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wuesten_fuchs

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Alle erstellten Inhalte von wuesten_fuchs

  1. Wie heißt das so schön? "Das ist individuell verschieden." :-) Mach Dir nicht so viele Gedanken, lass es auf Dich zukommen. Schraub die Wallbox irgendwo hin, so dass das Kabel zum Anschluß am Auto reicht ... Ab und zu wirst Du den Knopf an der Box brauchen und sicher schadet es nicht, wenn Du schon beim Betreten der Garage sofort die LED der Box sehen kann, die den Status anzeigt. Also sollte sie nicht in der hintersten Ecke hängen bzw. wo man sie nicht leicht sehen kann. Allenfalls würde ich empfehlen, sie vorn an der Garage anzubringen, also direkt hinter dem Tor, nicht hinten. Dann kann man auch leicht mal ein vor der Garage stehendes Auto z.B. eines Gastes laden. Das wirst Du irgendwann auch mal brauchen so wie sich BEV mehr durchsetzen.
  2. Hmm. Also Umbau auf Steckdose mit Verriegelung ist doch sowieso ein Rückschritt. Das ist doch gerade ein Vorteil der WARP, dass sie ein fest angeschlagenes Kabel hat, so dass nicht jeder beim Laden wieder mühselig sein eigenes herauskramen muss. Das nervt mich immer an öffentlichen AC-Ladestationen...
  3. Ich habe auch einen Tesla und (s.o.) ich persönlich würde diesen Aufwand nicht haben wollen. Mir wäre die Sache mit dem SoC auch nicht so wichtig. Wenn unsere Autos laden, kann ich den SoC jeweils über die Hersteller-App direkt sehen und es gibt wiederum von den (oder manchen, jedenfalls bei uns Tesla, Hyundai und Kia) Hersteller-Apps/Servern Integrationen zu Home Assistant, so dass man das dort eh schon bekommen kann, wenn man das möchte. Und vor allem noch viel mehr Daten (https://www.home-assistant.io/integrations/tesla_fleet/). Und eigentlich braucht man den SoC ja nicht in der oder für die WARP-Box, sondern für Automations und dafür wird man eh z.B. Home Assistant brauchen. Wenn es mir nur um einen einfachen Ziel-SoC geht, dann kann ich den sowieso im Auto einstellen und tue dies heute schon so. Wenn ich mal woanders lade und das brauche, mache ich das ja auch so, also warum nur zuhause "anders machen". Langer Rede kurzer Sinn: wenn ich dafür einen Tesla API Key usw. brauche, dann mache ich das gleich in/für Home Assistant und nicht für die Wallbox.
  4. Zwei Wireguard-Clients zum selben Server aus demselben Netzwerk ... das ja sicher (wie üblich) per NAT mit dem Internet verbunden ist. Wireguard verwendet UDP, da besteht durch das NAT ein Konfliktpotenzial. Der NAT-Dienst auf dem Router/Firewall muss beim ausgehenden NAT die UDP-Pakete der beiden Warp von verschiedenen Ports versenden, damit Antwortpakete auch jeweils an diese verschiedenen Ports gehen und dann wiederum durch den NAT-Dienst an die richtige Warp intern weitergeleitet werden. Das kann funktionieren, muss aber nicht immer. Insbesondere gibt es im NAT-Dienst timeouts für die Einträge in dieser seiner Zuordungstabelle. Vielleicht geht da etwas schief.
  5. Darum geht es ja nicht. Sondern nur darum, dass sich der Tesla auch so verhält wie andere BEV... Naja, solange Tesla-Nutzer die Funktion in der Warp4 abschalten können ist es ja auch OK. Ich habe ja auch einen Tesla und aktuell eine Warp2 - damit habe ich einen Grund weniger für ein Upgrade auf eine Warp4. :-) Und nein, ich würde nicht wollen, dass die Warp4 auch noch via Tesla-Server und deren API auf meinen Wagen zugreift.
  6. Ich habe ein 8m Kabel (Metron) und das sind über die Wallbox gehängt gerade mal 3 Schleifen. In 80% der Fälle nehme ich halt nur zwei runter, wenn der Ladeport des betr. Autos so nahe ist. Selbst wenn Du also ein 10m Kabel nimmst, werden es nur max. 4 Schleifen sein. Das passt locker noch auf die Wallbox drauf, da brauchst Du keinen extra Kabelhalter.
  7. Same here. Ich schaue an manchen Tage schon auch mal drauf, während tagsüber ein Auto mit PV-Überschuss lädt. Aber dann will ich ja auch nicht zur Wallbox in die Garage gehen, sondern sehe per Browser vom Schreibtisch aus nach. Ich hatte nur woanders schon mal geäußert, dass ein zweiter Taster manchmal hilfreich wäre ein Taster zur Auswahl des Lademodus ein weiterer für Start/Stop Ansonsten wäre evtl. eine etwas bessere LED-Anzeige (mehr als nur die eine) hilfreich, um den aktuellen Lademodus besser erkennbar anzuzeigen (wenn man den gerade per Taste umgeschaltet hat, das mit dem mitzählen ist nur so halb gut ...). Und das sind genau die Dinge (2 Taster und die LED-Anzeige), die man "vor Ort" braucht, wenn man gerade angesteckt und die NFC-Karte hin gehalten hat. Mehr nicht.
  8. Die WARP läßt sich per MQTT in HA integrieren. Sicher kann man dann andere Zählerdaten (die von diesen auch per MQTT in HA fließen) an API-Zähler in der Wallbox pushen. Ich mache das zwar nicht, meine aber, das gesehen zu haben, dass das geht. Ich lasse bei uns die Zähler (PV und Netz) direkt an API-Zähler in der WARP2 senden.
  9. D.h. Dein Metron-Kabel hat 12,5 mm, meines 13 (oder ich habe nicht so genau gemessen). Aber das original mit meiner Warp2 gelieferte Kabel hat auch nur 13 mm und nicht wie Deines 15,6 mm. Nun ja, hatten sie halt mal anderes Material. Aber das heißt m.E. ganz und gar nicht, dass das Metron-Kabel nun irgendwie "schlechter" ist. Die Spezifikation ist ja identisch. Sei doch froh, so ist das Kabel sicher etwas leichter und flexibler bei gleicher "Leistung".
  10. Hier nicht. Welchen Außendurchmesser haben denn Deine Kabel (original Warp, Metron)?
  11. Ich habe auch das Metron-Kabel gekauft. Das mit der Dicke kann ich nicht bestätigen. Sowohl das originale Kabel als auch das Metron-Kabel haben ziemlich exakt 13 mm Außendurchmesser. Offenbar hattest Du vorher wohl doch eher ein 32A-Kabel.
  12. Hattest Du bei der alten Fritzbox evtl. nur WPA2 und bei der neuen ist WPA3 aktiv? Ich habe anderweitig bemerkt, dass in so einem Fall WLAN-Clients sich trotz gleicher SSID und gleichem Passwort nicht verbinden.
  13. Ich habe bei meinem Bitshake einfach das da ans normale Script angehängt: >S if upsecs%3==0{ =>WebQuery http://192.168.200.43/meters/1/update POST [Content-Type:application/json] [%sml[3]%,%sml[4]%,%sml[5]%,%sml[6]%,%sml[10]%,%sml[11]%,%sml[12]%,%sml[1]%,%sml[2]%] } Welche der %sml-Felder man wofür braucht, hängt vom Zähler ab. Siehe die Scripts hier: https://bitshake.de/skripte/ Siehe auch hier: https://www.tinkerunity.org/topic/13657-efr-smartmeter/
  14. Das geht direkt. Der Bitshake Air ist (daher der Name) selbst direkt im WLAN (mit seinem ESP32). Und im Tasmota-Script des Kopfes kann man einen Web-API-Aufruf einbauen, so dass der Kopf die Zählerstände direkt live an die Wallbox sendet. Funktioniert bei mir bestens. Ich habe sogar das Sende-Intervall von 1 auf 3 Sekunden verlängern müssen, weil es sonst "zu oft" war. Mir war die Lösung (direkte Übertragung vom Lesekopf zur Wallbox) wichtig, um Fehlerquellen auszuschließen.
  15. Noch eine andere Option: am eigentlichen Zähler des Netzbetreibers einen IR-Lesekopf anbringen (z.B. bitshake Air). Dazu muss der Netzzähler natürlich einen IR-Port haben (das haben aber schon seit Jahren alle Zähler) und dessen PIN muss bekannt sein. Die Option hätte den Vorteil, dass keine 230V-Arbeiten erforderlich sind.
  16. Ich wollte das auch und habe am Ende ein ganzes neues Kabel gekauft. Das hat sich dann so ergeben, weil wir wg. Umbau in der Garage und Länge zum 3. Auto eh ein längeres Kabel brauchten. Wenn Du da ein fremdes Kabel kaufst, musst Du im Fall der Warp 2 noch Doppel-Kabelendhülsen kaufen, um den kleinen Abzweig zur Elektronik anzubringen.
  17. MID-Zähler bzw. deren Ergebnisse werden regelmäßig von Unternehmen anerkannt, deren Mitarbeiter ihren Dienstwagen mit so einer Box zuhause laden. D.h. offensichtlich erkennt es auch das Finanzamt an. Warum sollte es dann für Feriengäste nicht verwendbar sein. M.E. geht es da ja nicht um einen (relevanten) steuerlichen Aspekt, oder? Sondern nur um die wirtschaftliche Abrechnung zwischen Vertragspartnern.
  18. Naja, aber das weiß man ja auch immer erst hinterher ... Die Fragen sind: erwärmt sich die Box im normalen Betrieb nennenswert -> sicher nicht könnte sie durch Kurzschluss/Schmoren so heiß werden, dass sich Holz entzündet -> hmm, schwer ganz auszuschließen. Ich persönlich würde sie sicher auch an eine Holzwand schrauben, aber mit einem Stück Gipskarton-Platte dazwischen. Das könnte einiges abfangen.
  19. Da gibt es aber billigere Lösungen. Und die Warp-eigenen Funktionen nützen unterwegs ja nichts.
  20. Danke. Das klingt nicht so berauschend, was da derzeit funktionieren dürfte. Kann man das (erst kurz DC-Ladung starten zum SoC-Auslesen) auch abschalten, wenn man das nicht braucht? Weil nochmal 20-30 Sekunden Verzug bis Ladestart muss nicht unbedingt sein ...
  21. Gibt es irgendwo eine Liste, welche Fahrzeuge 15118-2 können und wieviel davon oder wie gut?
  22. Werden das "alle" Fahrzeuge können oder nur ganz wenige (oder gar nur jetzt neu auf den Markt kommende)? Wie ist also die "Marktdurchdringung" der dafür notwendigen Voraussetzungen seitens der Fahrzeuge?
  23. Nachdem ich die PV-Überschussladung nun eine Weile genutzt habe, fehlt mir noch was. Vielleicht sehe ich nur nicht, wie man das macht? Da ich nur eine WARP2 habe, die nicht selbst zwischen 1- und 3-phasigem Betrieb umschalten kann, bin ich in den Möglichkeiten ja etwas limitiert. Ich möchte eigentlich nicht ständig selber (über die LSS) umschalten, also die Box lieber permanent auf 3-phasig lassen. Dann ist das Minimum also 4 kW. Nun hat unsere PV nur eine nominelle Leistung von 6,3 kWp. Das bedeutet in der Praxis mit Degradation nach 15 Jahren, bisschen Dreck auf den Panels, Himmelsrichtung, Dunst in der Luft usw., dass zumindest in dieser Jahreszeit zwischen 4 und max. 5 kW kommen. Abzgl. Grundlast des Hauses (so um die 500 W) also nur 3,5 bis 4 kW verfügbarer Leistung. D.h. nur selten so viel, dass der reine "PV"-Modus nutzbar wäre. Also muss ich "Min + PV" benutzen, dann wird aber ggf. immer der fehlende Rest bis 4 kW. aus dem Netz bezogen. Das ist auch OK, dann ist eine Mindestgeschwindigkeit gewährleistet. Aber: mein Ziel wäre, Einspeisung zu vermeiden und stattdessen selber zu verbrauchen, das ist wegen der unterschiedlichen Vergütungen besser. Wenn aber praktisch gar kein Überschuss da ist (z.B. plötzliche Bewölkung o.ä.), dann würde ich lieber das Laden unterbrechen und wann anders weiter laden (oder dann nachts mit 11 kW). Bei "Min+PV" würde aber selbst nachts (wenn der Modus ausgewählt wäre) mit 4 kW aus dem Netz geladen werden. Was mir also fehlt, wäre ein einstellbarer Threshold für "Min + PV". D.h. ich könnte z.B. 500 W oder 1 kW einstellen und nur wenn mindestens so viel PV-Überschuss da ist (d.h. Erzeugung minus Haus-Last, also was eingespeist würde) soll überhaupt das Laden starten, dann aber mit "Min + PV". Und wenn darunter, sollte das Laden stoppen. Geht das irgendwie zu realisieren? Ich meine, dass ich zumindest rein in der Box dazu keine Möglichkeit sehe. Höchstens dass ich das extern berechne und die Box von extern umschalte (z.B. aus HomeAssistant). Oder ist mein Ansinnen abwegig?
  24. Ich habe die Situation selbst noch nicht (noch kein Speicher, der kommt erst, wenn die 20 Jahre vorbei sind ...). Heißt das, dass man in so einem Setup den Fronius-SmartMeter direkt zwischen dem Netzbetreiber-Zähler und dem Haus hat und alles da drüber läuft, also auch der gesamte Bezug?

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