verbindung durchgängig bestehen bleiben. D.h. der "WIFI Nugget" muss mit dem AP verbunden bleiben. Was soviel bedeutet wie, das alle 100ms ein Beacon Paket vom AP reinkommt. Nach unseren Messungen benötigt die Abarbeitung dieses Pakets ca. 8ms bei 100mA Stromverbrauch. Bei einem sonst durchschnittlichen Stromverbrauch von 1mA würden wir mit einem 2000mAh Akku auf eine Laufzeit von höchstens einer Woche kommen. Je nachdem welches Bricklet man anschließt und wie oft man es anspricht sinkt die Laufzeit natürlich.

 

Diese LiPo-Schaltung würde ca. 10€ Aufpreis kosten.

 

Ist das noch sinnvoll oder ist das Blödsinn? Was meint ihr?

 

Wir hatten uns längere Laufzeiten erhofft, unsere komplette Softwareinfrastruktur und Benutzungsweise über die APIs ist aber einfach nicht auf Stromsparen ausgelegt.

 

Als Alternative hatten wir die Idee vielleicht einfach eine USB Powerbank mit in den Shop aufzunehmen (und natürlich kann man den WIFI Nugget auch über ein USB-Netzteil o.ä. betreiben).

 

Preis:

Der Preis (des WIFI Nugget ohne LiPo-Schaltung) wird zwischen 29,99€ und 39,99€ brutto liegen.

 

 

Was haltet ihr allgemein von der Idee?

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Hallo,

 

Zum Namen:

Mein klarer Favorit ist "WIFI Nugget".

 

Zur Idee:

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe  :(

Was "enthält" das WiFi Nugget? Ist das die Funktionalität eines Bricklet (also z.B. des Humidity Bricklets), das aber nicht auf einem Stack angebracht wird, sondern per WiFi mit dem Stack/Master kommuniziert?

Falls ja, dann finde ich die Idee grundsätzlich super, da sowas eindeutig noch fehlt. Ich würde gerne einige meiner Sensoren deutlich weiter als die 2m Kabel vom Stack entfernt anbringen.

Und da sehe ich auch das Problem: Ich denke, dass WiFi eine zu kleine Reichweite hat. Auch der Stromverbrauch scheint mir zu hoch zu sein. Es gibt mittlerweile doch einige Funkstandards, die sehr große Reichweiten haben und das bei einem geringen Stromverbrauch (z.B. http://www.semtech.com/wireless-rf/lora.html).

 

Gruß

Equinox

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Etwas überraschend, und mir noch nicht ganz klar, welche Intension dahinter steckt:

 

* geht es hier nur rein um ein neues Konzept der Infrastruktur zwecks Kommunikation: entspricht es der Master-Brick puls Exten. ?

* es gäbe ein Nugget/Bridge je Komm.Standard: Wifi/Ethernet/RS485 ?

* Kommun. über große Reichweite wurde oft nachgefragt: Dann bitte auch im Funkstandard anbieten Chibi/XBee/...

* LiPo Integration unbedingt: etwa wie beim LiPo-Rider, Aufladung und Entnahme des Stroms gleichzeitig. 2000mAh finde ich für den Anfang gar nicht so schlecht, aber ich würde keinen Akku fest in die Bridge/Nugget einbauen. Es sollten beliebige LiPo-Kapazitäten angeschl. werden können.

 

Nochmal zurück zur Energieversorgung: Ich würde das nicht so sehr an einem neuen Konzept binden, mir fehlt grundsätzlich im TF-Sortiment eine smarte Stromversorgung, die ich selber skalieren kann, in den Stack Strom leite ohne über den USB-Notnagel gehen zu müssen, und den Auflade- bzw. Entladestrom dauerhaft in der API monitoren könnte.

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Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe  :(

Was "enthält" das WiFi Nugget?

 

Dieses neue Produkt ist eine Zusammenfassung mehrerer bestehender Produkte zu einem. Eine WIFI Bridge/Nugget ist eine Zusammenfassung von:

 

- Master Brick

- WIFI Extension

 

in einer Platine, wobei der Master Brick Teil keine Stack-Funktion hat und nur einen Bricklet Port.

 

Das Ziel des Ganzen ist es ein Bricklet möglichst einfach über WIFI erreichbar zu machen.

 

Es gibt keinen funktionalen Unterschied zwischen WIFI Bridge und WIFI Nugget, dass sind nur zwei verschiedene mögliche Namen für das gleiche Ding.

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keine Stack-Funktion hat und nur einen Bricklet Port.

Nur 1 Port, das ist zu wenig, warum nicht 4 wie beim Master ?

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Die Idee ist ein Bricklet möglichst günstig per WIFI ansprechen zu können. Wenn du 4 Bricklet Ports brauchst (oder später eventuell auch mehr) kannst du ja den Master und eine WIFI Extension nutzen.

 

Den Master und die WIFI Extension so wie sie sind auf eine Leiterplatte zu bringen macht ja keinen Sinn, da sparen wir nur ein paar Euro für die BTB-Stecker.

 

Aktuell gibt es Grundkosten von 90€ um ein Bricklet per WIFI anzubinden. Mit dem "Nugget" würden wir diese auf 30€ drücken.

 

 

Wenn du sagst LiPo ist sinnvoll, wie lange sollte denn ein 2000mAh LiPo-Akku halten damit du es für sinnvoll betrachtest?

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Hallo,

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe  :(

Was "enthält" das WiFi Nugget?

 

Dieses neue Produkt ist eine Zusammenfassung mehrerer bestehender Produkte zu einem. Eine WIFI Bridge/Nugget ist eine Zusammenfassung von:

 

- Master Brick

- WIFI Extension

 

in einer Platine, wobei der Master Brick Teil keine Stack-Funktion hat und nur einen Bricklet Port.

 

Das Ziel des Ganzen ist es ein Bricklet möglichst einfach über WIFI erreichbar zu machen.

 

 

Ich kann also nur ein Bricklet anschließen und das per Kabel?

Hmm, da hält sich meine Begeisterung nun in Grenzen  :(

30€ - 40€ Euro (plus Bricklet) sind mir zuviel dafür.

Ich habe auf eine Lösung gehofft, bei der ich "nur" ein Bricklet/Nugget/Sensor irgendwo anbringen kann und dieses dann per Funk mit dem Master kommuniziert. Auf dem Master (Stack) kann ruhig eine Extension für den speziellen Funkstandard sein (Hauptsache, die Reichweite ist groß und das Nugget kann mit einer Batterie lange, d.h. min. 1 Jahr, arbeiten). D.h., das Nugget kommuniziert mit dem Master über die Extension.

Um das Nugget über WLAN erreichbar zu machen, kann ja auf dem Master weiterhin die WIFI-Extension sitzen.

Ich stelle mir also einen Stack mit Master + "Nugget-Extension" + "WIFI Extension" vor, wobei ein Nugget über die ""Nugget-Extension" mit dem Master kommuniziert. Das Nugget selbst ist sozusagen eine erweiterte Version eines Bricklets, enthält also einen Sensor (z.B. Humidity) + Kommunikationseinheit für Funk-Anbindung + Stromversorgung (mit Batterie).

Die Nugget-Extension brauche ich also nur einmal auf dem Stack (kann dann auch 40 Euro kosten), und die Nuggets kann ich "weiträumig" verteilen. Der Preis für die Nuggets ist dann natürlich höher als für ein entsprechendes Bricklet.

 

Gruß

Equinox

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Danke für deine ausführliche Antwort Equinox, kurz ein Einwand von mir dazu:

 

Es macht aus unserer Sicht aber wenig Sinn einen Großteil der Bricklets zusätzlich auch als "Nugget" anzubieten. Damit würde unsere Produktanzahl explodieren. Besser ist es da ein Nugget zu entwickeln an den die bestehenden Bricklets angeschlossen werden können (so der Plan).

 

Grüße,

 

Bastian

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Hallo zusammen,

 

ich finde die Idee das Bricklet-Kabel durch eine andere Schnittstelle ersetzbar zu machen recht gut. Auch die angedachten Schnittstellen (WLAN, RS485 oder Ethernet) erscheinen mir sinnvoll. Vermissen würde ich jedoch einen Funkstandard im Bereich von 800 MHz ala Chibi.

 

Ich bin klar ein Befürworter der LiPo-Option, aber das hängt sicher auch vom Anwendungsfall ab. Der klassische Hausautomatisierer möchte natürlich nicht ständig Akkus laden, Batterien tauschen oder ein Netzteil nutzen. Könnte man nicht wie bei der Master Extension eine Bridge/Nugget-Extension entwickeln, die man bei Bedarf zukauft?

 

Beim Namen tendiere ich zum "Bridgelet" um mal nen weiteren Player ins Spiel zu bringen. ;-)

 

ciao

nrg007

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Ich würde es einfach nur Bricklet-Extension nennen, warum nicht bei den Begriffen bleiben die das Sortiment bisher beschrieben haben. "Nugget" oder "Bridge" hat mich zu Beginn schon etwas verwirrt.

 

Ein LiPo-Akku wäre für mich nur ein Puffer, der mittels Solarzellen oder Powerbank zusätzlich aufgeladen werden könnte.

 

Bei einer WIFI-Bridge ist die direkte WLAN Kommunikation zw. Host-PC und Bricklet möglich oder bräuchte ich immer noch einen WIFI-Stack dazwischen ?

 

 

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Wenn wir weiterhin unser normales Protokoll beibehalten wollen, muss eine WIFI Verbindung durchgängig bestehen bleiben

Das ist das Hauptproblem denke ich. Ist das nur wegen der Callbacks? Warum könnte man nicht das Nugget komplett in den Standby Modus schicken und nur bei Bedarf aufwecken ?

 

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Bei einer WIFI-Bridge ist die direkte WLAN Kommunikation zw. Host-PC und Bricklet möglich oder bräuchte ich immer noch einen WIFI-Stack dazwischen ?

Die WIFI Bridge kann direkt per WLAN mit dem Host-PC kommunizieren (und auch einen AP aufmachen). Sie kann alles was die alte WIFI Extension kann. Nur auch noch ein bisschen mehr (z.B. einen AP mit WPA).

 

 

Ich würde es einfach nur Bricklet-Extension nennen

 

Das gefällt mir auch :).

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Hallo,

Danke für deine ausführliche Antwort Equinox, kurz ein Einwand von mir dazu:

 

Es macht aus unserer Sicht aber wenig Sinn einen Großteil der Bricklets zusätzlich auch als "Nugget" anzubieten. Damit würde unsere Produktanzahl explodieren. Besser ist es da ein Nugget zu entwickeln an den die bestehenden Bricklets angeschlossen werden können (so der Plan).

 

Grüße,

 

Bastian

Stimmt. Die Lösung mit einem Nugget ist natürlich flexibler. Ich würde dann aber darauf verzichten, auch einen "Master" auf das Nugget zu packen. Meiner Meinung nach reicht es, wenn das Nugget fähig ist, per Funk mit einem Master zu kommunizieren. Dadurch müsste es auch billiger werden, oder?

Aus Programmiersicht wäre das dann auch transparent, d.h., gleicher Code, egal ob das Bricklet per Kabel oder per Nugget am Master hängt.

Wenn "Master+WiFi=Nugget", dann wird die Programmierung ziemlich "unschön", wenn man einige Nuggets im Einsatz hat.

 

ich finde die Idee das Bricklet-Kabel durch eine andere Schnittstelle ersetzbar zu machen recht gut.

 

Hmmm, habe ich das doch falsch verstanden? Das Nugget würde doch (bei eurer Lösung) nicht das Bricklet-Kabel ersetzen, oder? Das würde doch in die Richtung gehen, wie ich es mir auch vorgestellt habe, oder?

 

Gruß

Equinox

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Wenn wir weiterhin unser normales Protokoll beibehalten wollen, muss eine WIFI Verbindung durchgängig bestehen bleiben

Das ist das Hauptproblem denke ich. Ist das nur wegen der Callbacks? Warum könnte man nicht das Nugget komplett in den Standby Modus schicken und nur bei Bedarf aufwecken ?

 

Mhhhhh... Was man machen könnte ist sowas wie "setDeepSleep(int sekunden)". Dann würde die WIFI Bridge für X Sekunden komplett ausgehen (in den Deep-Sleep Modus wechseln) und erst danach wieder erreichbar sein. Das wäre dann als wäre es für X Sekunden komplett aus gewesen (also alle Einstellungen die man eventuell gemacht hatte gehen verloren). Aber das ist ja nicht so schlimm.

 

D.h. die Vorgehensweise wäre z.B. (Pseudocode):

do forevener {
    bricklet.configure();
    bricklet.getSensorValues();
    wifiBridge.setDeepSleep(60*5)
    system.wait(60*5);
}

 

Finde ich nicht dumm ;D.

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Ich würde auch eine Version mit Anschluß für Akku-Versorgung befürworten.

 

Aktuell würde ich aber zwei von diesen Dingern brauchen, um eben zwei Bricklets anzuschließen, d.h. dann bin gleich bei ca. 80€ (dicht an Master+WIFI) und doppeltem Stromverbrauch und mehr Verkabelung.

 

Zwei Bricklet-Ports ähnlich wie beim Servo-Brick sollten es schon sein.

 

Eine drahtlose nicht-wifi Variante würde ich aber noch interessanter finden, auch wenn ich dafür noch ein Gegenstück auf einem normalen Stack benötige.

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Hallo zusammen,

 

das hoert sich ja eigentlich prima an, aber....  :)

 

Zum Namen.

Beim Wort "Nugget" dachte ich zuerst an MCD und wusste nicht was gemeint ist. "Goldnugget", etc. fiel mir erst auf den 2. Gedanken ein.

Bei "Bridge", im Zusammenhang mit Wifi, muss ich immer an einen WLAN-Repeater oder eine Ethernet-Bridge oder aehnliches denken der quasi ein Geraet was 2 gleiche Sachen, also 2 WLAN´s oder 2 Ethernet Netzwerke miteinander verbindet.

 

Das was ihr bauen wollt ist quasi ein WLAN Client mit Bricklet Anschluss. Nennt es doch so.  ;)  "WLAN-Bricklet-Adapter"/"WIFI-Bricklet-Interface"

Nicht besonders originell, aber trifft die Sache aus meiner Sicht wesentlich besser. Der Sinn soll doch doch sofort erschliessen und nicht erst beim x. Nachdenken.  ;)

 

Zur Technik:

Im Prinzip reicht ein Bricklet Anschluss, wenn ich ein Bricklet absetzen will, aber unsere Wetteruser haben da sofort wieder Einsprueche. Temperatur, Humidity und ggf. Luftdruck sind doch die Klassiker. (War da nicht mal das Thema der externen Sensoren die es bereits gibt  ;)  )

 

Gehen wir es mal Gedanklich anders durch:

Welche Sonsoren werden wohl durch den WLAN-Bricklet-Adapter abgesetzt?

 

a) Wenn ihr meint, dass alle Sonsoren (mehr oder weniger) gleichermassen von uns Usern angeschlossen werden, dass sollte sollte ihr so einen Adapter bauen.

 

b) Wenn aber nur 3 Sensoren der Wetterfranktion zu 90% darueber angeschlossen werden, dann koennte man doch ueberlegen (auch wenn es batti auf den ersten Blick verneint), nur ein Externes-Bricklet mit WLAN und den Sensoren auf einer Platine zu bauen. Also dann doch ein "funkendes" Multibricklet.

 

Zu Equinox:

Den Vorschlag finde ich immer noch charmant. Bricklets weitgehend billig und in Massen im Haus zu verteilen und eben einen Billigfunkstandard zu nutzen, der aber eine hohe Reichweite hat. (Da scheidet WLAN wohl aus und 150MBit braucht sowieso kein Temperatursensor). WLAN halte ich fuer diese Aufgabe wie wenn man mit Kanonen auf Spatzen schiesst.

 

 

Der Loetkolben

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Also 2 Bricklet Ports wären schon praktischer. Ich habe z.B. für das kabellose Auslösen einer DSLR mir einen Stack gebaut aus IO4, AnalogIn für das Überwachen der Akku-Spannung und Master+Chibi-Ext. Warum sollte ich für den AnalogIn noch eine 2.Bricklet-Extension nehmen? Ich würde ja schon den Master+Chibi gerne ersetzen um eine noch kompaktere Bauform zu erreichen. Aber wenn ich für jeden Bricklet jeweils 1 Bricklet-Extension brauche ist der Platzgewinn dahin.

Machen 2 Bricklet Ports an dieser Extension soviel Mehrkosten aus ?

 

Könnt Ihr euch mal zu einer Funk-Extension konkret äußern ? Wäre das statt einer WIFI soviel teurer ? Also ich warte schon lange auf einen Nachfolger der Chibi, ich benutze die auch mit dem RED fleißig weiter. Wäre es denn nun so ein Spagat eine Standard-Funk-Extension für den Master-Brick raus zu bringen plus einer kleinen passenden Bricklet-Extension ?

 

Sie kann alles was die alte WIFI Extension kann. Nur auch noch ein bisschen mehr (z.B. einen AP mit WPA).

Ist das realistisch, ich kann mich doch mit dem Host-PC/RED immer nur mit 1 AP gleichzeitig verbinden.

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Zum Namen.

Beim Wort "Nugget" dachte ich zuerst an MCD und wusste nicht was gemeint ist. "Goldnugget", etc. fiel mir erst auf den 2. Gedanken ein.

Bei "Bridge", im Zusammenhang mit Wifi, muss ich immer an einen WLAN-Repeater oder eine Ethernet-Bridge oder aehnliches denken der quasi ein Geraet was 2 gleiche Sachen, also 2 WLAN´s oder 2 Ethernet Netzwerke miteinander verbindet.

 

Das was ihr bauen wollt ist quasi ein WLAN Client mit Bricklet Anschluss. Nennt es doch so.  ;)  "WLAN-Bricklet-Adapter"/"WIFI-Bricklet-Interface"

Nicht besonders originell, aber trifft die Sache aus meiner Sicht wesentlich besser. Der Sinn soll doch doch sofort erschliessen und nicht erst beim x. Nachdenken.  ;)

Mir gefällt aktuell WIFI Bricklet Extension gut.

 

Zur Technik:

Im Prinzip reicht ein Bricklet Anschluss, wenn ich ein Bricklet absetzen will, aber...

Grundsätzlich gibt es zwei Gründe warum der erste Prototyp nur ein Bricklet-Anschluss hat:

 

1. Wir hatten gehofft ein bisschen Energiespar-Magie zu machen indem wir die Bricklet Firmwares aufbohren (dies hätte nur mit einem Bricklet-Anschluss funktioniert). Das bringt allerdings nach aktuellem Kenntnisstand nicht viel, da der Stromverbrauch sowieso von den WIFI Beacons dominiert wird. Das was ich hier geschrieben hab

http://www.tinkerunity.org/forum/index.php/topic,3323.msg20394.html#msg20394

scheint mir aktuell eine bessere Alternative zu sein.

 

2. Es gibt die Überlegung ein (richtiges professionelles Spritzguss)-Gehäuse anzufertigen welches durch strategische Ausfräsungen die WIFI Bricklet Extension + ein beliebiges Bricklet aufnehmen kann. Also es würde ein Gehäuse geben, welches wir durch Fräsungen zu jedem Bricklet kompatibel machen könnten.

 

So könnte man dann bei uns fertige "WIFI Sensoren" kaufen die wir direkt zusammengebaut in einem hübschen Gehäuse verkaufen können. Falls das gut ankommt könnte man dann mit einem weiteren Gehäusen z.B. auch "Ethernet Sensoren" verkaufen.

 

Das geht natürlich nur mit einem Bricklet, da die Kombinationsmöglichkeiten bei zwei Bricklets zu groß werden (und auch das Gehäuse dann sehr groß sein müsste).

 

Zu Equinox:

Den Vorschlag finde ich immer noch charmant. Bricklets weitgehend billig und in Massen im Haus zu verteilen und eben einen Billigfunkstandard zu nutzen, der aber eine hohe Reichweite hat.

Der Markt überschlägt sich auf Grund von "Wearables" und "IoT"-Kram in dem Bereich gerade. Aktuell nutzen die günstigsten Module welche inklusive Funkabnahme kommen WiFi. Eine "XBee Extension" wäre preislich einfach zu teuer. Vor allem weil man ja auch gleich zwei davon benötigt um eine Funkstrecke aufzubauen. Da vor allem im Konsumer-Wearables-Bereich alle entweder BLE oder WiFi nutzen, wird die Preisdifferenz zwischen den beiden Funkstandards und allen anderen in Zukunft sogar eher noch wachsen befürchte ich.

 

Um zeigen wie sehr sich die Preise dort gerade ändern: Das WIFI Modul welches auf der neuen WIFI Master/Bricklet Extension sein wird, kostet ungefähr 1/8 von dem Modul auf der alten WIFI Master Extension. Vor ~2 Jahren als wir die alte WIFI Master Extension rausgebracht haben war es noch das günstigste Modul mit den Eigenschaften die wir haben wollten...

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Hallo

So könnte man dann bei uns fertige "WIFI Sensoren" kaufen die wir direkt zusammengebaut in einem hübschen Gehäuse verkaufen können. Falls das gut ankommt könnte man dann mit einem weiteren Gehäusen z.B. auch "Ethernet Sensoren" verkaufen.

 

Die Idee finde ich grundsätzlich nicht schlecht, aber ein Preis von 30€ - 40€ für das Nugget und dann noch ein Bricklet dazu, das wäre mir zu hoch. Wenn man nur die Luftfeuchtigkeit messen will, dann ist man da bei 47€ - 57€. Und man hat nur Strom für eine Woche. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass es dafür nicht viele Käufer gibt, aber ihr habt da vmtl. Zahlen, die anderes sagen, oder?

Besser würde ich es aber finden, wenn das kein WiFi-Sensor, sondern ein Funk-Sensor wäre. Funk = Low-Cost, hohe Reichweite, geringer Stromverbrauch.

Also wie nrg007 sagte: Ersetzen des Bricklet-Kabels durch Funk.

 

Gruß

Equinox

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Die Idee finde ich grundsätzlich nicht schlecht, aber ein Preis von 30€ - 40€ für das Nugget und dann noch ein Bricklet dazu, das wäre mir zu hoch. Wenn man nur die Luftfeuchtigkeit messen will, dann ist man da bei 47€ - 57€. Und man hat nur Strom für eine Woche. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass es dafür nicht viele Käufer gibt, aber ihr habt da vmtl. Zahlen, die anderes sagen, oder?

Ich hab hier z.B. gerade eine Bestellung offen mit folgendem Inhalt:

* 3x WIFI Extension

* 3x Master Brick

* 3x Motion Detector Bricklet

* 3x USB Netzteil

 

Bestellungen dieser Art sehen wir häufig. Darauf basiert die Idee im Prinzip.

 

Besser würde ich es aber finden, wenn das kein WiFi-Sensor, sondern ein Funk-Sensor wäre. Funk = Low-Cost, hohe Reichweite, geringer Stromverbrauch.

Also ein neues Baukastensystem (mit neuem Protokoll usw. welches auf Low-Power ausgelegt ist), richtig? Wie viel dürften denn die einzelnen Funksensoren in diesem Baukastensystem maximal kosten?

 

Der Tchibo-Aussen-Temperatursensor ist so billig weil die ihre eigenes Ding bauen und dafür eine Funkabnahme machen. Die Kosten der Abnahme fallen bei 100000er Stückzahlen nicht so ins Gewicht. Wir müssten ein Modul mit Funkabnahme nehmen (z.B. XBee). Diese Module sind wie gesagt aktuell erheblich teurer als WiFi oder BLE Module.

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Der Prototyp ist doch schon sehr groß, ich vermute mal 3x4cm...

Aber egal, es macht einen größeren Eindruck als was ich mir vorgestellt habe.

Ist da noch ein ARM Proz zu sehen also hätten wir wieder die Möglichkeit FW aufzuladen ?!

 

Ein Kunststoff-Spritzguss Gehäuse ist sicher eine prima Sache, aber ich würde nicht verstehen warum es ein Ko Kriterium sein müsste nur 1 Port zu ermöglichen.

 

Würde es möglich sein mit der Bricklet-Extension die LiPo Spannung per API zu bekommen ?

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Ist da noch ein ARM Proz zu sehen also hätten wir wieder die Möglichkeit FW aufzuladen ?!

Ja, das Ding verhält sich nach außen genau so wie ein Brick. Es schlägt im Brick Viewer auf wenn du es per USB anschließt, es hat eine API usw.

 

Würde es möglich sein mit der Bricklet-Extension die LiPo Spannung per API zu bekommen ?

Der aktuelle Prototyp kann das, ja.

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Oh, ich sehe gerade das Board ist ohne externen Antennenanschluß konzipiert ?

Ja, ich meinte oben auch Kunststoff-Spritzguss und kein Metall ;).

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